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Die Besonderheiten der europäischen Wirtschaft

Die Frage lautet: Welche Besonderheiten weist die Wirtschaft Europas auf, die im Vergleich mit den USA eine aktuelle Rolle spielen? Staatliche Planung und Betriebe Mit Abstand an erster Stelle fallen im Vergleich mit den USA in der europäischen Wirtschaftsgeschichte die staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft auf. Nur Großbritannien hatte im Zeitalter der Industrialisierung vor ...
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Die Dortmunder Vororte

Von den mehr als 40 Dortmunder Vororten ging etwa die Hälfte aus vorindustricllen Dörfern hervor. Dies erklärt, dass es auf Dortmunder Stadtgebiet gegenwärtig noch 20 Kirchen gibt, die zumindest in Teilen aus dem Mittelalter stammen. In mehreren Fällen umgibt ein Kranz von Fachwerkhäusern die alte Dorfkirche. Seit ca. 1850 teuften die Bergwcrksgesellschaften dann an vielen Stellen ihre Schächte ab ...
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Die Entwicklung Deutschlands als Bundesstaat seit 1945

Als vor gut zweihundert Jahren mit der Französischen Revolution die Idee der Nation ihren Triumphzug um die Welt antrat, war Deutschland zersplittert in über 300 Klein- und Kleinststaaten. "Zur Nation Euch zu bilden, Ihr hoffet es, Deutsche, vergebens; Bildet, Ihr könnt es, dafür freier zu Menschen Euch aus!\" schrieben Goethe und Schiller 1797 in den gemeinsam verfaßten Xenien. Heute haben ...
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Die freie Reichsstadt in der Zeit der Reformation und des Dreißigjährigen Krieges

Köln und die religiösen Auseinandersetzungen des 16. Jahrhunderts Im Jahre 1519 wurde Köln erstmals mit den Thesen Luthers konfrontiert. Die Universität Löwen hatte der Kölner Hochschule Auszüge aus den Schriften des thüringischen Reformators übersandt und um eine Stellungnahme gebeten. Die Kölner Theologieprofessoren befanden die ihnen vorgelegten Texte als Irrlehren - sie seien »gottlos ...
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Die historische Tiefenschichtung der Wirtschaft

Es ist erstaunlich, dass trotz mehrmaliger grundlegender Veränderungen der politischen tandkarte Europas im 20. Jahrhundert und der flächenhaften Zerstörungen der Wirtschaftsgrundlage des Kontinents vor allem im mittleren Streifen desselben und des Verlusts der ökonomischen Führung an die Vereinigten Staaten Europa wieder eine Position als ökonomische Weltmacht erlangen konnte. Hierzu ...
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Die Klöster - Der Welt gestorben?

Das mittelalterliche Deutschland war durchsetzt mit Hunderten von Männer- und noch mehr Frauenklöstern. Entstanden durch mehr oder weniger frommen Stifterwillen, entwickelten sie sich zu erstrangigen Wirtschafts-, Kult-, Kunst- und Kulturzentren. Anfänglich waren sie für viele Gläubige sichere Zufluchtsorte vor der sündhaften Welt, wurden aber zunehmend zu Versorgungsanstalten hauptsächlich des Adels. ...
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Die Lebenswelt der Bauern - Auf dem Land

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Die Patrizier als städtische Führungsschicht

Das Verhältnis zum Erzbischof nach der Schlacht von Worringen Der einzige unmittelbare Vorteil, den die Kölner aus der siegreichen Schlacht von Worringen zogen, war die Schleifung stadtnaher Burgen des Erzbischofs, darunter auch der in Worringen. Ansonsten aber zog sich die Stadt die erbitterte Feindschaft Siegfrieds von Westerburg zu, der bis an sein Lebensende versuchte, die Herrschaft ...
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Die Reichsbischöfe - Thron und Altar

Zu den im wahrsten Sinn hervorragendsten Baudenkmälern des Mittelalters zählen die Dome. Die Bischöfe, die hier residierten, waren unter den Herrschern der Ottonen und Salier vorrangig unentbehrliche Helfer der Macht, gleichsam die Vorläufer unserer Politiker. Erst als Folge des Investiturstreits zwischen Kaiser und Papst endete im 12. Jh. allmählich diese für beide Seiten vorteilhafte Verbindung. ...
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Die Römer in Germaniens Südwesten

»Andere mögen Gebilde aus Erz wohl weicher gestalten, dünkt mich, und lebensvoller dem Marmor die Züge entringen, besser das Recht verfechten und mit dem Zirkel des Himmels Bahnen berechnen und richtig den Aufgang der Sterne verkünden: du aber, Römer, gedenke die Völker der Welt zu beherrschen und schaffe Gesittung und Frieden, schone die Unterworfenen und ringe die Trotzigen nieder.« Viel schöner ...
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Die Sachsen -Menschen, Mundart, Mentalität

