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Brauerei-Museum

Brauerei-Museum

In Norddeutschlands einzigartigem Brauereimuseum erfahren Sie alles über die Herstellung n Bier: sowohl über den historischen Brauprozeß als auch über die technologische Entwicklung des Bierbrauens.

Heiligengeiststr. 39, 21335 Lüneburg

tel: 04131-410 21
fax: 04131-40 14 02

Täglich n 10-l2 und 15-l7 Uhr und nach Vereinbarung

Gruppenführung auf 30 Personen begrenzt (Ausnahme Busgesellschaften mit maximal 50 Personen), DM 20,- nach Anmeldung unter 04131-410 21

DB bis Lüneburg, 10 Min zu Fuß n dort Richtung Innenstadt rechts über die Altenbrückertorstraßc, Bei der St.-Johannis-Kirehe. Am Sande, Heiligengeiststraße; oder m Bahnhof weiter mit dem Bus bis Am Sande

B 4 nach Lüneburg, links in die Schießgrabenstraße, Berliner
Straße, Stresemannstraße, Lindenstraße, dann Sülztorstraße in die Heiligcngciststraße

Im Parkhaus Auf der Altstadt oder Parkplatz gegenüber (max. 2 Std.)

Das Bierbrauen hat in Lüneburgs Heiligengeiststraße eine lange Tradition. Von den rund 80 Brauereien, die im 16. Jahrhundert in Lüneburg ansässig waren, wurde nur hier bis in unser Jahrhundert hinein noch das erfrischende Getränk aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser hergestellt. Seit 1985 wird nun in Norddeutschlands einzigem Brauereimuseum im historischen Kronen-Brauhaus erklärt, wie schon seit 1485 Bier gebraut wurde.




Im ehemaligen Sudhaus wird auf vier Stockwerken die Brautradition lebendig. Seltene Ausstellungsstücke machen den Übergang zur industriellen Produktion deutlich. Im Museum ist das Handwerksgerät der Brauer, die seit 15 Generationen die Brauerei bewirtschafteten, ausgestellt.
Die beiden kupfernen Braukessel, der Rührenkühler und die Malzquetsche sind Beispiele für eine Technik, die die Produktion des Gerstensaftes ohne das gefürchtetc Sauerwerden des Bieres möglich machte. Die Schrotmühle n 1911 war noch bis zum Umzug der Kronen-Brauerei ins Industriegebiet im Betrieb. Im Maischbottich werden anschließend Schrot und Wasser gemischt, so daß die sogenannte Maische entsteht. Eissäge und Eishaken erinnern daran, wie jahrhundertelang Natureis aus Teichen für die Kühlung des Bieres geschnitten und eingelegt werden mußte.

Einen Rundgang durch das kleine, aber feine Museum beginnt im obersten Stockwerk bei der Mahlputzmaschine. Um die Exponate anschließend in der Reihenfolge des technologischen Ablaufs des Brauprozesses zu besichtigen, nehmen Sie am besten eines der Faltblätter zur Hand, die am Eingang in deutscher, englischer, französischer und dänischer Sprache ausliegen. Noch besser schließen Sic sich einer Führung an, die Ihnen einen tieferen Einblick in die Historie der Bierherstellung vermittelt.
In einem Nebengebäude des Brauerei-Museums - neben der mittelalterlichen Kronendiele - wird eine kostbare Sammlung historischer Trinkgefäße aus Glas, Gold, Silber und Keramik präsentiert.

Eine stillle Gastronomie lädt zum Bier ein. In der Museums-Schönke und auf der über 500 Jahre alten Kronen-Diele kann man heute noch tafeln wie im Mittelalter. Im Brauerei-Gasthof .Zur Krone gibt es deftige Brauer-Spezialitäten und norddeutsche Küche. Im Sommer können Sie im Biergarten - direkt r dem Museum im allen Brauereihof - ein frischgezapftes Pils genießen. Kronen-Brauhaus: 04131-71 32 00.







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