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PROTOKOLL zur Kommunikation











PROTOKOLL zur Kommunikation










Gruppe 2: Careen Jehser, Katharina Mewald




Themen:

I. 4 Säulen der Verständlichkeit + Übungen


II. Aktives Zuhören


III. Feedback




I. Die 4 Säulen der Verständlichkeit

Text Box: Einfachheit Text Box: Kürze, Prägnanz Text Box: Gliederung, Ordnung Text Box: Zusätzliche Stimulanz











Gründe für Schwerverständlichkeit von Texten:


        fehlende Kommunikationsfähigkeit der Autoren

*        Imponiergehabe der Autoren


Einfachheit vs. Kompliziertheit

    1. Kurze Sätze
    2. Vermeiden von Fremdwörtern
    3. Vermeiden von "schwulstigen" Formulierungen

Kürze, Prägnanz vs. Weitschweifigkeit
.. bei weitschweifigen Texten (z.B. bei freien Reden) verliert man leicht den Überblick, bei zu kurzen Texten fehlen andererseits Erklärungen


Gliederung, Ordnung vs. Unübersichtlichkeit, Zusammenhanglosigkeit

= Strukturierung eines Textes
..bei langen Texten extrem wichtig


  1. Zusätzliche Stimulanz sprachliche Bilder

Beispiele

ABER: nicht das Maximum an Stimulanz ist anzustreben, sonder das Mittelmaß


Messung der Verständlichkeit



Einfachheit






Kompliziertheit

Kürze, Prägnanz






Unübersichtlichkeit

Gliederung






Weitschweifigkeit

Zus. Stimulanz






Keine zus. Stimulanz


Optimum


Übung zur Verständlichkeit 1.

---

Die Testpersonen sollen diesen Satz auswendig lernen.


Ein Zweibein sitzt auf einem dreibein und isst ein einbein. Da kommt ein vierbein und nimmt dem zweibein das einbein weg. Da nimmt das zweibein das dreibein und schlägt das vierbein.


Folgende Probleme treten auf: Buchstabenerkennung bei Blockschrift sehr schlecht

immer Druckschrift verwenden




monotones Satzbild (keine Satzzeichen, keine Gliederung) auf das Layout achten

Problemlösung = Visualisation



z.B.: Ein Zweibein

sitzt auf einem Dreibein


und isst ein Einbein

Da kommt ein Vierbein


und nimmt dem Zweibein das Einbein weg. u.s.w.



Erkenntnis Zusätzliche Stimulanz nimmt eine wichtige

Rolle bei der Verständlichkeit von Texten ein.

Übung zur Verständlichkeit 2.

---


!!Ich sehe das Mädchen auf dem Hügel mit dem Teleskop!!


Visualisationsmöglichkeiten:


Teleskop

 

Betrachter

 




















Erkenntnis Es gibt verschiedene

Auslegungsmöglichkeiten. +

Zusätzliche Stimulanz kann d. Information

konkretisieren

Übung zur Verständlichkeit 3.

---

Aufgabe: Texte einfacher Gestalten (Skriptum S. 62-65)


Schritt: Der Originaltext wird bewertet (Einfachheit, Gliederung, Kürze & zusätzliche Stimulanz)

Schritt: Der Text wird vereinfacht und wird durch Skizzen bzw. Beispiele Erläutert

Schritt: Der neu verfasste Text wird bewertet

II. Aktives Zuhören

---

Wozu brauche ich "Aktives Zuhören"?

Mitarbeiter haben Probleme wirken sich auf ihre gesamte Arbeitsleistung aus (schlechtere Konzentration, ergründen ihre Probleme in ihrer Arbeitszeit)


Vorteil, wenn Führungskräfte frühzeitig von div. Problemen ihrer Arbeiter erfahren

Problem: Mitarbeiter haben Hemmungen, mir ihrem Chef/ihrer Chefin darüber zu sprechen





Hinweisreize


Botschaften der Mitarbeiter werden nicht direkt gesendet, sondern verschlüsselt als verbale oder nonverbale Hinweisreize lassen darauf schließen, dass ein Problem oder Wunsch vorliegt.


der Mitarbeiter hat schlechte Laune

der Mitarbeiter geht seinem Chef aus dem Weg

der Mitarbeiter fehlt übermäßig

der Mitarbeiter ist ungewöhnlich reizbar

der Mitarbeiter kommt häufig zu spät

der Mitarbeiter sieht mutlos und niedergeschlagen aus

Diese Indikatoren sagen jedoch nichts über die Natur des Problems aus.

damit zum eigentlichen Problem vorgedrungen werden kann, Mus seine Eröffnungsbotschaft gesendet werden:


"Ich bin wirklich verärgert!"