Der Sachse ist stolz auf August den Starken, Meißner Porzellan und die Dresdner Gemäldegalerie. Aber auf den sächsischen Dialekt? Mit "Eiverbbüsch\" - was verdolmetscht heißt: "Guck mal\" - präludiert der Leipziger oder Dresdner sein verbales Solo, sogleich gemächlich-gemütlich fortfahrend, wobei die Vokale tief im Halse zu verschwinden scheinen und die weichen Konsonanten über die harten siegen. Worte ...
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Die Sektoren der Wirtschaft

EU und USA im Vergleich Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war durch grundsätzliche Veränderungen des sektoralen Aufbaus der Wirtschaft gekennzeichnet. Auf die Ent-agrarisierung wurde eingegangen. Auf sie folgte zunächst, beginnend in den USA, die Entindustria-lisierung. Bei stark wachsender Bevölkerungszahl nahmen zuerst nur die relativen Anteilswerte der Beschäftigten im sekundären Sektor ...
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Die Städte - Motor des Mittelalters

Neben Burgen und Klöstern sind es vor allem die historischen Altstädte, die unser Bild vom Mittelalter prägen. Trotz der immensen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg konnte Vieles gerettet oder wiederaufgebaut werden. So finden sich fast überall Reste von Toren, Mauern, Plätzen, Bürgerhäusern und Pfarrkirchen, die uns in die Blütezeit mittelalterlichen Städtewesens führen. Die Altstädte etwa von Lübeck, ...
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Die Umbrüche der politischen Landkarte

Das 20. Jahrhundert hat vier Umbrüche der politischen Landkarte erlebt: 1. Das Ende des Ersten Weltkriegs besiegelte den Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie, den Rückzug der UdSSR aus Polen und den baltischen Staaten und die Verselbständigung von Klein- und Mittelstaaten im Raum zwischen Baltischem und Schwarzem Meer. 2. Das Dritte Reich unternahm den Versuch ...
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Die unbemerkte demographische Rezession

In den sozialen Wohlfahrtsstaaten Europas hat sich seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eine stille, zunächst kaum wahrgenommene demographische Rezession vollzogen. Dabei sind globale Phänomene, wie die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung aufgrund des medizinischen Fortschritts, mit einer neuen europäischen generativen Verhaltensweise zusammengetroffen und haben diese verstärkt. Die in den ...
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Die Verspätung der mecklenburgischen Seele

Da sind wir also. Denn das ist das Erfreulichste. Daß wir wieder zum Rest der Welt gehören. Wir Mecklenburger und wir Vorpommern. Wer weiß, ob wir wirklich vermißt worden sind. Original in unserer Landschaft. Auswanderer gab es immer, ob nach Hamburg oder Amerika. Aber nun nennen wir uns wieder so, wie man uns aus Geschichtsbüchern kennt. Mit unseren angestammten Namen. Die vorübergegangene ...
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Die Vororte im Westen: Holsterhausen, Frohnhausen, Altendorf

In den westlichen Essener Vororten, die an das Krupp-Gelände angrenzen, dokumentieren manche Bauten den prägenden Einfluss des Unternehmens in dieser Region. So blieben am Nordwestrand von Holsterhausen die mehrstöckigen Mietswohnhäuser der Krupp-Siedlung Alfredshof erhalten (Architekt: Robert Schmohl, 1914-18). In der Nähe des Westbahnhofs wurde 1916-20 ein großes Ledigenheim, d. h. ein Kost- und ...
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Die westlichen Vorstädte - Dortmund

In allen vier Himmelsrichtungen schließen sich Vorstädte an die Dortmunder Innenstadt an. Die einzelnen Stadtviertel werden häufig durch Industrieareale voneinander getrennt. Die gründerzeitlichen Neustädte besitzen in der Regel ein planvoll angelegtes Straßennetz, das nur relativ selten in Grünanlagen oder Schmuckplätzen eine Auflockerung findet. Bei den drei- bis fünfstöckigen Reihenhäusern des privaten ...
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DIE WILHELMINISCHE ARA

Zwischen 1890 und 1914 haben wir den Untergang der Habsburgischen Monarchie und des deutschen Keiserreiches. Beiden zeigten einige innere Widersprüche: In der Habsburgischen Monarchie gab es Spannungen zwischen den Nationalitäten und im Keiserreich gab es einige Probleme die mit der Industrialisierung gebunden waren. Wie immer, die zwei sozialen Standen ...
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Dortmund

Vereinzelte Mosaiksteinc aus der frühen Dortmunder Geschichte lassen auf verworrene Auseinandersetzungen und tragische Ereignisse schließen: 1907 entdecken Bauarbeiter einen vergrabenen Goldschatz, der nicht weniger als 444 Münzen aus der späten römischen Kaiserzeit umfasst (heute im Museum für Kunst und Kulturgeschichte). Eine Legende überliefert eine Mordtat aus der Zeit um 692: Zwei Missionare, ...
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