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Depression




Depression



Die Depression


Oktober 2000 Inhalt:


1. Definition

  • 1.1 Was ist eine Depression?
  • 1.2 Krankheitsbild und Symptome
  • 1.3 Die Abgrenzung der Depression von der Trauer

2. Die Entstehung der Depression

  • 3. Die Formen der Depression
  • 3.1 Die endogene Depression
  • 3.2 Die neurotische Depression
  • 3.3 Die exogene Depression
  • 3.4 Die Altersdepression

4. Verlauf der Depression/ Die Depressionsspirale





5. Depression und..

  • 5.1 Geschlecht
  • 5.2 Alter
  • 5.3 Jugend
  • 5.4 Arbeitslosigkeit
  • 5.5 Streß
  • 5.6 Veranlagung

6. Therapieformen

  • 6.1 Medikamente
  • 6.2 Kognitive Therapie
  • 6.3 Verhaltenstherapie
  • 6.4 Familientherapie
  • 6.5 Psychodrama
  • 6.6 Spieltherapie
  • 6.7 Elektrokrampftherapie
  • 6.8 Schlafentzug
  • 6.9 Lichttherapie

7. Suizidalität

8. Was können Freunde und Angehörige tun?

9. Quellenverzeichnis


1 Die Definition

Lat: „Niederdrückung“, in der Psychologie und Psychopathologie Stimmung der Niedergedrücktheit, die entweder bloß affektiv oder konstitutionell und als solche von charakterologischer Bedeutung ist. Psychiater

unterscheiden sekundäre ( motivierte) und primäre (unmotivierte) Depression.(Das moderne Lexikon. Verlagsgruppe Bertelsmann, Gütersloh 1979, S.260)

1.1 Was ist eine Depression?Depression ist eine behandlungsbedürftige, psychiatrische Erkrankung. An einer Depression erkrankte Menschen können sich nicht aus eigener Kraft daraus befreien.Eine nichtbehandelte Depression kann Monate oder Jahre dauern.


1.2 Krankheitsbild und SymptomeEine Depression hat viele Anzeichen und Symptome, allerdings müssen nicht immer alle auftreten. Die wichtigsten Symptome sind:- Traurige Stimmung, Niedergeschlagenheit, Mutlosigkeit, Gefühl der Gefühllosigkeit, innere Leere- Störung der Antriebs- und Entscheidungsfähigkeit, die Augen strahlen nicht mehr, Bewegungen sind eingeschränkt und kraftlos, die Mimik und Motorik verarmt- Konzentrationsstörung, sehr intensives Nachdenken über Kleinigkeiten- Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle; der Erkrankte denkt, daß er selbst an seiner Erkrankung, bzw. an seinem Zustand schuld ist oder daß diese eine Bestrafung für vergangene Sünden sei; unangebrachte Schuldgefühle, Vorwürfe, weil man nicht mehr in der Lage ist, seine alltäglichen Aufgaben zu erfüllen- Schlafstörungen, häufiges Aufwachen oder gar nicht erst einschlafen können, oder ein Leiden an einem stark erhöhten Schlafbedürfnis- Angst, unerwünscht zu sein, den Mitmenschen eine Last zu sein; Sorgen um die Zukunft; Gefühl dauernder Sorge, ohne zu wissen, wovor man eigentlich Angst hat; Angst unheilbar krank zu sein; dauernde Angst, den Angehörigen könnte etwas zustoßen, im Gegensatz dazu aber keine Angst vor dem eigenen Tod; kein oder kaum Selbstwertgefühl mehr bis zum Selbsthass- Körperliche Beschwerden, für die keine organischen Ursachen vorliegen.- Kein oder kaum noch sexuelles Verlangen- Soziale Kontakte werden vermieden, Hobbys werden aufgegeben- Keine Stimmungsaufhellung durch freudige Ereignisse- Suizidgedanken und –versuche


