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Unter fränkischer Herrschaft

Köln als fränkischer Königssitz Um die Mitte des 5. Jahrhunderts, als die Franken der Römerherrschaft an Rhein und Mosel ein Ende bereiteten, war der Stamm in zahlreiche Gruppen zersplitttert, die von Gaukönigen regiert wurden. Die vom unteren Niederrhein nach Belgien eingedrungenen Scharen nannten sich nach ihrem stärksten Teilstamm »salische« Franken, am Mittelrhein setzten sich die ...
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Urweiler Elegie

Zuerst ist alles ganz einfach und kein Grund zur Klage, denn ein Baum ist ein natürliches Wesen, und wenn es eine Birke, eine Fichte, eine Pappel ist, dann ist sie schön, wenn sie schlank emporsteigt, und wenn es eine Eiche ist, dann muß sie sich krümmen, um schön zu sein. Eine Zeche dagegen ist nur etwas Künstliches, und weil uns Schiller nicht gesagt hat, wie eine Zeche gebaut sein muß, um schön ...
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Verkehr in den Agglomerationsräumen

Personen- und Wirtschaftsverkehre haben in den Städten der Verdichtungsräume ein besorgniserregendes Ausmaß erreicht. Die Konzentration des Verkehrs auf die Straßennetze war dabei begleitet von der Verdrängung umweltfreundlicher Verkehrsträger auf dem Verkehrsmarkt. Überlastung der Straßeninfrastruktur, Verkehrsstaue und unzumutbare Umweltbelastungen sind die Folge. Dabei variiert die Nutzung des ÖPNV ...
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Verkehrsinfrastrukturen und Verkehrsräume

Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges gab es in Deutschland ein einheitliches Bahn-, Straßen- und Wasserstraßennetz. Infolge der politischen Teilung und mit der Bildung der beiden deutschen Staaten wurde dieses in zwei Teile zerrissen. Es blieben nur wenige Übergänge von West nach Ost an der ehemaligen innerdeutschen Grenze und innerhalb Berlins. In den beiden deutschen Staaten wurden Veränderungen ...
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Villa Am Großen Wannsee

Am 20. Januar 1942 traten leitende Beamte verschiedener Ministerien sowie Angehörige der SS und der Sicherheitspolizei zu einer geheimen Konferenz zusammen. Tagungsort war die »Villa Mi-noux«, Am Großen Wannsee 56-58, Sitz der deutschen Dienststelle der Internationalen Kriminalpolizeikommission (Interpol). Geleitet wurde die Konferenz von Reinhard Heydrich, Chef der Sicherheitspolizei und des SD. Das ...
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Volkspark Friedrichshain

Der Park, der dem 5. Stadtbezirk seinen Namen gab, ist eine der großen Traditionsstätten der Demokralen in Berlin. Am 30. Mai 1840 beschloß der Magistrat, am Hang des sandigen Mühlenbcr-ges eine Parkanlage als Gegenstück zum königlichen Tiergarten zu schaffen. Anläßlich des 100. Jahrestages der Thronbesteigung Friedrichs II. sollte der Park dessen Namen erhalten. Damit wollte man Friedrich Wilhelm ...
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Von der Revolution 1848 zur Reichseinheit 1871

Die Revolution von 1848 Extrablätter meldeten am 26. Februar 1848 Sensationelles aus Paris: In Frankreich war die Revolution ausgebrochen, der König zurückgetreten. Die Nachricht stieß in Köln wie überall in Deutschland auf reges Interesse. Auch im liberalen Bürgertum ging nun die Furcht vor einem gewaltsamen Umsturz um. Im März brach die Revolution in Deutschland aus. In Köln geschah ...
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Von der Trümmerlandschaft zur modernen Metropole: Köln 1945 bis 2001

Not und Hunger der ersten Nachkriegsjahre Am 6. März 1945 eroberten amerikanische Truppen das linksrheinische Köln, ohne auf großen Widerstand zu stoßen. Für die Kölner im Linksrheinischen war damit der Krieg beendet, während im Rechtsrheinischen die Amerikaner erst zwischen dem 12. und 15. April einmarschierten. Köln machte auf die Besatzer und die ersten Zurückkehrenden einen gespenstischen ...
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Von Eisenach bis Erfurt

Sie hatte jahrhundertelang eine große wirtschaftliche Bedeutung, die Straße von Frankfurt am Main bis Leipzig mit ihren Fortsetzungen östlich der Saale bis Prag und nördlich von Leipzig nach Berlin. Reichsstraße 40 lautete ihre offizielle Bezeichnung, ein halbes Dutzend Beinamen hat man ihr gegeben, der schönste aber ist schon aus dem 14. Jahrhundert belegt; denn als "des Reiches Straße\" ist sie in ...
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Wanderungen im Erzgebirge - sachsen

Das Erzgebirge steigt von Norden mit seinen gefalteten Schiefern langsam und fällt nach Süden in mehreren Absätzen steil ab. Der im Mittel 500 Meter hohe Abfall zum Egertal, wo der Fuß des Erzgebirges bis zu 260 Metern herabsinkt, erinnert ebenso an die Steilabfälle des Schwarzwaldes und der Vogesen zum Rheintal, wie deren sanfte Abdachung zum Neckar und zur Mosel an die Abdachung des Erzgebirges zur ...
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Weimar

