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Byzanz - Das byzantinische Reich




1. DAS BYZANTINISCHE REICH

=abendländische Bezeichnung für die östliche Hälfte des römischen Kaiserreiches und den daraus hervorgegangenen Staat bis zu seiner Eroberung durch die Osmanen im Jahr 1453.

Die Hauptstadt des Reiches war Konstantinopel. Zur Zeit seiner größten Ausdehnung erstreckte sich das Reich über Italien, die Balkanhalbinsel, die Levante, Agypten, beinahe die ganze nordafrikanische Küste und Südspanien.



Das byzantinische Reich verstand sich selbst als "Römerreich" (Romania), obwohl das Griechische die dominierende Sprache war und nur sehr wenige seiner Bewohner sich mit Recht als Römer bezeichnen konnten. Die byzantinischen Kaiser orientierten sich an den Traditionen und Einrichtungen des römischen Reiches; außerdem beeinflußten Hellenismus und vor allem das Christentum Staatswesen, Sozialordnung und Kultur.

Grundlage der Verfassung des Reiches war die Autokratie, die unumschränkte Herrschaft des Kaisers.

1.1. BYZANZ  (später Konstantinopel, heute Istanbul)

Byzanz war eine Stadt der Antike, die um 660v.Chr. als griechische Kolonie Byzantinion am Bosporus an der Stelle des heutigen Istanbul gegründet wurde.

Dank seines ausgezeichneten Hafens, des Goldenen Horns, seiner strategisch günstigen Lage zwischen dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer sowie seiner reichen Fischgründe entwickelte sich Byzanz rasch zu einem bedeutenden Umschlagplatz (nicht nur für die Schiffahrt, sondern auch für die, die den Landweg von Europa nach Kleinasien benutzten). Seinen Wohlstand verdankte Byzanz nicht zuletzt dem Getreidehandel vom Schwarzen Meer nach Griechenland, besonders nach Athen.

Aufgrund der günstigen Lage der Stadt und der wachsenden Bedeutung des östlichen Teils des Römischen Reiches erhob Konstantin der Große Byzanz wenig später zur Reichshauptstadt und ließ es ab 324 zum "Neuen Rom" ausbauen, weitgehend, was besonders Verfassung und Verwaltung anbelangte, nach dem Vorbild des alten Rom.

Am 11.Mai 330 wurde die neue Hauptstadt unter dem Namen Konstantinopel (Constantinopolis) offiziell eingeweiht. Seit diesem Zeitpunkt erhielt der Osten des Imperium Romanum einen eigenen politischen Mittelpunkt. Dieses "Neue Rom" bedeutete für das alte, noch überwiegend heidnische Weltreich einen Neuanfang im christlichen Glauben. Überall betonten Kirchen und chistliche Symbole wie Kreuze und Heiligenandenken ihren christlichen Charakter.

In Konstantinopel trafen sich von nun an die kulturellen Einflüsse aus den Provinzen Agypten, Palästina, Syrien und Kleinasien mit der klassischen Antike und wurden überhöht durch das Christentum.

Ab 395n.Chr. war Konstantinopel dann endgültig Hauptstadt des Oströmischen bzw. des Byzantinischen Reiches.

 

ZEITLICHER ÜBERBLICK

Frühes 5Jh.v.Chr. zerstörten die Perser unter Dareios l. Byzanz

479v.Chr. wurde die Stadt von den Spartanern wieder aufgebaut

In den darauf folgenden 100Jahren wurde Spartas Herrschaft über die Stadt immer wieder von den Athenern in Frage gestellt.

409v.Chr. eroberte der Athener Feldherr Alkibiades Byzanz

405v.Chr. wurden die Athener von den Spartanern unter Lysander wieder aus der Stadt vertrieben.

390v.Chr. fiel Byzanz erneut an die Athener

Die Stadt verbündete sich mit den griechischen Inseln Chios, Rhodos und Kos sowie mit Karien, einer persischen Provinz.