"Die verdammte Einkaufsabteilung macht mich verrückt!"



"Lassen Sie mich in Frieden!"

"Wie soll ich meine Arbeit machen, wenn man mich nicht informiert?"


Der Vorgesetzte muss seine Untergebenen zum Gespräch einladen, um Probleme zu erkennen!


Einladung zum Gespräch


Türöffner: (nach Eröffnungsbotschaft) Der Empfänger zeigt

Bereitschaft, zuzuhören Er öffnet die Tür


"Möchten Sie darüber sprechen?"

"Erzählen Sie mir davon!"

"Ich würde ihnen gerne helfen wenn ich kann."


Sender beginnt, über sein Problem zu reden, der Empfänger wird zum Helfer:

er hört zu

er nimmt Anteil

er demonstriert intensive Aufmerksamkeit

Passives Zuhören


Der Mitarbeiter soll ermutigt werden, weiter über sein Problem zu reden.

Passives Zuhören ist für den Sender ein Beweis für Interesse und Anteilnahme des Zuhörers.


Aufmerksamkeitsreaktionen


WICHTIG: Mitarbeiter braucht Bestätigung dafür, dass der Hörer aufmerksam ist


Augenkontakt

Nicken

"Ich verstehe."

"Mm-hmm"

"Wirklich?"


z.B.




Das Gespräch


Zuhörer muss die empfangene Nachricht so als Feedback wiedergeben, wie er sie selbst verstanden hat Sender hat Gewissheit, dass er verstanden wurde


Beispiel: Dialog Vorarbeiter/Abteilungsleiter


Empathie und Bejahung


Empathie Bereitschaft & Fähigkeit, sich in die Einstellung und Situation anderer Menschen

Einzufühlen

fühlt sich ein Mensch empathisch verstanden, wirkt sich das auf

seine psychische Gesundheit und persönliche Entwicklung aus


Bejahung = Einverständnis mit dem, was ein anderer tut.


z.B.               "Ich verstehe, wie du die Dinge fühlst."

"Ich bin interessiert und nehme Anteil."

"Ich möchte dich nicht verändern."


Kommunikationssperren


= negative Botschaften. Die den Wunsch vermitteln, den Sender zu verändern


befehlen

kritisieren

beraten

Vorschläge machen

widersprechen           

beruhigen

analysieren

interpretieren

ablenken

Vorträge halten

mahnen

moralisieren

Gründe anführen

schmeicheln

beschimpfen

verhören

aufziehen


Der Zuhörer sollte nicht.




Folgen: Menschen werden nicht mit ihren Problemen fertig, wehren sich gegen Veränderung

hemmt Selbstausdruck und Selbsterfahrung


Ausnahme: während der produktiven Arbeitszeit (um Anweisungen zu geben, Lösungen

vorzuschlagen, Fragen zu stellen) sobald sich jedoch ein Gruppenmitglied aus

der produktiven Zone entfernt sofort wieder AKTIVES ZUHÖREN


Voraussetzungen für Aktives Zuhören


Aktives Zuhören setzt NICHT Zustimmung voraus. Richtiges aktives Zuhören bedeutet: "Ich verstehe, was sie empfinden." (Weder Zustimmung noch Widerspruch, kein Urteil über Richtig oder Falsch) Der Hörer bejaht die Existenz der Gefühle.

Wenn mir im Moment nicht nach Zuhören zumute ist: Dem Anderen den Grund mitteilen und anbieten, später darüber zu reden.

WICHTIG:

Man kann nur jemandem helfen, wenn man selbst relativ zufrieden ist!

Wenn man aufmerksam zuhören will ist Konzentration nötig!

III. Feedback

---



ERKENNTNIS es tauchen gelegentlich Versuche zur
Rechtfertigung auf

professionelles Feedback ist nicht verletzend

auf die Beschreibung und den ICH-Bezug ist zu
                                achten










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