REFERAT-MenüDeutschGeographieGeschichteChemieBiographienElektronik
 EnglischEpochenFranzösischBiologieInformatikItalienisch
 KunstLateinLiteraturMathematikMusikPhilosophie
 PhysikPolitikPsychologieRechtSonstigeSpanisch
 SportTechnikWirtschaftWirtschaftskunde  



Reaktionsmechanismen


SR

SE

AE



Beispiele

Reaktion von Brom und Hexan zu 1-Monobromhexan

C6H14 + Br2 C6H13Br + HBr

Bromierung von Benzol

C6H6 + Br2 C6H5Br + HBr

Entfärbung von Bromwasser durch Ethen

C2H4 + Br2 C2H4Br2

Struktur-merkmale der Ausgangsstoffe

Brom: linear mit p-p-s-Bindung, 180° Bindungswinkel

Hexan: tetraedisch verkettete C- Atome mit sp3- sp3-s-Bindungen, 109°28' Bindungswinkel

Brom: linear mit p-p-s-Bindung, 180° Bindungswinkel

Benzol: cyclisch verkettete C-Atome mit sp2- sp2-s-Bindungen, 120° Bindungswinkel

Brom: linear mit p-p-s-Bindung, 180° Bindungswinkel

Ethen: planar verkettete C-Atome mit sp2- sp2-s-Bindungen, 120° Bindungswinkel

Struktur-änderungen der Reaktions-produkte

keine Veränderung, da keine Umhybridisierung stattfindet

keine Veränderung, da keine Umhybridisierung stattfindet

1,2-Dibromethan: tetraedisch verkettet durch Umhybridisierung der C-Atomorbitale zu sp3-Hybridorbitalen mit sp3- sp3-s-Bindungen, 109°28' Bindungswinkel

reaktionsfähige Teilchen

Radikale (Bromatome und Alkylreste)

Ionen (Brom- und Bromidion)

Ionen (Brom- und Bromidion, Carbeniumion, Bromoniumion)

Bedingungen

Für die homolytische Spaltung des Broms durch Photolyse wird Licht benötigt

nukleophiler Katalysator (AlBr3)

keine besonderen Bedingungen benötigt

Reaktions-schritte

Startreaktion (homolytische Spaltung)

Reaktionskette (Radikalbildung)

Abbruchreaktionen (Rekombination der Radikale)

Ausbildung des p-Komplexes

Lokalisierung des p-Elektronensystems

Anlagerung des Bromidions am Katalysator

kurzzeitige sp3-Hybridisierung bei Anlagerung des Bromions

Wiederherstellung der sp2-Hybridisierung und Bildung der Endprodukte

Ausbildung des p-Komplexes

Ausbildung des Carbeniumions

Ausbildung des Bromoniumions

Rückseitenangriff

Einfluß der substituierten bzw. addierten Teilchen

Erhöhung des Siedepunktes durch Ausprägung eines Dipols

Erhöhung des Siedepunktes durch Ausprägung eines Dipols

Reaktivität im Vergleich zum Benzol wird geringer,

vorwiegend -I-Effekte,

dirigiert zur para-Stellung,

Erhöhung des Siedepunktes durch Ausprägung eines Dipols







Haupt | Fügen Sie Referat | Kontakt | Impressum | Nutzungsbedingungen