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Der Falke - von Boccaccio




Der Falke

von Boccaccio


In Florenz lebt ein junger Edelmann namens Frederigo di Messer Filippo Alberighi. Er veranstaltet Turniere und Kampfspiele, um einer adeligen Dame, Monna Giovanni, zu imponieren, was ihm jedoch nicht gelingt. Nachdem er all sein Vermögen verbraucht hat, bleibt ihm nur mehr ein kleines Häuschen auf dem Land und ein Falke.

Als Monna Giovannis Gemahl stirbt und der Dame sein gesamtes Vermögen vererbt, zieht die Witwe aufs Land nahe von Federigos Gütchen. Ihr Sohn freundet sich mit diesem Edelmann an und findet Gefallen an dessen Falken.

Eines Tages wird der Knabe sehr krank und verlangt nach diesem Falken, der Federigos Ein- und Alles ist. Nach langem Zögern entschließt sich seine Mutter, Monna, ihm das Tier zu beschaffen. So geht sie mit ihrer Dienerschaft am nächsten Morgen zu dem verarmten Edelmann hin. Sie bleiben auch zum Mittagessen. Da Federigo nichts Edleres weiß als seinen Falken zu schlachten, tut er dies. Nach dem, von der adeligen Dame gelobten Essen, spricht sie ihre Bitte aus. Der arme Mann beginnt zu weinen und erzählt von seinem Missgeschick. Als sie ohne den Falken heimkehrt, geht es dem Jungen schlechter, und nach ein paar Tagen scheidet er von ihr. Ihre Trauer ist nur von kurzer Zeit, da ihre Brüder auf eine zweite Ehe drängen. Die Dame will nur den armen Edelmann als Gatten. Nach langen Verhandlungen, gelingt es ihr, die Brüder zu überzeugen.










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