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Die Epochen und ihre Stile



Referat:

Die Epochen und ihre Stile

Die Epochen und ihre Stile

ALTERTUM: Epochenbegriff der Geschichtswissenschaft: im 19. Jahrhundert noch vorw. Welt des antiken Griechenlands und Roms, heute Epoche von den Anfängen geschichtlicher Überlieferung, à Beginn in Asien schon zwischen 4000-3000 v. Chr. (z.B. frühere Kulturen Agyptens); bis zum Untergang der antiken Mittelmeerkulturen zwischen dem 4. und 7. Jahrhundert n. Chr.

assyrische Kunst: Aus der Zeit des altassyrischen Reichs blieben nur wenige Denkmäler erhalten. Die assyrische Architektur bevorzugte in ihren Tempelbauten den Herdhaustyp, lang gestreckte Kulträume mit der Kultnische an einer Schmalseite und dem Eingang am Ende einer Langseite (sog. knickachsige Tempel). Palast- und Tempelräume wurden durch Schmelzfarbengemälde auf Ziegeln geschmückt, auch durch farbige Bemalung oder farbig glasierte Knauffliesen, wie im Alten Palast in Assur. Von großer Kunstfertigkeit zeugen Arbeiten der Kleinkunst und des Kunsthandwerks. Steinschneidekunst fand im Rollsiegel und seltener gebrauchten Stempelsiegel in mittelassyrischer Epoche (14. - 12. Jahrhundert v. Chr.) letzten Höhepunkt. Hohe zeichnerische und bildnerische Begabung der Assyrer, auch die Goldschmiedearbeiten (Ohrringe, Armreifen u. A.) verraten einen hohen Stand des Kunsthandwerks.


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ANTIKE: griechisch-römisches Altertum als Grundlage der abendländischen Kultur. Humanismus und Neuhumanismus haben die Antike als schlechthin vorbildlich und ewig gültige Ausprägung des Menschentums gesehen. Im Bild des Humanismus liegt jedoch eine Beschränkung auf die klassische Zeit (Phidias, Platon, Aristoteles, Sophokles), wobei die archaische Zeit und der Hellenismus zurücktreten bzw. nur als Vorstufe und Verfall gewertet werden. Gegen die einseitige Hervorhebung des abgeklärt Harmonischen (des "Apollinischen") hat schon Nietzsche protestiert und auf das Rauschhaft-Leidenschaftliche (das "Dionysische") der Antike als Gegenpol hingewiesen. Trotz Einschränkung einer ungeschichtlichen Idealisierung hohe Leistungen der Antike in Kunst, Literatur, Geschichtsschreibung und Wissenschaft unangefochten. Entwicklung der Philosophie & Medizin. Mathematik, Astronomie, Zoologie, Botanik, Geographie entwickelten sich bereits in Griechenland als selbständige Disziplinen, während die römische Antike, die das Erbe des Griechentums übernahm, die Rechtswissenschaft hinzufügte.

Römische/griechische Kunst: Die römische Kunst ist, anders als die griechische Kunst, grundsätzlich anonym und kennt nur wenige Architekten und Künstler. Bau- und Kunstwerke stehen vor allem im Dienst des Auftraggebers (Kaiser, Staat, Gemeinde, Einzelperson), repräsentieren Rang und Funktion, polit./soz. Status sowie religiöse Bindung; sog. dekorative Künste (Wandmalerei, Kunstgewerbe) dienen, z. B. in der mythologischen Allegorie und ausgeprägten Symbolsprache, zugleich Überhöhung der Wirklichkeit. In der formalen Entwicklung wird die römische Kunst mitbestimmt durch Nachbarvölker, denen Rom im Zug seiner Expansion begegnet, in der Frühzeit (7.-5. Jahrhundert v. Chr.) vor allem durch die Kunst der kulturell überlegenen Etrusker, dann durch die griechische Kunst, auch diejenige des griechischen Unteritalien und Sizilien, deren hellenistisch-"barocke" Phase die spätrepublikanische römische Kunst prägend bestimmt. Der Konsolidierung der politischen Verhältnisse unter Augustus entspricht der Klassizismus der Augusteischen Kunst als zweiter bestimmender Faktor der kaiserzeitlichen römischen Kunst; aus Wechselspiel mit den "barocken" Komponenten gehen die treibenden Kräfte der stilistischen Entwicklung hervor; so folgt dem sog. flavischen Barock (rund. 60-90) hadrianischer Klassizismus (1. Hälfte des 2. Jahrhunderts), diesem wieder ein severischer Barock (rund. 180-220). - In der Spätantike (mit ersten Anfängen seit rund 170) gewinnen Inhalt und Funktion mehr und mehr Übergewicht über formale Elemente, früh spürbar in der Imperialsymbolik, die von der sakralen Palastarchitektur und -ikonographie aus auch die weltlich-private Kunst durchdringt. Auf diesen Grundlagen erwächst etwa seit Konstantin dem Großen die frühchristlich-byzantinische und die christlich-frühmittelalterliche Kunst.