Weimar - das ist heute eine Stadt mit rund 64 000 Einwohnern. Die gründlichsten Pläne in den Fremdenführern vermögen nicht mehr als maximal rund dreißig Sehenswürdigkeiten anzumerken, und selbst der interessierte Tourist wird sich im allgemeinen mit einem guten Dutzend begnügen. Im Gegensatz zu einer ganzen Reihe anderer Orte in Thüringen ist Weimar überhaupt erst seit siebenhundert Jahren als Stadt ...
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Weitmar, Sundern, Wiemelhausen, Querenburg

Ahnlich wie in Essen und Dortmund steigt auch in Bochum das Gelände südlich des Stadtzentrums stetig an, um schließlich zum Ruhrtal hin schroff abzufallen. In den hügeligen Vororten des Bochumer Südens stößt man heute nur noch vereinzelt auf Sehenswürdigkeiten aus vorindustrieller Zeit. So wurde z. B. Haus Weitmar im gleichnamigen Vorort 1943 durch Fliegerbomben bis auf die Umfassungsmauern zerstört. ...
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Wetter

Wengern und Volmarstein, heute zur Stadt Wetter gehörig, wurden bereits 1003 bzw. 1047 erstmals erwähnt. Wetter wird erstmals in einer Urkunde von 1214 genannt, wo unter den Zeugen ein Frideri-cus de Wettere fungiert, offenbar Herr eines gleichnamigen Edelsit-zcs. Ein Mitglied dieser Familie wurde auch erster Burggraf auf Burg Wetter, die Graf Engelbert I. von der Mark zwischen 1250 und 1274 als Stützpunkt ...
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Widerstand gegen den Nationalsozialismus - Hoffnung für die Zukunft?

Widerstand Widerstandsbewegung = Auflehnung zum Umsturz einer Regierung - Bildung von Untergrundgruppen - 23. März : Ermächtigungsgesetz - 31. März : Gleichschaltungsgesetz  kein öffentlicher Widerstand mehr möglich Widerstand in der Wehrmacht Zeitraum: 1939-45 - Hitlers riskanter Außenpolitik  viele Militärangehörige gehen auf Distanz zum NS-Regime - Hans ...
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Widerstehe doch der Sünde - Hofmusicus Bach in der Himmelsburg

Small is beautiful - das galt vor allem für das kleinstaatlich zerrissene Thüringen mit seinen Duodezfürstentümern, obwohl Churchill sie einmal verächtlich die »pumpernickel principalitics« nannte. Aus einer Großmachtperspektive betrachtet, konnte sich die deutsche Kleinstaatenwirtschaft vor der Bismarckschen Reichsgründung nicht anders denn anachronistisch ausnehmen, und in der Tat haftet ihr bei ...
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Wilhelmstraße

Die Wilhelmstraße war die westliche Begrenzung der alten Friedrichstadt. Friedrich Wilhelm I. bestimmte sie zur Palaststraße und nötigte den Adel, hier vornehme Stadtpalais zu errichten. So entstand um 1730-40 auf der Westseite der Wilhelmstraße eine ganze Reihe von Prachtbauten mit weiten Gärten. In den Bürgerhäusern der Ostseile wohnten Angehörige der preußischen Ministerialbü-rokratie. Aber auch ...
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Wälder, Wein und Zwibbelkuche

Irgendwer mußte es ja mal merken: Da waren auf der Mainzer Straßenbrücke über der Mitte des Rheins die Grenzmarkierungen zwischen den Ländern seitenverkehrt montiert. Die Schildchen deuteten die linke Rheinseite als Hessen, die rechte als Rheinland-Pfalz aus. In Wahrheit ist es gerade umgekehrt. Als der Fehler dann entdeckt und in den Lokalnachrichten hinlänglich verspottet worden war, rätselten die ...
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Zeche Zollverein

Der Name >Zollvcrcin< bezeichnete einen Wirtschaftsbund von deutschen Staaten im Vorfeld der Reichscinigung von 1871, der - 1834 gegründet - unter Führung des Königreichs Preußen stand. Seine Mitglieder verzichteten untereinander auf Zollgrenzen und einigten sich auf ein einheitliches Münz-, Maß- und Gewichtssystem. Dies förderte den Handel und ermöglichte in der internationalen Politik ein geschlossen-nachdrückliches ...
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Zeughaus

Am Beginn der 1647 vom Großen Kurfürsten angelegten Straße Unter den Linden befanden sich nach Auskunft des Memhardtschen Stadtplans dem Kupfergraben zugewandte Häuser mit Gärten dahinter. Der Gedanke, ein neues Zeughaus zu bauen, ist wohl schon unter dem Großen Kurfürsten aufgekommen, ausgeführt wurde er jedoch erst 1695 unter seinem Sohn und Nachfolger Friedrich III. Johann Arnold Ncring, der bereits ...
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Zitadelle Spandau

Auf dem Gelände der heutigen Zitadelle befand sich im 11. und 12. Jahrhundert eine slawische Befestigungsanlage. Die ersten Zeugnisse einer von den Aska-niern errichteten Burg stammen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Bis auf den vermutlich schon bald nach 1200 errichteten Wehrlurm (»Juliusturm«), bestand die frühe askanische Burg im wesentlichen aus Holz und Erde. Der Palas, das Hauptwohngebäude, ...
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