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Der Lebenslauf des Antonio Vivaldi



Der Lebenslauf des Antonio  Vivaldi






Am 4 März wird Antonio Lucio Vivaldi wird in Venedig als Sohn des Geigers Giovanni Batista Vivaldi und seiner Frau Camila geboren




Am 6 Mai wird er in der San Giovanni Kirche,  in Bragora, getauft.



Vivaldis Vater wird Mitglied des Orchesters des Teatro San Giovanni Grisostomes



Am 18 September bereitet er sich auf die Priesterlaufbahn vor und erhält die Tonsur. Am 19 September erhält er seine erste niedrige Weihe zum Priester.



Am 23 März wird er  zum Priester geweiht. Er liest 6 Monate lang von der Kanzel an der Kirche San Giovanni in Oleo die Messer. Im September wird er zum Maestro de violino am Ospedale della Pieta ernannt.



Vivaldi hört wegen einer Krankheit auf Messen zu lesen. In Venedig erscheint seine Opus 1



Es erscheint seine Opus 2.  Am 24 Februar verliert er vorübergehend seine Stelle als Komponist an der Pieta. Wenige Wochen später wird er aber wieder als Maestro de concerti eingestellt.



In Amsterdam erscheint seine Opus 3 L' Estro Amonico



In Amsterdam erscheint seine Opus 4 La Stravagonza





In Amsterdam erscheint die Opera 5, 6 und 7. Am 29 März verliert er vorübergehend seine Stelle an der Pieta. Er wird aber 2 Monate später wieder als Maestro de concerti eingestellt.



In Amsterdam erscheint seine Opus 9 La Cetra



In Amsterdam erscheint seine Opus 10. Am 06 Mai stirbt seine Mutter. Am 06 September trifft er in Trier mit Kaiser Karl dem 6.  zusammen.



In Amsterdam erscheinen seine Opera 11 und 12. Sein Vater erbittet von der Capella Ducale einen einjährigen Urlaub um einen seiner Söhne nach Deutschland zu begleiten, wahrscheinlich Antonio. Sie haben wahrscheinlich noch im Sommer mit Anna Giro Venedig verlassen.



Am 14. Mai stirbt sein Vater.



Am 16. November verbietet Kardinal Tommaso Ruffo Vivaldi sich nach Ferrara zu begeben.



Vor dem 29 April beendet Vivaldi seinen Dienst am Ospedal und geht mit Anna Giro nach Wien



Am 28 Juli stirbt Vivaldi in Wien. Er wird noch am selben Tag auf dem Spittaler Gottsacker beigesetzt











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