357 bis 355v.Chr. kämpften sie gemeinsam im Bundesgenossenkrieg für ihre Unabhängigkeit

341/340v.Chr. rief Byzanz wiederum Athen zu Hilfe, als Philipp ll. die Stadt belagerte

Unter Philipps Sohn Alexander dem Großen mußte Byzanz die makedonische Oberherrschaft anerkennen, unter Alexanders Nachfolger erlangte es jedoch wieder seine Unabhängigkeit. In der Folge wurde die Stadt von den Skythen angegriffen und -

279v.Chr. wurde Byzanz den Kelten, die das benachbarte Thrakien überfallen hatten, tributpflichtig.

Um seine Finanzkraft zu sichern, erhob Byzanz Zölle von den Schiffen, die durch den Bosporus fuhren. Dies führte zu einem Krieg mit Rhodos.

seit etwa 200v.Chr. war Byzanz Bundesgenosse Roms

191 bis 188v.Chr. unterstützte Byzanz die Römer im Krieg gegen den syrischen König Antiochus lll. Als Gegenleistung dafür und für die byzantinische Hilfe während der Mithridatischen Kriege (88- 65v.Chr.) erkannte Rom Byzanz als verbündete freie Stadt an.

41 bis 54n.Chr. fiel Byzanz doch unter die Herrschaft des Römischen Reiches und musste, unter der Herrschaft Claudius'l., an Rom Tribut entrichten.

Im Bürgerkrieg zwischen Kaiser Lucius Septimius Severus und dem Heerführer Pescennius Niger stellte sich Byzanz auf die Seite von Pescennius Niger.

196n.Chr. eroberte Severus daraufhin Byzanz, hob dessen Privilegien auf und zerstörte die Stadt. Wenig später wurde die Stadt auf Betreiben von Severus' Sohn Caracalla wieder aufgebaut.

258n.Chr. wurde Byzanz von den Goten geplündert

324n.Chr. ließ Konstantin der Große Byzanz zum "Neuen Rom" ausbauen

11.Mai 330n.Chr. wurde die neue Hauptstadt unter dem Namen Konstantinopel offiziell eingeweiht

ab 395n.Chr. war Konstantinopel dann Hauptstadt des oströmischen bzw. Byzantinischen Reiches.

1.2. DIE FRÜHBYZANTINISCHE PERIODE



Sie erstreckte sich ca. von der Regierungszeit Konstantins bis gegen die Mitte des 7.Jh.

Der Beginn des byzantinischen Reiches ist nicht exakt an einem Datum festzumachen, deshalb werden als Anhaltspunkte die Verlegung der Hauptstadt nach Konstantinopel (330), die endgültige Teilung des römischen Reiches (395) bzw. der Untergang des weströmischen Reiches (476) genommen.

Das byzantinische Reich mußte sich in der zweiten Hälfte des 4.Jh. vorallem mit Angriffen der Perser, Hunnen, Goten, Germanen und Awaren auseinandersetzen.

Nach der Absetzung des letzten weströmischen Kaisers Romulus durch den Germanen Odoaker 476 entsandte der byzantinische Kaiser Zenon den Goten Theoderich nach Italien; der besiegte Odoaker und verdrängte damit zugleich die Germanen aus dem byzantinischen Reich. Unter Kaiser Justinian (527- 565), einem der bedeutendsten Herrscherpersönlichkeiten der europäischen Geschichte, gelang es den Feldherrn Belisarius und Narses in einem beinahe zwanzigjährigen Krieg (ca. 534- 565) Nordafrika von den Wandalen, Italien von den Ostgoten und das südöstliche Spanien von den Westgoten zurückzuerobern.

Er hatte damit für kurze Zeit das römische Reich in seiner alten Größe wiederhergestellt.