1.3 Die Abgrenzung der Depression von der Trauer- der bedeutendste Unterschied zwischen Trauer und Depression liegt bei ähnlichen Symptomen darin, daß eine Depression eine „Trauer ohne Grund“ ist, sie kann ohne ein schlimmes Ereignis auftreten und findet auch bei Menschen statt, die „ja alles haben, was sie brauchen, um glücklich zu sein“.- Außerdem werden depressive Menschen durch schöne Ereignisse nicht fröhlicher, im Gegenteil, im Kreise von Freunden werden sie oft noch niedergeschlagener; besonders schlimm ist es an Festen wie Weihnachten.- Wenn sich die Krankheit schon etwas bessert, entstehen Stimmungsschwan-kungen im Laufe des Tages; meistens ist die Stimmung morgens besonders tief und abends besser oder, seltener, umgekehrt ('Morgentief'=typ. Symptom).- Ein depressiver Mensch ist nicht mehr in der Lage, Entschlüsse zu fassen, und hat das Vertrauen in sich und die Menschen verloren.- Trauernde Menschen erleben teilweise auch das Gefühl, nicht mehr zu fühlen, allerdings hält dieser Zustand, im Gegensatz zum Trauernden, bei depressiven Menschen teilweise Monate an


2 Die Entstehung der DepressionEin einschneidendes Lebensereignisse verdoppelt zwar die Gefahr einer Depression, ist aber selten der alleinige Auslöser. Meistens spielt eine ganze Reihe von Faktoren zusammen, hinzukommen die genetische Veranlagung oder körperliche Erkrankungen. Die einzelnen Nervenzellen im Gehirn tauschen untereinander Informationen aus. Diese Informationsweitergabe erfolgt an den Synapsen durch Botenstoffe, den Neurotransmittern. Bei der Depression sind diese Botenstoffe aus der Balance geraten. Damit sinkt die Fähigkeit, Empfindungen wie Freude oder Zufriedenheit zu verspüren, die Gefühllosigkeit macht unsicher und verursacht negative Gedanken, die übermächtig werden.(Grafik Synapse)




3 Die Formen der Depression


3.1 Die endogene DepressionDie endogene Depression ist chronisch und geht meistens auf eine Stoffwechselstörung zurück, sie ist auf kein Trauma zurückzuführen. Ungefähr 20% der Depressionen sind endogen (von innen kommend).Der endogen depressive Mensch weist starke körperliche Symptome auf und hat eine erhöhte Suizidtendenz. Morgens nach dem Aufstehen ist der depressive Zustand am schlimmsten. Der endogen Depressive hört auf, seine Umwelt zu beachten, die Konzentration ist vollständig nach innen gerichtet, jede Form von Kreativität ist quasi unmöglich. Der Erkrankte hat jedes Selbstwertgefühl verloren und kann positive Neuigkeiten nicht glauben. Die endogene Depression wird unterteilt in die unipolare und die bipolare Depression:3.1.1 Bipolare DepressionDie bipolare Depression wird auch als manisch-depressive Störung bezeichnet. Hier durchläuft der Erkrankte immer wieder Phasen von starker Depression, neutraler Stimmung und Manie (Überaktivität).3.1.2 Unipolare DepressionBei der unipolaren Depression durchläuft der Erkrankte Phasen der Depression und der neutralen Stimmung, ohne manisch zu werden.


3.2 Neurotische DepressionDie neurotische Depression verläuft nicht in Phasen, sondern ist ein chronischer Prozeß. Bei dieser Form der Depression fühlt sich der Erkrankte oft morgens am besten und sein Gemütszustand verschlimmert sich im Laufe des Tages kontinuierlich. Die neurotische Depression zeigt keine körperlichen Symptome, da sie nicht auf eine Stoffwechselstörung zurückzuführen ist. Neurotisch Depressive sind ambivalent, das heißt sie können gegensätzliche Gefühle wie Haß und Liebe gleichzeitig verspüren.Außerdem werden sie immer wieder durch irrationale Angste geplagt. Sie entwickeln Minderwertigkeitsgefühle und haben eine unbewußte Selbstbestrafungstendenz, ausgelöst durch dauernde Schuldgefühle.


