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Die 4 Produktionsfaktoren




Die 4 Produktionsfaktoren:


Grund und Boden

Arbeit

Kapital




Wissen (know-how)


Grund und Boden:

Der Produktionsbeitrag des Boden besteht aus agrarischer Nutzung und Verwertung von Bodenschätze und Energiequellen. Er kann aber auch als Bauland verwendet werden. Die Entscheidung für was der Boden verwendet wird, ist von großer Bedeutung. Unterschiedliche Interessen müssen dabei berücksichtigt werden. Der Boden kann extensiv oder intensiv genutzt werden. Wenn Schafe auf großen Weiden gehalten werden oder wenn Ackerland brach liegt, damit sich der Boden erholen kann, dann wird Boden extensiv genutzt wird. Beim Reisanbau in Asien mit Bewässerungssystemen und mehreren Ernten im Jahr wird der Boden intensiv genutzt.

Arbeit:

Menschen können selbständig oder unselbständig arbeiten. Selbständig sein, bedeutet auf eigene Rechnung und eigene wirtschaftliche Verantwortung zu arbeiten. Die meisten Menschen jedoch sind unselbständig erwerbstätig. Dabei arbeiten die Menschen gegen Gehalt für die wirtschaftlichen Ziele anderer. Es gibt aber auch unbezahlte Arbeit, beispielsweise die tägliche Arbeit im Haushalt, die Mithilfe von Familienmitgliedern in landwirtschaftlichen Betrieben oder nicht entlohnte Kinderarbeit, besonders in den Entwicklungsländern.



Kapital:

Wenn man von Kapital spricht, darf dabei nicht in erster Linie nur an Geld gedacht werden. Wird Geldkapital in Sachkapital umgewandelt, werden also Grundstücke, Anlagen, Maschinen, Rohstoffe gekauft, handelt es sich um Investitionen. Das Sachkapital wird beim Produktionsprozeß benötigt: Grundstücke, Maschinen, Büros, EDV-Anlagen usw. Auch Produktionsrechte, wie Lizenzen und Patente, sind für die Wirtschaft Sachkapital. Wird Kapital dazu verwendet, neues Kapital zu schaffen, spricht man von kapitalistischer Wirtschaftsweise.

Know-how:

Durch den Aufwand für Ausbildung entsteht geistiges Kapital, Bildungskapital oder Humankapital. Das Know-how kann oft entscheidender sein als die anderen Produktionsfaktoren. Unternehmen investieren oft einen beachtlichen Teil ihres Budgets in die Schulung und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, weil besser qualifiziertes Personal bessere Produktionsergebnisse erhoffen lassen. Bildung verursacht Kosten: Höhere Schulen, Universitäten und Forschungsinstitute kosten Geld. In der Regel haben Staat und Gesellschaft diese Aufgaben übernommen.











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