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Frühes Christentum: Kunst hat einen weniger materiellen als immateriellen Charakter: Es ist das Inhaltliche, dem vor der äußeren Form eigentliche Aussagekraft zugesprochen wird, indem es an das Moralische, das Sittlich-Reine, das Religiöse gebunden ist.

Frühchristliche Kunst, altchristliche Kunst: Die vom 3. bis 6. Jahrhundert im Dienst des Christentums entstandene Kunst, verbreitet über das gesamte Gebiet des röm. Imperiums und im Osten dessen Grenzen überschreitend. Durch geographische, liturgische und künstlerisch-technische Unterschiede bedingt, entwickelten sich mehrere, nicht immer klar gegeneinander abzugrenzende Kunstkreise: der koptische, der syrisch-palästinensische, der armenische, der kleinasiatisch-griechische und der gallorömische. Hauptzentren der frühchristlichen Kunst waren Alexandria (Agypten) mit dauerhafter hellenistischer Tradition, Antiochia (Syrien) mit starker orientalischer Überlieferung und Rom. Vor der staatlichen Anerkennung des Christentums durch Konstantin den Großen (Mailänder Toleranzedikt, 313) war das Kunstschaffen bei regional unterschiedlicher Duldung oft schweren Belastungen ausgesetzt. Während der Verfolgungszeit war das Bekenntnis der Kunst zum Glauben meist zaghaft; damals begann die frühchristliche Kunst, die dem heidnisch-antiken Formenschatz entstammenden Typen mit christlicher Symbolik zu erfüllen. Erst allmählich, seit 313 durch staatliche Unterstützung gefördert, nahm die frühchristliche Kunst ein eigenes, keineswegs aber einheitliches Gesicht an. Teilgebiet und zusammenfassende Weiterbildung der frühchristlichen Kunst ist die byzantinische Kunst.

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MITTELALTER: (Abkürzung MA., lateinisch media aetas, media antiquitas, media tempora, medium aevum) von  Humanisten geprägter, endgültig erst im 17. Jahrhundert eingebürgerter Begriff für Zeitraum zw. Altertum und Neuzeit. - Anfang und Ende werden unterschiedlich angesetzt: z. B. vom Beginn der Völkerwanderung (um 375), vom Untergang des Weströmischen Reichs (476) oder von der Zeit Karls des Großen (um 800) bis zur Erfindung des Buchdrucks (etwa 1450), zum Fall Konstantinopels (1453), zur Entdeckung Amerikas (1492) oder zur Reformation (1517). Innerhalb des aus rein praktischen Gründen auf ca. 500-1500 festgesetzten Zeitraums vollzog sich die für das Mittelalter wesensbestimmende Verschmelzung von Germanentum, Christentum und Erbe der Antike. Als mächtige Idee wirkte sich Gedanke der Einheit des christl. Abendlands aus, der politisch wirksam wurde in der Italienpolitik der deutschen Kaiser, seit dem Investiturstreit aber auch im Anspruch des Papstes, in seiner Person diese Einheit darzustellen. Daraus folgten schwere Kämpfe zw. Papst und Kaiser, d. h. zwischen höchsten geistl. und der höchsten weltl. Macht, durch die schließlich beider Stellung schwer erschüttert wurde. - Tief greifende Wandlungen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Struktur bestimmten weiterhin Bild des Mittelalters: von der Adels- und Grundherrschaft im Frühmittelalter (ca. 6.-9. Jahrhundert) über das aufblühende Rittertum und Lehnswesen im Hochmittelalter (10.-13. Jahrhundert) bis zum erstarkenden Bürgertum im Spätmittelalter (13.-15. Jahrhundert), was sich im Aufstieg der Städte und im Entstehen der Geldwirtschaft widerspiegelte. Wenn das Mittelalter dennoch das Bild einer durchaus eigenständigen Epoche bietet, so trug dazu in erster Linie Kirche bei.



Romanik: kunstgeschichtl. Stilbegriff: wegen Wiederverwendung röm. Architekturmotive (Rundbogen, Säule) in der romanischen Architektur anfänglich auf die Baukunst beschränkt, später als Bezeichnung für die gesamte abendländische Kunst von etwa 1000 bis zur 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts eingeführt. Romanische Stilelemente sind schon in der vorromanischen Kunst nachweisbar, wegen komplizierten Mischungsverhältnisse antiker, orientalischer und nordischer Formen und Gestaltungsprinzipien fehlt jedoch gefestigte, überall durchgreifende Struktur. Einheitliche Baugedanken finden sich erst in Zeit nach 1000, gefördert durch wachsende Macht der internat. kirchl. Organisation.