3.3 Die exogene DepressionExogene Depressionen entstehen durch äußere Einflüsse, z.B. Schicksalsschläge oder Unglücksfälle. Eine exogene Depression klingt normalerweise innerhalb von wenigen Monaten ab. Die Symptome sind hier Gereiztheit, Müdigkeit, Erschöpfung, verringerte Konzentrationsfähigkeit und vieles mehr, dafür sind die Betroffenen im Gegensatz zu anderen Formen der Depression von den Symptomen leicht ablenkbar. Die exogene Depression wird als die harmloseste aller Depressionen angesehen.


3.4 Die AltersdepressionIm Alter erlebt der Mensch Funktionsverluste, hat Schmerzen oder Krankheiten. Daraus kann sich eine hypochondrische Grundhaltung entwickeln, die in ein Gefühl der Nutzlosigkeit und Hilflosigkeit ausartet, und zu einer Depression führt.


4 Der Verlauf der Depression/ Die DepressionsspiraleCa. 30% der Betroffenen erlebt nur eine einmalige depressive Phase. Diese Phase kann zwischen nur 1 Tag (Bsp. Feiertagsdepression) oder einigen Jahren dauern. Ein grober Mittelwert für die Dauer der depressiven Erkrankung ist 3-12 Monate. Depressive Menschen sprechen häufig von einem Teufelskreis, in dem sie rotieren. Sie glauben von sich selbst, eine Belastung für andere Menschen zu sein und meiden deshalb aus Rücksicht den Kontakt zu anderen. Durch das Fehlen der sozialen Kontakte fühlen sie sich aber isoliert und werden in ihrem negativen Selbstbild bestätigt, verkriechen sich noch mehr in ihrer Depression. Wissenschaftler sprechen hier von der Depressionsspirale.(Grafik Spirale)


5 Depression und


5.1 Geschlecht

Frauen erkranken 2 bis 3 mal so häufig an einer Depression wie Männer. Erklärungen dafür könnten sein, das Depressionen bei Männern schwieriger zu erkennen sind als bei Frauen, da sie weniger über ihr Seelenleid sprechen oder das die rolle der Hausfrau immer mehr entwertet und weniger honoriert wird und im Gegensatz dazu eine berufstätige Frau zusätzlich mit Haushalt und Kindern überfordert wird. Anderseits könnte dies aber auch hormonell bedingt sein, da Frauen vor der Menstruation, nach einer Geburt oder in den Wechseljahren starken Hormonschwankungen unterliegen.(Grafik Geschlecht)


5.2 Alter

Im Alter finden viele Verlusterlebnisse statt. Diese können schnell zu einer Depression führen.


5.3 Jugend

Bis in die 80er Jahre ging man davon aus, daß kleine Kinder keine schweren Depressionen haben können. Dies gilt heute aber nicht mehr. In der Jugend ist der häufigste Auslöser für Depressionen das ständige „sich-verändern“ und die Verunsicherung durch neue Erfahrungen.


5.4 Arbeitslosigkeit

Der Verlust des Arbeitsplatzes bedeutet nicht nur sozialen Druck der Gesellschaft, sondern oft auch eine starken psychische Belastung. Die Gefahr, depressiv zu werden oder einen Suizidversuch zu starten, ist bei arbeitslosen Menschen höher als bei Erwerbstätigen.


5.5 Streß

Langanhaltender Streß erhöht die Gefahr, an einer Depression zu erkranken. Ständige Überforderung oder Mobbing der Kollegen stellen oft eine starke psychische Belastung dar.


5.6 Veranlagung

Depression ist keine erbliche Krankheit, allerdings kann es sein, daß die Veranlagung, eine Depression zu bekommen, genetisch vererbt werden kann. Interessant ist, daß bei eineiigen Zwillingen die Gefahr, daß der eine Zwilling an einer Depression erkrankt, bei 40% liegt, wenn der andere Zwilling erkrankt ist. Bei zweieiigen Zwillingen liegt die Gefahr bei 20%.