Zugleich ließ Justinian die unterworfenen Völker missionieren und entfaltete eine rege Bautätigkeit, bei der u.a. die Hagia Sophia in Konstantinopel entstand.

Dieses Imperium zerfiel jedoch bald nach dem Tod Justinians wieder: 568 eroberten die Langobarden Italien bis auf das Exarchat Ravenna und in den achtziger Jahren des 6.Jh. setzten sich Awaren und Slawen auf dem Balkan fest.

Zu Beginn des 7.Jh. stießen die Awaren und Perser bis nach Konstantinopel vor, Jerusalem und Alexandria fielen an die Perser, Südspanien wieder an die Westgoten. Inzwischen hatten die Bedrohungen von außen während der Regierungszeit des Kaisers Maurikios (582- 602) und seines Nachfolgers zu einer schweren inneren Krise geführt.

Kaiser Herakleios (610- 641) konnte einige Provinzen im Osten zurückerobern, doch zwischen 634 und 642 fielen Palästina, Mesopotamien, Syrien und Agypten an die Araber. Dennoch hatte Herakleios durch seine umfassenden Verwaltungs- und Heeresreformen das byzantinische  Reich vor einer vollständigen Niederlage bewahren können. Zwischen 674 und 678 sowie 717 und 718 verteidigte das byzantinische Reich seine Hauptstadt Konstantinopel erfolgreich gegen Angriffe der Araber.

Konstantin der Große schuf mit der Anerkennung und Förderung des Christentums, das in der Folge alle Lebensbereiche durchdringen und den Zusammenhalt verfestigen sollte, eine der Grundlagen des byzantinischen Staatswesens.

380 erhob Theodosius das Christentum der Ostkirchen zur Staatsreligion und ein Jahr später wurde Konstantinopel zum führenden Patriarchat im Osten.

- Sichtbare kulturelle Leistungen über Jahrhunderte hinweg blieben der Bau der         Hagia Sophia sowie die Gesetzeskodifikation, durch die uns das römische Recht überliefert wurde.

1.3. DIE MITTELBYZANTINISCHE ZEIT (ca.7- 12Jh.)

Im Laufe des 8.Jh. vertiefte sich die Kluft zwischen Byzanz und dem römischen Papsttum, u.a. wegen der Frage nach dem päpstlichen Primat über den Patriarchen von Konstantinopel.

Die machtpolitische Annäherung des Papsttums an das Frankenreich und die Kaiserkrönung Karls des Großen 800 verschärften den Gegensatz zwischen Byzanz , das sich als einzig legaler Rechtsnachfolger des römischen Reiches betrachtete, und dem Westen. Wegen dieser Schwierigkeiten geschwächt, verlor Byzanz zu Beginn des 9.Jh. einige Auseinandersetzungen mit den Arabern und Bulgaren, bei denen Syrien, Palästina und Agypten fielen; Konstantinopel wurde dabei aber erfolgreich verteidigt. Inzwischen war im Inneren wieder eine neue Auseinandersetzung über die Verehrung von Heiligenbildern (= die bildliche Darstellung) entstanden.

Die Siege gegen die Araber, die Christianisierung der Bulgaren und Slawen und die Beendigung der innenpolitischen Konflikte verhalfen dem Reich ab Mite des 9.Jh. zu einem neuerlichen Aufstieg. Unter der makedonischen Dynastie, die 867 von

Kaiser Basileios ll. (991- 1014) begründet worden war und die bis 1059 bestand, erreichte das byzantinische Reich den Höhepunkt seiner Macht.

In den sechziger Jahren des 10.Jh. konnte das byzantinische Reich Kreta, Zypern und den Osten Kleinasiens zurückerobern und bis nach Jerusalem vordringen.

In den siebziger Jahren wurde Bulgarien besetzt. Doch erst Kaiser Basileios ll.

(991- 1014) gelang es, Bulgarien endgültig zu unterwerfen und als Provinz einzugliedern; außerdem gliederte er Armenien in sein Reich ein.

