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Die Olympischen Spiele


Die Olympischen Spiele

wichtig für Unterricht, weil: Religion wichtig in griechischer Gesellschaft und wurden zu Ehren Zeus gehalten

Struktur: 1.   Olympische Spiele allgemein

2.    Ursprung der Spiele

3.    Das Leid der Zuschauer

4.    Aufbau der Spiele

5.    Kampfarten

6.    Olympia heute

Quellen: "Die Griechen" von Heinrich Pleticha, Internet

Olympische Spiele allgemein

n    Olympia ist ein Ort in der Landschaft Elis

n    Olympia war nie eine Polisà hatte keinen Einfluss, was Politik betraf (führte keine Kriege à Neutralität)

n    Olympische Spiele wurden zu Ehren Zeus' gehalten

n    nationale Wettkämpfe, nur die Männer durften teilnehmen

n    776 v. Chr. erste O.S., bis 712 nur Laufwettkämpfe; Sieger diesen Laufes waren hoch angesehen, sodass sich zum Beispiel das Jahr 432 v.Chr. so berechnete: im 1. Jahr der 87. Olympiade, als Sophron von Abrakia den Stadionlauf gewann; gab nie mehr, als 18 Agone (Disziplinen)

n    Niedergang der Spiele begann 300 v.Chr. mit dem Verfall des Zeus - Glaubens und dem politischen Abstieg der Stadtstaaten

n    393 n. Chr. verbot Theodosius O.S. als heidnische Spiele

n    522+511 wurde Olympia von Erdbeben und Überschwemmungen heimgesuchtàAusgrabungen àStadion, Gymnasion & Zeustempel (gebaut von Libon aus Elis) gefunden

n    1894 lud Pierre de Coubertin internationalen Kongress ein,à IOC (internationales Olympisches Komitee)

                           IOC will O.S. 'in modernisierter Gestalt, aber unter möglicher Annäherung an die Antike und auf  internationaler Grundlage' einführen

n    1896 gab es die ersten Spiele der Neuzeit, Auftakt natürlich in Athen

n    O.S.d.Neuzeit werden stark von Politik und Wirtschaft beeinflusst (1916, 1940, 1944 wegen Kriege ausgefallen; Länder werden wegen Verstoß gegen Olympia-Charta ausgeschlossen, Regeländerungen, Sportarten und Disziplinen kommen dazu und werden wieder abgeschafft)

n    1924 gab es die ersten olympischen Winterspiele

Ursprung der Spiele

n    Olympia auch Zeus - Heiligtum und Zeus -orakel

n    Ursprung des Laufes wohl bei Hochzeitslauf  im 2. Jahrtausend v. Chr. zu Ehren von Demeter, später von Pelops, denn schon bevor der Peleponnes besetzt war, wurden dort Wettkämpfe gefeiert

n    Herakles, Sohn des Zeus, legte, wie Pausanis (gr. Schriftsteller aus Kleinasien) berichtet, fest, dass die Spiele zu Ehren seines Vaters alle 4 J. stattfinden sollten

ZEUS ALS OPFERGOTT

n    1000 v. Chr. gab es einen Altar in Olympia, wo man Zeus Opfer dargebracht hatte

n    Zeus = Kriegsgott (mit Helm und Schild dargestellt)

n    im 5. Jh. Wurde ihm ein großer Tempel errichtet (64x28x20m), Phidias von Athen erbaute die riesige Zeus-Statue (7. Weltwunder), die 12m hoch war, aus Gold und Elfenbein; hält in der rechten Hand die Siegesgöttin Nike und links ein Zepter, auf dem ein Adler sitzt, sein Kopf war mit einem Kranz Olivenzweigen von dem heiligen Olivenbaum geschmücktàwar jetzt weiser, gerechter Richter, der dem Besten den Sieg zukommen läßt, trotzdem :ihm wurde 1/10 der Kriegsbeute gebracht (Waffen, Gold + andere MetalleàOlympiagedenkmünzen, Prägeanstalt gab es seit 500 v. Chr.)

n    heute ist nicht mehr viel erhalten, da der Tempel als besserer Steinbruch (Marmor und Metalle weg) diente, nur noch ganz große Sachen da; Zeus-Kultbild wurde schon unter Theodosius nach Konstantinopel gebracht und viel dort einem großen Feuer zum Opfer

