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Hundertjahriger Krieg England gegen Frankreich




Hundertjähriger Krieg
 England 
gegen
Frankreich



 

 

 


INHALT

1.  Warum habe ich dieses Thema gewählt?

2.  Einleitung

3.  Der Beginn des Hundertjährigen Krieges

4.  Der Verlauf

5.  Quellen

6.  Eigene Bewertung

7.  Blankoblatt

 

 

1. Warum habe ich dieses Thema gewählt?

 

 

 
Vor 2 Jahren, habe ich das Buch: "Das Lächeln der Fortuna" von Rebecca Gablé gelesen. Das Buch, spielt im 14 Jahrhundert in England. Seitdem, habe ich dieses Buch immer öfter gelesen und immer mehr über                              englisch-französische Geschichte ge-                              lernt. Zu Weihnachten                          letztes Jahr, schenkte mir meine Mut-                           ter ein Buch (ebenfalls                        von Rebecca Gablé: Der König der purpur-                          nen Stadt), indem es um den                              Ausbruch des                              Hun-                           dertjährigen Krieges geht.                         Auch die Jung-                             frau                            von Orleans, Jeanne d'Arc                         , hat mich                                                                        fasziniert. Daher habe ich mich                        entschlossen,                               ein                              Referat über den Hundertjähr-                           igen Krieg zu                                schreiben.

1.  Einleitung

Der Konflikt zwischen England und Frankreich geht bis ins 11 Jahrhundert zurück. 1066, eroberte William the Conquerer (Wilhelm der Eroberer. Ich weise hier auf mein Referat: "William the Conquerer" hin, wenn Sie mehr Informationen über ihn haben wollen), der Herzog der Normandie. Bis dahin, bevölkerten die Angel-Sachsen England. Am 14 Oktober 1066, bei der Schlacht bei Hastings, eroberte William England, tötete den Englische König, Harold Godwinson, und ließ sich am 24. Dezember 1066 zum König von England krönen (Das englische Königshaus geht bis zum heutigen Tag in ununterbrochener Reihe auf William den Eroberer zurück).

2.  Der Ausbruch des Hundertjährigen Krieges

Phillipp III

 
 


Text Box: Edward III Kg. v. EnglandText Box: Phillipp VIText Box: Karl  IV
Gest. 1328
Text Box: KarlText Box: Phillipp IV                                                                         

Text Box: Isabella
  
Edward II Kg. v. England





Phillipp III von Frankreich, hatte zwei Kinder, Phillipp IV und Karl. Sein ältester Sohn Phillipp, wurde1285 König, als sein Vater starb. Dieser, hatte wiederum vier Kinder. Ludwig X, erbte die Krone, als sein Vater starb, blieb allerdings nur zwei Jahre König, bis er 1316 starb. Im selben Jahr, starb auch Johann I. Danach, wurde der zweitälteste Sohn Phillipps IV, Phillipp V König von Frankreich. Er starb Kinderlos. Genauso sein Bruder und Nachfolger Karl IV. Isabella, die einzige Tochter Phillipps IV, heiratete König Edward II. Der älteste Spross des Englischen Königshauses, war  Edward III von England.

 Der zweitälteste Sohn  Phillipp III, hatte einen Sohn, Phillipp VI, der König wurde, als Karl IV starb, obwohl Edward ebenfalls Anspruch auf den französischen Thron erhob. Der Vorwand der Franzosen, Edward nicht auf ihren zu setzen, war das es nach französischem Recht nicht möglich war, aufgrund weiblicher Verwandtschaft etwas zu erben. Edward III, rief daraufhin zum Krieg gegen Frankreich auf, dessen erste Schlacht 1346Crécy von England gewonnen wurde.                      

3.  Der Verlauf

Den Verlauf, mache ich anhand einer Zeittafel und ein paar Kommentaren klar:

1337 Ausbruch des Hundertjährigen Krieges

1346 Schlacht bei Crécy (Sieg für England)

1347 Fall von Calais (Die Stadt, blieb bis 1558 englische Garnison)

1357/58 Bürgerkrieg in Frankreich (Zerwürfnis der Herzogtümer Burgund und Orléans, zudem sind die französischen Staatskassen fast leer)

1360 Waffenstillstandsabkommen von Brétigny [Die erste Phase des Hundertjährigen Krieges, ist abgeschlossen, König Edward III, verzichtet auf die französische Krone, erhält aber die Souveränität (die höchste Herrschaftsgewalt) über Calais, Poitou und den Südwesten Frankreichs. Das Waffenstillstandsabkommen, ist allerdings nicht mit langer Wirkungszeit, denn der schwarze Prinz von England, Edward (Thronfolger des Englischen Thrones), hält sich nicht an das Abkommen und befiehlt seinen Truppen, auf Raubzüge durch Frankreich zu ziehen]

1415 Henry V von England, erobert (von Burgund unterstützt), ganz Nordfrankreich

 

8.Mai 1429 Jeanne d'Arc; ein Bauernmädchen aus Lothringen, schlägt das englische Heer bei Orléans. Die Engländer müssen abziehen.

17. Juni 1429 Karl VII wird in Reims gekrönt.

1430    Jeanne d'Arc, wird von den Burgundern gefangengenommen (von ihrem König ausgeliefert, weil sie den Friedensverhandlungen im Wege stand), an die Engländer verkauft und am 30. Mai 1430 als Ketzerin und Hexe, mit 19 Jahren, auf dem Scheiterhaufen (1456 wird sie rehabilitiert und am 30. Mai 1920 heiliggesprochen)

1453 Die Engländer, werden vollkommen aus Frankreich vertrieben

 

4.  Quellen

"Das Lächeln der Fortuna"

Autor: Rebecca Gablé

Verlag: Bastai Lübbe

ISBN: 3-404-13917-8

"Welt Geschichte- Von Christi Geburt bis heute"

Verlag: Weltbild

ISBN: 3-8289-0510-2

http://www.areion.de/grossbritannienc.html

http://www.areion.de/frankreichc.html

http://www.gable.de

5.  Eigene Bewertung

Mir, persönlich, hat es sehr viel Spaß gemacht ein Referat über den Hundertjährigen Krieg zwischen England und Frankreich zu schreiben. Ganz besonders, weil ich schon so viel darüber gelesen habe. Wahrscheinlich, werde ich "Das Lächeln der Fortuna" noch 25 mal lesen. Das Mittelalter, birgt so viele interessante Fakten, die unser Leben auch noch heute beeinflussen, das ich wahrscheinlich nich zig Referate über diese Zeit schreiben werde. Ich habe mir auch vorgenommen, wenn ich mal irgendwann Langeweile und Lust dazu habe, einen Roman über John of Gaunt, den Duke of Lancaster zu schreiben, dessen Vermögen seinem Vater sowie seinem Neffen, während des Hundertjährigen Krieges immer wieder aus Zwickmühlen geholfen hat.










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