Ab etwa der Mitte des 11.Jh. drangen die Seldschuken in Kleinasien ein und errangen 1071 bei Manzikert einen entscheidenden Sieg über die Byzantiner. Zugleich verlor Byzanz mit Bari sein letzte Befestigung in Italien und damit die Verbindung zum Westen; mit dem morgenländischen Schisma war es bereits 1054 zum Bruch zwischen der römischen und der griechischen Kirche gekommen.

1.4. DIE SPATBYZANTINISCHE EPOCHE

Trotz der Spannungen zwischen Ost und West kam der Papst der Bitte von Kaiser Alexios l. Komnenos, dem Begründer der Dynastie der Komnenen, um Unterstützung gegen die Seldschuken nach.

1096 brachen nach dem Kreuzzugaufruf Papst Urbans ll. tausende Menschen zum 1. Kreuzzug (1096- 1099) über Konstantinopel und Kleinasien ins Heilige Land auf.

Anfangs zog das byzantinische Reich seinen Nutzen aus den Kreuzzügen, indem es Teile Kleinasiens zurückgewinnen konnte, auf Dauer jedoch beschleunigten u.a. die Kreuzritter als seine Rivalen seinen Niedergang.




1204 eroberten sie Konstantinopel und errichteten das Lateinische Kaiserreich.

Eigenständige griechische Reiche entstanden in Epirus (NW- Griechenland), Trapezunt (heute Trabzon, Türkei) und Nizäa (heute Iznik, Türkei).

Kaiser Johannes lll.Dukas von Nizäa konnte bis zur Mitte des 13.Jh. Makedonien und Thrakien sowie den größten Teil der lateinischen Besitze in Kleinasien zurückgewinnen;

Kaiser Michael 8. Palailogos eroberte 1261 Konstantinopel und Teile Westgriechenlands von den Lateinern zurück. Er begründete die Dynastie der Paläologen, die bis 1453 in Byzanz herrschte.

Unter seinen Nachfolgern verlor das Reich rasch an Bedeutung: zu Beginn des 14.Jh. eroberten die Osmanen Kleinasien, seit 1354 griffen sie auf das europäische Festland über und eroberten fast die gesamte Balkanhalbinsel. Am Anfang des 15.Jh. und noch einmal 1422 belagerten sie Konstantinopel.

Das byzantinische Reich war finanziell und militärisch am Ende und auch die erhoffte Hilfe aus dem Westen blieb aus.

Mit der Eroberung Konstantinopels 1453 durch die Osmanen war sein Untergang endgültig.

2.HERRSCHER: Diokletian (245- 313)

römischer Kaiser (284- 305), reformierte die Verwaltung des Reiches, indem er das System der Augusti und Caesaren einführte.

Gaius Aurelius Valerius Diocletianus, wie er mit vollem Namen hieß, stammte aus einer einfachen Familie in Dalmatien und diente als Offizier in der römischen Armee. Als Kaiser Marcus Aurelius Numerianus 284 starb, wurde Diokletian von seinen Truppen zum Augustus erhoben. Sogleich sah er sich in Teilen seinen riesigen Reiches mit Aufständen konfrontiert. Um Verteidigung und Verwaltung des Reiches zu verbessern, die innere Ordnung zu gewährleisten und eine friedliche Thronfolge zu sichern, erhob er den pannonischen Feldherrn Maximian 285 zum Caesaren und 286 zum Augustus, zum Mitherrscher also, für den Westen.

293 ernannte er außerdem, als "Unterregenten" (=eine Art "Unterherrscher") für sich und Maximian, zwei Caesaren; den einen, Galerius, adoptierte er selbst, den anderen, Constantius l., adoptierte Maximian. Das Reich wurde in 101 Provinzen aufgeteilt, die in zwölf Verwaltungsbezirke (Diözesen) zusammengefaßt waren; außerdem wurde das Reich in vier große Einheiten unterteilt, die jeweils von einem Caesaren bzw. Augustus regiert wurden. Die vier Herrscher unterzeichneten alle Erlasse gemeinsam; die Augusti standen im Rang höher als die Caesaren, und Diokletian behielt weiterhin die Führung innerhalb der Viererregierung.

