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Das „ethnische Paradigma“

Nationalstaatliche Vorstellungen und Realitäten prägten die Archäologie des späten 19. und des 20. Jahrhunderts. Daraus erklärt sich die Popularität des Konzepts der „archäologischen Kultur“, v. a. aber dessen Interpretation als Hinterlassenschaften eines „Volkes“. Eine solche Sicht setzt – modern gesprochen – die Kongruenz und Synchronität von Ethnos, Kultur, Sprache und Rasse voraus, was sich als ...
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Der Elektromotor

Gruppenarbeit mit Maria, Patrick und Kevin Es gibt zwei Anschlussarten, die ein Elektromotor haben kann. 1. Der Hauptanschlussmotor: Statorwicklung und Rotorwinkel sind in Reihe geschaltet 1-fach-Rotor und Kommutator 2. Der Nebenanschlussmotor: Statorwicklung und Rotorwinkel sind parallel geschaltet 1-fach-Rotor und Kommutator Dieser Elektromotor besteht aus einem drehbarem Elektromagneten, ...
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Der Gesetze der baulichen Zusammensätzung

Die bauliche Zusammensätzung benützt ästhetische Formen die den Inhalt des arhitäktonischen Werkes reflektiert , und diese Formen können gemischt werden nur durch die Einhaltung der Gesetze der baulichen Zusammensätzung: - Gesetz der Einheit, des Gleichgewichts, des Kontrasts, der Ordnung und der Dominante [16]. DIE EINHEIT in der baulichen Zusammensätzung drückt die ...
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Forschung und Politik

Natürlich waren auch die archäologischen Forschungen zur Germania Slavica von den jeweiligen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen nicht unabhängig. Ziele und Fragestellungen wurden nicht allein aus den verfügbaren Quellen entwickelt, sondern ergaben sich ebenso aus den Nachbardisziplinen (Geschichte und Linguistik) sowie aus den öffentlichen Diskursen. Darüber hinaus ...
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Phasen der prähistorischen Forschung

Versucht man eine Periodisierung der Forschungen und Leitbilder, so lassen sich ungefähr drei Phasen archäologischer Forschung unterscheiden. Zunächst entstand unter romantischen Vorzeichen eine „vaterländische Altertumskunde“. Ihr war das aufklärerische 18. Jahrhundert vorausgegangen, in dessen Verlauf man die Bodenfunde als Zeugnisse menschlichen Lebens zu akzeptieren lernte (Abb. 1). In der ersten ...
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Sebastian Brather: Ein klingender Name in der europäischen Archäologie

Sebastian Brather kann als leuchtendes Beispiel einer neuen, jungen Generation deutscher Historiker und Archäologen gelten. In jungen Jahren ist er bereits ein renommierter und nicht nur im eigenen Land sondern europaweit anerkannter Forscher. Dies verdankt sich in erster Linie seinen zahlreichen und bedeutenden Forschungsbeiträgen zu unterschiedlichsten, wichtigen Themenbereichen, besonders aber auch ...
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Zuschreibungen der Sachkultur

Am Beginn der archäologischen Forschungen zur Germania Slavica stand die Identifizierung der „germanischen“, „slawischen“ und „deutschen“ Sachkultur. Dies war die Voraussetzung für jede weitere historische Interpretation in dieser Richtung. Allein aus dem Material heraus konnte die Zuschreibung nicht gelingen. Zunächst musste es deshalb darum gehen, das Fundmaterial chronologisch zu ordnen und auf ...
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Ötzi oder der Mann aus dem Eis

Am 19. September 1991 fanden Erika und Helmut Simon die sterblichen Überreste eines Mann, den der Gletscher Jahrtausender verborgen hielt. Eine Mumie die einzigartige war. Ötzi so tauften ihn die Medien kommt aus der Jungsteinzeit und ist damit 5300 Jahre alt. Die Bergung fand vier Tage später statt. Heute liegt die Leiche im Südtiroler Archäologiemuseum Bozen in einer speziell für sie angefertigten ...
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„Urheimat“, „Primitivität“ und Werturteile

Miteinander konkurrierende „Schulen“ lassen sich angesichts des kleinen, erst im 20. Jahrhundert etablierten Faches nicht erkennen. Dennoch fielen die Antworten auf Forschungsfragen durchaus unterschiedlich aus. Heftige Kontroversen gab es in vielen Fragen, solange grundlegende Probleme der Klassifikation nicht befriedigend gelöst waren. Hinzu kamen differierende Bewertungen der vorliegenden Beobachtungen. ...
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