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ZU DEM TEXT "DEUTSCHLAND. EIN WINTERMARCHEN" -H. HEINE-



ZU DEM TEXT "DEUTSCHLAND. EIN WINTERMARCHEN" -H. HEINE-

Der Autor kommt aus Frankreich, wo er in Exil war, und er geht nach Deutschland. Jetzt ist er an der Grenze. Der Autor hat Sehnsucht nach der Heimat und diese ungestillte Sehnsucht ist eine typisch Charakteristik der Romantik. Die Worte "klopfen" und "die Augen begunnen zu tropfen" bedeuten das, die Freude und die Hoffnung sehr stark sind.
In Caput drei existiert die Sentimentalität nicht mehr, sondern die Enttäuschung und die Resignation. "Preußisches Militär" symbolisiert Krieg, Diktatur, starke Autorität und keine Freiheit.
Die zweite Strophe ist eine negati Kritik gegen die Deutschen und Heine beschreibt sie ein pedantisches Volk.
Der Ton ist ironischer, aber ein sarkastischer Ton rsteckt Sorge und Enttäuschung.
Die letzte Strophe ist eine Mahnung: Blitz bedeutet Krieg und Krieg schadet den Menschen.


ZU DEM TEXT "DEUTSCHLAND. EIN WINTERMARCHEN" -HEINE/BIERMANN-

Die Hauptur den Gedichten ist Deutschland. Die Menschen sehen ihre Heimat positiv, dagegen sehen Heine und Biermann Deutschland negativ.
Beide Dichter finden sich an einer Grenze: Heine kommt aus Frankreich, wo er in Exil war, und er geht nach Deutschland und Biermann flücht von Ost nach West Berlin.



Das Gefühl Heines ist zuerst Heimweh und Hoffnung, aber dann Enttäuschung, weil er Deutschland nicht rändert findet. Er kritisiert auch deutschen Militarismus und seine Ironie ist ein Mittel um die Situation besser zu ertragen.
Die Situation Biermanns ist andere: er akzeptiert das Leben in Ost Berlin nicht. In der letzten Strophe Biermann erinnert an Heine und er bezeichnet ihn "frecher Heine".










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