6 Therapieformen


6.1 Medikamente

Bei einer schweren Form der Depression wird heutzutage meistens erstmal mit Medikamenten behandelt, um die Krankheit so weit einzudämmen, daß der Patient in der Lage ist, eine Psychotherapie zu machen.Medikamente, die eine stimmungsaufhellende oder beruhigende Wirkung haben, nennt man Psychopharmaka. Im Falle einer Depression wird mit Antidepressiva gearbeitet. Diese Medikamente wirken auf den Stoffwechsel im Gehirn und regulieren die Botenstoffe. Bei nicht erkrankten Menschen erzielen sie daher keine Wirkung.


6.2 Kognitive Therapie

Die kognitive Therapie geht davon aus, daß Gefühle und Handlungen eines Menschen auf seine Gedanken und Einstellungen zurückzuführen sind. Durch die kognitive Therapie soll der Patient seine fehlerhaften Gedankengänge erkennen, überprüfen und korrigieren. Die kognitive Therapie dauert in der Regel 12 Wochen und gilt als sehr erfolgreich.




6.3 Verhaltenstherapie

Gemeinsam mit dem Patienten erstellt der Therapeut einen Tages- und später einen Wochenplan. Der Patient schreibt jeden Tag genau auf, was er gemacht hat und was er dabei gefühlt hat. Der Patient soll erkennen, daß er für sein Handeln selbst verantwortlich ist.


6.4 Familientherapie

Die Familie soll erkennen, wie sie dem Depressiven Familienmitglied helfen kann, seine unbewußten Konflikte zu lösen.


6.5 Psychodrama

Das Psychodrama, das auf J.L. Moreno zurückgeht, ist von spontanen Rollenspielen von Kindern abgeleitet. Der Ablauf des Psychodramas liegt darin, daß Konflikte und Problemsituationen mit Hilfe des Therapeuten und den anderen Gruppenteilnehmern in Handlungsszenen umgesetzt werden, in Variationen durchgespielt werden und anschließend im Gespräch nachbearbeitet werden.


6.6 Spieltherapie

Bei Kindern wird oft die Spieltherapie angewandt. Hier werden Kindern Spielmaterialien vorgesetzt, durch die unbewußte Konflikte deutlich gemacht werden sollen.


6.7 Elektrokrampftherapie (EKT)

Eines der wirksamsten Verfahren zur Behandlung von Depressionen ist die EKT.Hierbei wird ein künstlicher Krampfanfall durch einen kurzen Stromstoß ausgelöst. Der Patient enthält verteilt über 3 Wochen 9-12 Anwendungen. Bei der Mehrzahl der Patienten kann damit eine langandauernde depressive Phase unterbrochen werden.


6.8 Schlafentzug

90% der depressiv erkrankten Menschen leiden an Schlafstörungen. Bei der Schlafentzugstherapie bleibt der Patient eine Nacht und den darauffolgenden Tag wach. Allerdings bleibt der Effekt der danach abklingenden Depression nur 1-2 Tage.


6.9 Lichttherapie

Die Lichttherapie wird bei Menschen mit saisonal bedingten Depressionen, den sogenannten Winterdepressionen, angewandt. Bei dieser Therapieform wird der Patient 1 Woche lang vormittags für 30-40 Minuten 2.500-10.000 Lux Licht ausgesetzt.