Durch die Vierteilung des Reiches konnte die innere Ordnung leichter aufrechterhalten werden; außerdem konnten durch Siege in Afrika und Persien die Grenzen des Reiches erweitert und gesichert werden. Die Neuorganisation der Verwaltung führte zu einer gleichmäßigen und gleichberechtigten Herrschaft in allen Teilen des Reiches und beendete somit die Vormachtstellung Italiens.

An die Stelle der einen Hauptstadt Rom traten Mediolanum (Mailand) in Italien, der Hauptsitz Maximians, Nicomedia (Izmit) im nordwestlichen Kleinasien, die Hauptstadt Diokletians, Augusta Trevirorum (Trier) in Germanien, wo Constantius wohnte, und Sirmium (Sremska Mitrovica, im heutigen Serbien) in Pannonien, der Verwaltungssitz des Galerius. Trotz der Aufgliederung in vier Teile wurde das Herrschaftssytem zunehmend autokratisch.

Diokletian nahm den Namen Jovius (eine Form des Namens Jupiter) an und wies Maximian den Namen Herculius (von Herkules) zu; damit brachte er zum einen die Hierarchie zum Ausdruck, zum anderen gab er sich und Maximian eine göttliche Ausstrahlung. Diokletians Verordnungen waren hart und eine Schikane für die Bürger, besonders das sogenannte Edikt des Diokletian 301, mit dem er für das ganze Reich Obergrenzen für Preise und Löhne festsetzte und für deren Übertretung harte Strafen vorsah.

 Das Edikt erwies sich jedoch als nicht durchführbar und wurde bald wiederrufen.

Andere Neuerungen im Steuersystem, die notwendig geworden waren, um das Heer, die wachsende Beamtenschaft und Diokletians Bautätigkeit finanzieren zu können, hatten dagegen mehr Erfolg und länger Bestand. Diokletian versuchte den alten römischen Götterglauben wiederzubeleben und die alten Traditionen auf das ganze Reich zu übertragen; daher begann er 299, die Christen aus seiner Armee zu entfernen, und 303 erließ er Edikte, die den christlichen Glauben verboten, die Zerstörung der Kirchen anordneten und die Rückkehr zum heidnischen Kult erzwangen. Die Folge war eine neuerliche, große Christenverfolgung.

305 trat er zusammen mit Maximian zurück und ließ die Caesaren Galerius und Constantius zu Augusti aufsteigen. Diokletian setzte sich auf seinem Landsitz Salona (das heutige Split) bin Dalmatien zur Ruhe.

2.1  Konstantin der Große (ca. 274- 337)

Eigentlich Flavius Valerius Constantinus, römischer Kaiser (306- 337); der erste römische Kaiser, der sich zum Christentum bekannte. Konstantin war der Begründer Konstantinopels (des heutigen Istanbul), der Hauptstadt des Oströmischen Reiches bis 1453.

Konstantin wurde in Naissus (Nis) als Sohn von Constantius l. und dessen Geliebter Helena (später heilige Helena) geboren. Nach der Ernennung Constantius' zum Augustus (305) begleitete Konstantin seinen Vater 306 nach Britannien. Als Constantius noch im gleichen Jahr starb, wurde Konstantin von den Truppen, bei denen er sehr beliebt war, zum Kaiser ausgerufen. In den folgenden zwei Jahrzehnten mußte Konstantin jedoch seine Herrschaft gegen die Angriffe mehrerer Rivalen verteidigen, und erst 324 konnte er sich als Alleinherrscher durchsetzen.










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