Gotik: Stilepoche der europäischen Kunst im Hoch- und Spätmittelalter. Die Bez. geht auf in der italienischen Renaissance vertretene Auffassung zurück, dem antiken "Goldenen Zeitalter" sei ein barbarisches, durch die Goten bestimmtes Mittelalter gefolgt. Noch im Klassizismus mit "geschmacklos" und "überladen" gleichgesetzt, wurde das Wort gotisch erst in der Romantik vom Beigeschmack des Barbarischen befreit und erhielt um 1820 eine fester umrissene Bedeutung. Nur in der Architektur ist gegenüber der Romanik einerseits und der Renaissance andererseits eine deutliche Grenze zu ziehen. Zeitl. Dauer der Gotik in den einzelnen europ. Ländern verschieden: In Frankreich um Mitte des 12. Jahrhunderts, in Deutschland erst im 1. Drittel des 13. Jahrhunderts. Bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts blieb Stilrichtung in ganz Europa vorherrschend, lediglich in Italien setzte bereits um 1420 die Renaissance ein. - Die Gotik führte eine neue Epoche der Verbildlichung der gesamten christlichen Ideenwelt herauf und bediente sich in großem Umfang des Symbols und der Allegorie.

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NEUZEIT: in der Geschichtswissenschaft im Allgemeinen die Zeit seit 1500. Die Unterscheidung zwischen Altertum, Mittelalter und Neuzeit wurde zuerst von den italienischen Humanisten gebraucht. Als bestimmend für den Beginn einer neuen Zeitepoche galten: die Eroberung Konstantinopels durch die Türken 1453, die Entdeckung Amerikas 1492, die Entstehung der europäischen Nationalstaaten, das Aufkommen von Renaissance, Humanismus und Reformation, die Anfänge wissenschaftlichen Denkens. Das Jahr 1789 (Französische Revolution) gilt allgemein als neuer Einschnitt (Neuere oder Neueste Zeit).

Renaissance: [französisch, "Wiedergeburt"], italienisch Rinascimento, die von Italien im 14. Jahrhundert  Ausgang nimmt. Kulturwende in sämtlichen Lebens- und Geistesbereichen vom Mittelalter zur Neuzeit, eingeleitet bzw. begleitet vom Humanismus und geschichtlich verbunden mit der Reformation. Sie lässt sich zurückführen auf die Bewusstwerdung der Persönlichkeit und bedeutet Ausbildung eines neuen Lebensgefühls unter Rückbesinnung auf antike Überlieferungen und Streben nach objektiver Naturerkenntnis. Mit der Einführung des Experiments begann das Zeitalter der Naturwissenschaften, der Technik (Buchdruck, Feuerwaffen, Uhren) und der Entdeckungen. Frührenaissance umfasst etwa die Zeit zwischen 1420 und 1500; die Hochrenaissance, in der sich die Ideen der Renaissance am reinsten verwirklichen, geht in dem Jahrzehnt zwischen 1520 und 1530 zu Ende und mündet in die Spätrenaissance bzw. in den Manierismus. Ideengut der Renaissance und künstl. Zielsetzungen wurden auch in anderen Ländern Europas aufgenommen, aber erst um 1500, als Kulturentwicklung Italiens bereits der Hochrenaissance zustrebte. Frankreich, Deutschland und die Niederlande, aber auch Spanien sowie einige Länder des europäischen Ostens schufen, oft unter direkter Mitwirkung italienischer Künstler, eine Renaissancekunst, die die von Italien ausgehenden Impulse jeweils gemäß ihren nationalen Stiltraditionen eigenschöpferisch umbildete.

Barock: [französisch baroque, italienisch barocco, "unregelmäßig geformte Perle"; daher übertragen: "verschroben, exzentrisch"], europäische Kulturepoche zwischen etwa 1600 und 1750, der Renaissance und dem Manierismus folgend und daraus hervorgehend und dem Rokoko und Klassizismus vorausgehend und sich darin auflösend; die Zeit des Absolutismus, zwischen Humanismus und Aufklärung. Zeitlich gliedert sich das Barock in Früh-, Hoch- und Spätbarock. Das Wort Barock wurde erstmals 1750 als architektonischer Stilbegriff verwendet, jedoch abwertend im Sinn von "bizarr"; als positiver Begriff taucht es zum ersten Mal in H. Wölfflins Kunstgeschichte auf (1888). Als musikalische Stilepoche erscheint der Begriff erst 1919 bei C. Sachs. - Im weiteren Sinne meint Barock jede Spätphase einer Kulturentwicklung.




