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Island geographie

Island


Hauptstadt: Reykjavik

Island ist seit 1000 Jahren besiedelt; liegt im Nordatlantik nahe am Polarkreis.

Gesamtfläche: 103 100 km² /davon 62 % vegetationslos

Im Hochland kann man nicht leben; nur Jeeps mit großen Reifen können dort fahren.

West/Ost - Ausdehnung: 500km

Nord/ Süd - Ausdehnung: 300km

Küstenlinie: 6000km

Höchster Berg: Hvannadalsknükur 2119 m

Längster Fluß: Pjorsa 230 km



Einwohnerzahl: 267 000, Großraum: Reykjavik: 140 000

Einwohnerdichte:2,6 Einwohner/km²

Das ozeanische Klima und der Golfstrom machen ganzjährig passable Temperaturen, aber es geht fast immer ein eiskalter Wind.

Es gibt 3 verschiedene Flußtypen: Quellflüsse, Wildwasserflüsse und Gletscherflüsse. Das Land ist durchzogen von Flüssen. Es regnet es sehr viel und von allen Seiten, außer Im Hochland und im Norden.

Bäche in Feuchtwiesen fließen auf roten Grund. Das kommt von Ausällungen von Eisenverbindungen.

Geologie: Das Aussehen Islands ändert sich ständig. Nicht nur durch Vulkanausbrüche, Gletscher, Wind und Wasser; die Insel wird jährlich um 1-2cm breiter. Auf der Insel befinden sich noch 30 tätige Vulkane und unzählige heiße Quellen zeigen an, dass Prozesse der Erdkruste noch immer nicht abgeschlossen sind. Island Die Insel liegt auf dem Mittelatlantischen Rücken. Das ist ein 8 cm breiter Spalt der die Insel in eine amerikanische und eine Europäische Seite teilt ( Island hat aber nichts mit Amerika zu tun).

Entstehung: Die Entstehung der Insel lässt sich auf die Hot- Spot- Theorie zurückführen . Das ist ein Gebiet mit erhöhter Temperatur im Erdmantel und vulkanische Tätigkeiten auf der Oberfläche. Diese Theorie ist weitgehend verbreitet. Immer wieder werden Inseln aus dem Meer geboren. Früher glaubte man, dass Island die Überreste vom Urkontinent Pangäa sind. Das ist aber nicht möglich, weil die Insel noch relativ jung ist; sie ist die jüngste Europas.

Tierwelt: Es gibt zwar keine Schlangen oder unangenehme Tiere, weil es für sie zu kalt ist, aber dafür unzählige Mücken am Myvatensee im Norden Islands. Dort gibt es ebenfalls Lachse und besondere Tiere, wie zB. Eden Papageientaucher. Bevor der Mensch auf die Insel kam, gab es als einzige Landsäugetiere nur den Polarfuchs und ab und zu verirrten sich Eisbären auf die Insel. Der Mensch brachte Pferd, Nerz, Schaf, Rentier und Mäuse und Ratten auf Schiffen auf die Insel.

Insekten: Gihbt es ca. 800 Arten und eine einzige Ameisenart.


Es gibt ca. 80 000 Islandpferde; für die Isländer ist es wichtig, dass sie Pferde und nicht Ponnies genannt werden. Diese Pferde gehen im Tölt ( 3 Beine gleichzeitig aufsetzen), wozu nur das Islandpferd in der Lage ist. Es ist seit 1000 Jahren eine reine Rasse; wenn ein Wettbewerb im Ausland stattfindet, dürfen sie danach nicht mehr ins Land einreisen (wegen Krankheiten; Reinrassigkeit).

Jeder Farmer hat viele Schafe, die im Frühling ins Hochland ausgelassen werden. Im Herbst treibt er die Schafe mit Islandpferden  wieder Heim. Das kann Wochen dauern. Zum Übernachten haben sie Hütten am Rande des Hochlands. Damit man sie auseinander sortieren kann sind alle gekennzeichnet.

Religion: Protestanten und Katholiken (leben aber friedlich zusammen).

Staatsform: Ministerpresident

Geschichte: 900 v.Ch Kamen die Wikinger auf die Insel. Sie gründeten Bezirke ( Bezirksvorsteher: Goden). Die Goden waren sehr reich und trafen sich 1 Mal jährlich in Parlamentsstätte Thingvellir. Später war Irland unter Herrschaft von Dänemark. Sie sind erst seit Ende des 2. Weltkrieges wieder unabhängig.

Der Ministerpresident war lange Zeit eine Frau. Die Residenz ist in Reikjavik; man kann dort ohne Probleme hingehen. Es gibt keine Wachen und keinen Zaun, weil die Kriminalitätsrate sehr gering ist ( wenn der Ministerpresident zu Hause ist, ist die Flagge gehisst). Auf der ganzen Insel gibt es nur 60 Kriminälle. Das Gefängnis steht mitten in Reikjavik; es gibt keine Schutzmaßnahmen oder Zäune. Von außen erkennt man nicht, dass es ein Gefängnis ist.

Es herrscht Wohlstand auf der Insel. Die Isländer sind sehr fleißig; jeder hat 2-3 Jobs. Es ist auch dementsprechend teuer auf der Insel.

Sprache: Sie sprechen noch eine Nordgermanische Sprache (Wikingersprache). Die Sprache hat sich seit 1000 Jahren nicht verändert. Die Isländer sind sehr auf ihre Sprache bedacht; sie lassen keine Fremdwörter zu. ZB. der Computer: auf isländisch heißt er Zahlenprophet. In der Schule lernen die Kinder aber Englisch, Dänisch (nicht mehr lange) und sonstige Sprachen, wie Französisch

Namen: Es gibt keine Nachnamen und keine Familiennamen. Das Telefonbuch ist mit Vornamen angegeben. Die Namen bestehen aus dem Vornamen und Tochter/ Sohn vom Vater angegeben (Bsp. Veronika Wolfgangs Dottir). Bei Bub heißt es Son statt Dottir.

Landwirtschaft: Farmer gibt es nur im Süden des Landes. Sonst noch Pferde- und Schafwirtschaft. Angebaut werden Kartoffeln (sehen gut aus, schmecken aber nicht gut). Getreide wird nur als Tierfutter verwendet. Viele Bauern interessieren sich für den Tourismus, z.B. Zimmer vermieten 

Heiße Quellen: Sind auch im Hochland vorhanden. Die bekanntesten Quellen sind im Geisyrgebiet. Die größte heiße Quelle ist der große Geisyr , der vor 80 Jahren das letze Mal ausbrach. Der Strokkur bricht alle fünf bis sieben Minuten aus. In die heißen Quellen soll man nicht hineingreifen.

Zum Baden: Es gibt keine Hallenbäder, nur Freibäder, die alle von heißen

Quellen versorgt werden. Besonders bekannt ist die Blaue Lagune. Rundherum ist Vulkangestein und das Wasser hat 48° Celsius.

Vulkane: Der Hekla (= Hut, weil er immer mit Nebel bedeckt ist) ist erst heuer im Februar ausgebrochen. Der größte Gletscher ist der Vatnajakull (noch tätiger Vulkan).

Eine Straße geht um die ganze Insel (A 1)

Vegetation: Es gibt keinen Wald, nur ein bis zwei Meter hohe Sträucher.

Isländische Häuser sind klein, weil man sie nicht beheizen konnte.








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