Das Leid der Zuschauer

n    O.S. waren keine "kleinen" Spiele, bis zu 40.000 Zuschauer kamen, davon: offizielle Festgesandtschaften, bestehend aus angesehenen und einflussreichen der betreffenden Städte, Barbaren, Sklaven (nur als Begleitpersonal, Verkäufer von Lebensmitteln, Geschirr, Souvenirs, Weihegeschenken und Blumen, Sänger, Tänzer, Redner, Tipgeber für Wetten und Zuhälter mit ihren Mädchen

n     Zuschauer mussten die ganze Zeit auf aufgeschütteten Erdwällen stehend verbringen

n    litten unter Gestank, Hitze und Fliegen, denn 1. Kopfbedeckungen tragen war verboten, 2.Abfallgräben, in die benutztes Geschirr und aller anderer Müll einfach hinein geworfen wurden und 3. das Fleisch der Tieropfer, das auf ca. 70 Altären dargebracht wurde und nicht gegessen werden durfte

ANEKDOTE: Alian (2./3. Jh.)berichtet von einer drohenden Bemerkung eines erzürnten Gutsbesitzers zu seinem Sklaven: "Dich stecke ich nicht in die Mühle, sondern ich nehme dich mit nach Olympia!" Dennoch wollte jeder wenigstens 1x bei den Spielen gewesen sein.

n    bei der Hekatombe drängten sich Priester, Zuschauer und Athleten in der Altis, dem heiligen Hain Zeus' (A= ca. 1000m²)à ekstatischer Zustand der Anwesenden oder Übelkeit durch monotone Musik, Gesänge, Brüllen der Tiere, Hitze, Geruch vom Blut, Schweiß, Kot und verbranntem Haar

n    sogar die Anreise war strapaziös, denn keine befestigten Straßenàkamen so weit wie möglich mit Schiff bis 18km vor Olympia; bis heute schwer zu erreichen, nur Dörfer, kaum Straßen, ab und zu kleine Hotels; Ausbau unmöglich, da er die antiken Gebäude gefährden würdeà O.S. können trotz Wunsch der Nostalgiker nicht mehr da stattfinden

n    gab kaum Unterkünfte: nur Vornehme hatten Plätze in Gasthäusern, für alle anderen wurden in der Nähe Zelte aufgeschlagen, allerdings in der prallen Sonne à viele schliefen unter freiem Himmel

n    Trinkwasserprobleme: Flüsse Alpheios und Kladeos durch Hitze fast ausgetrocknetàständig Aushebung von neuen Brunnen, die schnell wieder versiegtenà wurden mit Müll aufgefülltà heute Schatzgrube für Archäologen; keine Bademöglichkeiten für Zuschauer, nur Athleten durften baden und das in einer großzügigen Badeanlage; Problem wurde erst in röm. Zeit gelöst, als der schwerreiche Herodes um 160 n.Chr. das Nymphäum (Ende des Aquädukts mit Schauwand mit Wasserspielen) bauen ließ, dass das Wasser aus den Bergen transportierte und das Wasser über die gesamte Anlage verteilte

n    erstaunlich: verheiratete Frauen durften bei O.S. nicht zuschauen, bei anderen Wettkämpfen schonà lag nicht daran, dass Männer nackt teilnahmen, denn das war bei anderen Spielen auch so, aber: eine verheiratete Frau durfte/ musste zuschauen; wurde alle 4 Jahre neu gewählt (Priesterin der Demeter Chamyne) Demeter war die Göttin der Vegetation und des Korns (=Erde)

Aufbau der Spiele

n    erste Spiele 776 v. Chr. bestanden nur aus Stadion (Strecke von 600 Fuß = ca. 192,28m)

n    die höchstens 18 Agone gliederten sich in 3 Gruppen: 1. Agon der Trompeter und Herolde, 2. gymnische  Agone mit leichtathletischen Bewerben (Lauf, Penthatlon), 3. gymnische Agone mit schwerathletischen Bewerben (Ringen, Faustkampf, Pankration)

n    472 v. Chr. dauerten die Spiele 5 Tage: 1.Tag: - Eröffnung: Versammlung in der Altis, Auftakt = ReinigungszeremoniellàSchwur die Regeln zu beachten der Athleten, Familienangehörigen, Lehrer und  Kampfrichter vor der Statue des Zeus mit dem Beinamen Horkios (=Schwurgott); erste Agone: Herolde und Trompeter treten als erste an à Sieger bekommen wichtige Signalaufgaben bei z.B. der Durchführung der Spiele und Siegerverkündigung; nachmittags erste sportliche Agone: Knaben fangen an (führen zunächst nur Stadionlauf und und Ringen durch, später auch Faustkampf); 2. Tag: in der frühe starten hippische Agone: Wettreiten und Wagenrennen im südlich vom Stadion gelegenen Hippodrom; nachmittags: Penthatlon; abends: Totenopfer (schwarzer Widder, der verbrannt wurde) für den Fruchtbarkeitsgott Pelops an seinem Grab (war am Tag der 1. Vollmondnacht im August); 3. Tag (= kultischer Höhepunkt): Vormittag ist Zeus gewidmet, Hauptopfer: 100 blumengeschmückte Stiere (Hekatombe), die von Eleern zum Altar gebracht und da geschlachtet werden;auch Festgeandtschaften bringen Opfer dar; nachmittags: Laufbewerbe: Dolichos (über 24 Stadien = 4600m), Stadion und Diaulos (über 2 Stadien); zum Schluss: großes Essen (auch Opferfleisch); 4. Tag: Schwerathleten: Ringkampf, Faustkampf, Pankration, Waffenlauf (als Schluss der gesamten Wettspiele); 5.Tag: Siegerehrungen: Sieger der Wettkämpfe, die schon direkt nach ihnen feststehen, werden jetzt alle einzeln aufgerufen und vom Hellanodiken (einem in rotem purpur gekleideten Kampfrichter der Eleer mit einem Zweig vom heiligen Ölbaum bekränzt, was eine Vereinigung mit der Gottheit bedeuten sollte, sodass deren Kräfte auf den Athleten übergehen sollte; Abschluss: gemeinsames Dankopfer und ausgelassenes Festmahl