7. Suizidalität

Depressive Menschen erleben ein Gefühl der Nutzlosigkeit und der eigenen Wertlosigkeit. Sie sehen in ihrem Leben keinen Sinn mehr und wünschen sich oft, gar nicht mehr zu existieren. Daher ist die Suizidgefahr eine häufig auftretende Folge der Depression. Die Selbstmordphantasien verlaufen immer in 3 Stadien:1. zu Beginn stellt sich der Betroffene nur vor, tot zu sein2.die Gedanken kreisen immer mehr darum, eine Selbsttötung zu begehen. Der Gedanke wird immer konkreter und irgendwann zwanghaft.3. Der Betroffene überlegt, wie er den Suizid tatsächlich durchführen kannSuizidgefährdete senden oft letzte Hilferufe aus, indem sie über Suizid sprechen, diese werden aber leider allzuoft überhört. Ist ein Versuch mißlungen, so ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein weiterer unternommen wird, sehr hoch. Allgemein tritt der Suizid bei Männern mehr auf als bei Frauen, ungefähr im Verhältnis 70 zu 30. Allerdings ist die Anzahl der mißlungenen Versuche bei Frauen höher als bei Männern. Am höchsten ist die Suizidversuchsrate bei 15- bis 19jährigen Frauen. Erschreckend hoch ist die Selbsttötungsrate im Alter, besonders bei älteren Männern. Die stärkste Häufung findet man im Frühling. In der westlichen Kultur ist Weihnachten der Tag mit der höchsten Anzahl der Suizide, bzw. -versuche. In den warmen und sonnigen Ländern ist die Suizidrate niedriger, genauso wie in den hauptsächlich katholischen Ländern, was darauf zurückzuführen ist, daß Selbsttötung bei den Katholiken eine Todsünde ist und so die Angst, nicht in den Himmel zu kommen, strenge Katholiken vom 'Selbst-Mord' abhalten kann. Aus diesem Grund kann es auch passieren, daß falsche Totenscheine ausgestellt werden, um den Ruf der Familie nicht zu schänden.(Grafik Länder))(Grafik Verkehrstote)(Grafik Kreis)


8. Was können Freunde und Angehörige tun?


Das Wichtigste ist auf jeden Fall, daß Menschen, die mit einem Depressiven im engen Kontakt stehen, sich über die Krankheit informieren und sie ernstnehmen.- Verständnis zeigen- ist der Betroffene bereits in Therapie: darauf achten, daß die Medikamente regelmäßig genommen werden und Termine beim Arzt oder Therapeuten eingehalten werden. Depressive Menschen geben sonst schnell auf: „es hat ja doch keinen Sinn“- Selbstmordandeutungen ernst nehmen- Die Gelegenheit geben, sich auszusprechen- Versuchen, dem Erkrankten zu einem geregelten Tagesablauf zu verhelfen, ohne das Gefühl zu geben, ihn kontrollieren zu wollen.- Soziale Bezüge festigen und fördern- Sinnvolle Aufgaben übertragen, die der Depressive schaffen kann


Was man auf keinen Fall tun darf:- nicht versuchen, dem Betroffenen klar zu machen, daß sein Leben ja gar nicht so schlimm ist, oder daß es anderen schlechter geht- versuchen, die Idee des Selbstmords einfach auszureden- Suizidgedanken als Spinnereien abstempeln- Sich zu schnell auf kleine Verbesserungen des Zustands konzentrieren- Den Erkrankten provozieren- Gründe fürs Weiterleben aufzählen- Drohen- Niemals auffordern, sich zusammenzureißen- Dem Depressiven einreden, daß es ihm gut geht 9 Quellenverzeichnis


- Kompetenznetz Depression (www.kompetenznetz-depression.de)#

- Depression - ein RatgeberHerausgegeben von Forum für seelische Gesundheit der Psychiatrischen Klinik der Universität Mainz

- Seminararbeit aus Pädagogischer Psychologie „Depression“von Roman Brunsteiner, darin verwendetete Literatur:

-- Bareiter, K.: Depression, Rückzug aus dem Leben. Aufzeichnungen. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 1992

-- Battegay, R.: Depression, Huber, Bern 1985

-- Dorrmann, W.: Suizid. Therapeutische Interventionen bei Selbsttötungsabsichten. Pfeiffer-Verlag, München 1983

-- Huth, W./ Huth, A.: Sprechstunde Depression. Gräfe&Unzer, München 1986

-- Kraiker, Ch/ Burkhard, P.: Psychotherapieführer. Beck, München 1983

-- Maurer-Heilborn, U./ Maurer, G.: Nach einem Suizid. Fischer, Frankfurt 1988.

-- Nuber, U.: Die verkannte Krankheit Depression. Wissen, behandeln, mit der Krankheit leben. Kreuz Verlag, Zürich 1991











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