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Brecht-Weigel-Gedenkstätte Berlin

Brecht-Weigel-Gedenkstätte Berlin

Chausseestr. 125, 10115 Berlin
030-2 83 05 70 44
030-2 83 05 70 33
Di-Fr 10, 10.30, 11 und 11.30 Uhr: Do zusätzlich 17, 17.30, 18,
18.30 Uhr; Sa 9.30, 10, 10.30, 11, 11.30, 12.30, 13, 13.30 Uhr;
geschlossen an allen Feiertagen

Besuch des Museums nur mit Führung zu den angegebenen Zeiten
oder Di-Fr nachmittags nach reinbarung, Anmeldung unter
® 030-2 83 05 70 44. Je Führung max. 8 Personen.
Bibliothek des Bertolt-Brecht-Archivs, S 030-2 83 05 70-0:
Di, Mi, Fr 9-l2 und 13-l7 Uhr, Do 9-l2 und 13-l9 Uhr

Träger: Stiftung Archiv der Akademie der Künste,
Hanseatenweg 10, 10557 Berlin


Die Gedenkstätte, die zu Leben und Werk des Paares informiert, ist in den letzten Arbeitsräumen von Bertolt Brecht und Helene Weigel untergebracht.

Die Brecht-Weigel-Gedenkstätte ist im Hinterhaus und im Seitenflügel in der Chausseestr. 125 untergebracht. Bertolt Brecht (1898-l956), der Autor der Dreigroschenoper und Begründer des epischen Theaters, lebte hier im 1. Obergeschoß von 1953-l956. Die Schauspielerin Helene Weigel (1900-l971), Brechts Frau, gründete nach Brechts Tod das Bertolt-Brecht Archiv, das den Nachlaß Brechts verwaltet und heute im 2. Obergeschoß untergebracht ist.




Die Schauspielerin Helene Weigel, seit 1929 mit Brecht verheiratet, bezog im Januar 1954 eine Wohnung im 2. Obergeschoß des Hauses. Von 1957 bis zu ihrem Tod 1971 lebte sie dann in einer Wohnung im Erdgeschoß. Die Grabstätten Brechts und Weigels befinden sich auf dem benachbarten Dorotheen-städtischen Friedhof.
1977/78 wurde das Haus Chausseestr. 125 saniert und zu Brechts 80. Geburtstag am 10.02.1978 als Brecht-Haus eröffnet. Die früheren Wohnungen des Ehepaares Weigel/Brecht wurden als Brecht-Weigel-Gedenkstätte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Besucher wird in Weigels Wohnung durch randa, Schlafzimmer und Küche geführt, in Brechts Wohnung können zwei Arbeitszimmer und ein Schlafzimmer besichtigt werden. Im Schlafzimmer hängt das chinesische Rollenbild "Der Zweifler", das Brecht durch sein fünfzehnjähriges Exil (1933-l948) begleitet hat.
Bei den interessanten Führungen durch die Wohn- und Arbeitsräume Weigels und Brechts erfährt man sehr viel über das Leben des Paares - über Brechts Werk und seine Theaterarbeit.

Von seinem Arbeitszimmer konnte Brecht auf den Doro-thecnstödtischen Friedhof sehen. Machen Sie nach dem Besuch der Gedenkställe einen Abstecher dorthin. Sie finden die Grabstätten vieler Berühmtheilen wie Schinkel, Rauch, Scha-dow. Hegel, Borsig, Brecht und Weigel.

Das Literaturforum im Brecht-Haus führt regelmäßig ra/?-staltungen im Bereich Thealer/üteratur durch.

Das Kellerrcstauranl im Brecht-Haus bietet Wiener Küche, teilweise nach Art Helene Weigels; Mo-Sa ab 19 Uhr. © 030-2 82 38 43.







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