Siegerehrungen:zu Hause wurden Stadtmauern eingerissen um dem Sieger den Weg zu bahnen, großzügige Geschenke (500 Drachmen)

Die Kampfarten

 keine Gewichts-, nur Altersklassen

Stadion (und -lauf) = (das in die Länge gezogene): entwickelte sich aus dem Fackellauf zum Entzünden des Opferfeuers; war rechteckig und von Ost nach West in die Altis aufgebaut (um die Einheit von Religion und Athletik zu verdeutlichen), später aus der Altis raus verlegt, seit Mitte 5. Jh. Start und Ziel durch Ablaufschwelle gekennzeichnet; zunächst lockte nicht dieser Lauf die Zuschauer an, sondern das olympische Orakel, doch nach der 17. Olympiade kamen Ringen und Fünfkampf hinzu (Fünfkämpfer waren beliebte Modelle der Künstler wegen ihres gleichmäßig trainierten Körpers); bei allen Läufen lief man hin und her

Fünfkampf: besteht aus Lauf, Weitsprung, Speerwurf, Diskuswerfen und Ringen, sobald einer in drei Disziplinen besiegt worden war, musste er ausscheiden, die Entscheidung, wer Sieger war, gab es allerdings meistens erst nach der letzten Disziplin, dem Ringen

Diskuswerfen: entwickelt aus dem Werfen des Solos, eines Kupferbarren, hierbei zählt wie heute noch nur der Beste von 5 Würfen

Springen (Halma): gab nur Weitsprung, und den aus dem Stand: Athleten hielten in jeder Hand ein Gewicht von ca. 2,5kg

Speerwurf (Akontion): Speer war nahe des Schwerpunktes mit 'ner Schnur befestigt, die eine Schlaufe bildet und in die man dem Zeige- und den Mittelfinger steckte um dem Speer zusätzlichen Drall zu verleihen

Ringen (Pale): Sieger war der, der den Gegner 3x zu Boden geworfen hat.

Faustkampf (Pygme): Hände wurden bis über die Gelenke mit Lederriemen umwickelt, wobei die Fingerspitzen offen blieben, zuerst wurde immer weiches Leder benutzt, später nahm man dafür jedoch hartes, scharfkantiges Leder, unter den Römern wurden die Hände sogar mit Metallkuppen bestückt; hierbei durfte man allerdings mit offener Hand schlagen, die einzigen Ziele waren Gesicht und Kopf; Ende: einer gibt auf oder geht K.O., allerdings gingen manche Kämpfe auch tödlich aus

Pankration: Kombination aus Ringen und Faustkampf, Ziel: Gegner auf jede erdenkliche Art zu überwältigen, Verboten: Beißen, Kratzen, Griffe nach den Augen des Gegners; Kämpfe fanden ohne Riemen statt, d.h. die Kämpfer schlugen, boxten, stießen mit Händen und Füßen, rangen miteinander (auch am Boden liegend) versuchten den anderen zu würgen, ihm die Glieder zu verdrehen oder zu brechen.  Hierbei gab es auch Tote - etwa durch ersticken. Berühmt ist der Fall des Arrhichion 564 v. Chr., der sich, obwohl von seinem Gegner mittels Beinschere umklammert und mit Händen gewürgt, nicht in seine Niederlage fügen wollte. Mit letzter Kraft brach er seinem Widersacher die Zehen, sodass dieser vor Schmerz aufgab. So wurde Arrhichion zwar Sieger, blieb aber tot auf dem Kampfplatz liegen. War sehr beliebt beim Publikum, Knaben- Pankration war allerdings nur 1x bei den O.S. dabei (928 v.Chr.); hier traten die Spartaner nie mit auf, denn ein Spartaner gibt nicht auf! Berühmtester Pankratiast war Theogenes von Thasos (sammelte von 490 bis 470 1300 Siege à wurde nach seinem Tod als Gott verehrt, sein Standbild hatte heilende Wirkung

