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Das Fraulein von Scuderi roman




Das Fräulein von Scuderi



Der Roman, Das Fräulein von Scuderi, von E.T.A. Hoffmann, spielt um 1680 in Paris und beschäftigt sich mit der Aufklärung einer Mordserie. Die Hauptpersonen sind das Fräulein von Scuderi, der Schmuckmacher Cardillac und Oliver, sein Lehrling.


Spät in der Nacht läutet es beim Fräuleinvon Scuderi an der Tür. Die Dienerin macht die Tür auf, es steht ein junger Mann mit einem Umhang vor der Tür. Er gibt der Dienerin ein Kästchen, das sie ihrem Fräulein bringt. In dem Kästchen befindet sich kostbarer Schmuck. Am nächsten Tag geht das Fräulein mit diesem Kästchen zu der Gemahlin des Königs und zeigt ihr es. Diese meint, dass diesen Schmuck nur ein Mann hergestellt haben kann, nämlich der Meister René Cardillac. Als sie den Meister Cardillac besucht, meint er, dass der Schmuck von ihm sei und ihm vor kurzer Zeit gestohlen wurde. Jedoch wolle er ihn nicht zurück und das Fräulein solle ihn doch behalten.




Mehrere Monate vergehen als das Fräulein eines Tages mit ihrer Glaskutsche zur Königin von Montansier fährt. In der Stadt drängen sich sehr viele Leute um die Kutsche um sie zu bestaunen. Plötzlich kommt ein junger Mann auf das Fräulein zu, gibt ihr einen Zettel und verschwindet wieder. Auf dem Zettel steht, dass sie den Schmuck zurückgeben soll, da ansonsten ihr Leben in Gefahr sei.

Als sie am nächsten Tag den Schmuck zum Meister bringen will, kann sie dieses nicht mehr, da der Meister in der Nacht umgebracht wurde. Der Lehrling Oliver Brusson wird als möglicher Täter festgenommen, doch die Tochter des Meisters bezeugt die Unschuld von Oliver und so gibt das Fräulein von Scuderi Olivier eine Chance ihr die ganze Sache zu erklären.

Der Junge hatte Goldschmied gelernt und zog aus Paris weg, um bei René Cardillac weiter zu lernen. Der Meister nahm ihm auf und lehrte ihn. Oliver verliebte sich sofort in die Tochter des Meisters und sie ebenfalls in ihn, als der Meister aber davon erfuhr kündigte er ihn.

Als Oliver einmal Madelon, die Tochter von Cadillac, besuchen wollte, sah er eine Gestalt aus deren Haus rennen. Oliver erkannte den Mann als seinen Meister und beschloß ihm unauffällig zu folgen. Er sah wie der Meister über einen Passanten herfiel, er wollte dem Passanten helfen aber Cardillac hatte den Passanten schon mit seinem Dolch erstochen. Dann flüchtete der Meister.

Ein paar Tage später kam der Meister in Olivers Wohnung und machte ihm das Angebot, dass er wieder bei ihm arbeiten könne, da Madelon so sehr in ihm verliebt sei. Oliver nahm wegen seiner Liebe an, jedoch war das Arbeitsverhältnis nicht mehr so gut wie früher.




Eines Tages sprachen sich die beiden aus und der Meister erzählte, dass er wenn er ein Schmuckstück abgeliefert hatte, den Eigentümer überfiel. Durch den Geheimgang seines Hauses konnte er immer unbemerkt entkommen.

Einmal sollte Oliver dann auch ein Schmuckstück zu Fräulein von Scuderi bringen, da der Meister sie sehr verehrte.

Nach einigen Tagen überfiel dem Meister jedoch die selbe Unruhe wie bei jedem anderen Schmuckstück. Als am Abend Cardillac wieder den Geheimgang benutzte, folgte ihm Oliver. Beim Haus der Fräuleins kam ein Polizist des Weges und der Meister stürzte sich auf ihn aber sein Gegner hatte schon einen Dolch gezogen und tötete Cadillac. Als ihr ein Poizist erzählt, dass er in Notwehr den Meister getötet habe, ist sich das Fräulein Olivers Unschuld sicher und versucht nun mit allen Mitteln den König und seine Richter davon zu überzeugen .

Oliver wird freigesprochen und darf Madelon heiraten. Die beiden eine große Summe Geld, jedoch müssen sie Paris verlassen.










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