Klassik: [lat. classicus, "zur ersten Steuerklasse gehörig", d. h. "in jeder Hinsicht vollkommen"],im ursprüngl. Sinn der Höhepunkt der griechisch-römischen Kultur: die griechische Klassik und römische Klassik, oder zusammen: die klassische Antike; im weiteren Sinn jeder kulturelle Abschnitt, der den Höhepunkt einer Entwicklung bildet. Klassizismus [lateinisch]: Sammelbezeichnung für künstlerische Richtungen, die durch eine klassische Formenstrenge und Klarheit gekennzeichnet sind, ohne jedoch jene Ausdrucksstärke, Lebensfülle und Gefühlstiefe der echten Klassik zu erreichen, die zu ihrer künstlerischen Bewältigung überhaupt erst solche Formenstrenge gefordert hatten.

Romantik: im engeren Sinne die Epoche der deutschen Literatur von 1798 bis um 1830. Im weiteren Sinne ist Romantik eine über die romantische Dichtung hinausgreifende Bewegung, die alle Gebiete des geistigen Lebens erfasste und das 19. Jahrhundert hindurch bestimmte. Die großen organischen Einheiten wie Nation, Religion und Geschichte traten in Bewusstsein; ihnen wurde das Individuum eingeordnet. Die Romantik legte den Grund zur Geschichtswissenschaft mit einer schöpferisch-begeisterten Schau der Vergangenheit. Die Brüder Schlegel begründeten die Literaturwissenschaft, die Brüder Jacob Grimm und Wilhelm Grimm die Germanistik, F. C. von Savigny die Rechtsgeschichte.

Naturalismus: die ein Naturbild möglichst wirklichkeitsgetreu vergegenwärtigende Darstellungsweise, an keine bestimmte Epoche der bildenden Kunst gebunden. In der Malerei des 19. Jahrhunderts kam ein Naturalismus auf, dem es im Gegensatz zur Atelierkunst um die Darstellung des Menschen in seiner Umwelt und von sozialen Spannungen ging; die Übergänge zum Realismus sind fließend.

Realismus: lat. Gestaltungsweise in Malerei und Plastik, deren Ergebnis ein Abbild der sichtbaren Wirklichkeit ist; realist. Darstellung kann zugleich Deutung und Wertung des abzubildenden Sujets beinhalten à Unterschied zum Naturalismus, der auf naturgetreue, objektive Wiedergabe des Bildmotivs hinzielt. Begriff Realismus wird in der Kunstgeschichte z. B. für die spätromanische Porträtplastik angewandt. Realismus als Kunstrichtung des 19. Jahrhunderts ist als Reaktion auf den idealisierenden Klassizismus des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts zu verstehen. In der jüngsten Zeit ist eine neue Hinwendung zu wirklichkeitsbezogener Darstellung zu beobachten, etwa in Pop-Art und Fotorealismus.

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GEGENWART: Zu Beginn der 30er Jahre kündigte sich in vor allem in Deutschland und Russland der Zusammenbruch polit., wissenschaftl. und künstl. Freiheit an. Misstrauen gegenüber der "entarteten", "dekadenten" Moderne. Sämtliche künstlerische Bewegungen der ersten Jahrhunderthälfte des 20. Jhds. spiegeln sich in der zweiten wider. Auseinandersetzung in der Architektur um die rein funktionale oder die "gestaltete" Bauform. Im Bereich der Skulptur stehen sich wieder Streben nach "greifbarer" plastischen Form und Tendenz zur formauflösenden Integration v. Licht und Bewegung gegenüber.

Impressionismus: [lat.], von Frankreich ausgehende Stilrichtung im letzten Drittel des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die den augenblicksgebundenen, natürlichen Eindruck (die objektive Impression) eines Objekts zum eigenwertigen Inhalt der künstlerischen Darstellung machte und das Objekt nicht mehr nur als Bedeutungsträger für eine darüber hinausgehende "Aussage" verstanden wissen wollte. Anlass für die Prägung des Wortes Impressionismus war das 1874 in Paris ausgestellte Gemälde "Impression - soleil levant" von C. Monet.

Expressionismus: [französisch expression, "Ausdruck"], eine sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts, um 1905/06 durchsetzende Stilrichtung in bildender Kunst und Literatur, gekennzeichnet durch die Abkehr von der objektiven Weltdarstellung zugunsten einer subjektiven Ausdruckssteigerung der bildkünstlerischen und sprachlichen Mittel. Der Expressionismus kann als Reaktion auf Naturalismus und Impressionismus gedeutet werden

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