Wagenrennen, Wettreiten: waren beliebteste Agone, die Rennbahn war ca. 400m lang und hatte an jedem ihrer beiden Enden einen Wendepfeiler; beim Wagenrennen 12x über die Bahn, d.h. 6 x180°-Wendungen; Start durch Staffelsystem aus getrennten Boxen; ritt auf Pferden ohne Sattel und Steigbügel über 800m; beides sehr teueràzunächst Privileg der Reichen, urspr. Waren alle Agone nur für Adlige, ab 5. Jh. gab es immer mehr Berufsathleten aus allen Schichtenà Adel zog sich zurück, behielt aber Einfluss, Sieger haben oft Namen von Tyrannen und Königen, später von Kaisern und vielen anderen politisch - einflussreichen Personen, da sie nicht mehr selbst am Rennen teilnehmen mussten, denn hier waren nicht etwa die Jockeys oder Gespannfahrer die Sieger, sondern die Gespann-/Pferdebesitzeràmanchmal konnte auch eine Frau oder ein Junge der Gewinner sein, z.B.2x Kyninska, Tochter eines spartanischen Königs

Waffenlauf (Hoplitodromos): ab 520 v.Chr. Abschluss aller Wettkämpfe; anfangs mit Helm, Beinschienen und Schild, später nur Schild und nackt, über 2 Stadionlängen; sollte daran erinnern, dass der sportliche Wettstreit auch der Wehrhaftigkeit des Mannes diente

Olympia heute

n    O.S. beeinflussen die Politik ((Aus)- Bau von Stadien, Infrastruktur und Hotels) aber die Politik die Spiele noch viel mehr, denn Hitler benutzte sie zu Propagandazwecken (wir werden die anderen schon schlagen, denn schließlich sind wir überlegen), sind sie wegen der beiden Weltkriege ausgefallen (1916, 1940, 1944), boykottierten die westlichen die Länder die Spiele in Moskau wegen des Ost- West- Konflikts 1980, boykottierte der Ostblock die Spiele in L.A.1984, gab es ein Attentat von den Palästinensern auf israelische Sportler 1972à altes Prinzip vom Frieden der beteiligten nicht mehr zutreffend

n    Geld und Kommerz dominieren (1996 Spiele in Atlanta, Hauptsitz von Coca- Cola, Bestechung und in 1168 Jahren gab es in Athen gerade mal 4 Bestechungsskandale), IOC- Mitglieder wollen immer nur mehr Geld, können sich selbst aussuchen, wer bei ihnen Mitglied wirdà kein Problem für sie Altersgrenze von 75 auf 80 heraufgesetzt, Fernsehrechte bringen bis 2008 ca. 5,5 Mrd. DM ein à Anfangszeiten der Spiele richten sich nach Einschaltquoten, nicht nach den Bedürfnissen der Athleten

n    eingeführt von Pierre de Coubertin, hat die Flagge entworfen, führte wieder das Anzünden des Olympischen Feuers ein (durch die Sonne, wird dann in die Stadt gebracht, wo die Spiele stattfinden) und sorgte dafür, dass bei allen Spielen die Griechen zuerst das Stadion betreten um an den Ursprung zu erinnern und ihnen durch diese Ehrerbietung dafür zu danken; ließ zum Schluss der Spiele weiße Tauben zum Zeichen des friedlichen Sinnes zu zeigen; Fanfaren gibt es zwar immer noch, genau wie den olympischen Eid, den jetzt aber nur noch die Teilnehmer leisten,  allerdings nicht als olympische Disziplin; außerdem gibt es jetzt Grundregeln, die die einzelnen Länder zu erfüllen haben, damit sie zu den Spielen zugelassen werden; heute gibt es aber Medaillen statt der Ölzweige

"Personenindex"

Phidias: größter Bildhauer der Antike; machte Goldteile der Statue abnehmbar für den Fall einer Anklage wegen Veruntreuung von Gold (um Gegenbeweis anzutreten), was auch dann passierte; baute auch Statuen, die im Parthenon stehen/standen (auch Athene-Statue)

Pausanis (2. Jh. v. Chr.): griechischer Schriftsteller; Hauptwerk "Periegesis tas Hellados" = Führer durch Griechenlands Kunstwerke à Quelle für griechische Geschichte, Architektur, Kunst, Religionsgeschichte

Alian (2./3. Jh.): griechischer Schriftsteller

Pierre de Coubertin (1863 - 1937): französischer Pädagoge und Historiker; bemühte sich um grundlegende Reform des stark von Napoleon geprägten Bildungssystems

Theodosius: römischer Herrscher, der den christl. Glauben durchsetzte











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