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Wien-West Gurtel




Wien-West Gürtel

Inhalt:

(Gebietsabgrenzung)

(Ablauf der Begehung)

1.     Persönliche Eindrücke des Gebietes 

2. Charakteristik des Gebiets

2.1 Ist-Zustand

          

            3. Angstgebiete Charakteristik

3.1  Beispiele & Verbesserungen für Angstfühlorte



3.2.Verbesserungsvorschläge für den Gürtel

4. Urban Wien- Gürtel Plus

Gebietsabgrenzung: ( Katasterplan & Stadtplan)

Westgürtel,

Teilabschnitt vom Lerchenfelder Gürtel

Südl. Grenze: Lerchenfelder Strasse -Thaliastrasse & U6 Hast.Thaliastrasse

Nördl. Grenze: Uhlplatz-Friedmanngasse-U6 Hast. Josefstätterstrasse

Weglänge: ca. 380 m

Ablauf der Begehung:

Freitag 18.05.2001: ca. 14.00-17.00

                                 Nach Gebietseinteilung Untersuchung und Kartierung der Individualorte

                                 Getrübte Stimmung wegen Regens. Wenig erfolgreich.

Samstag 19.05.2001: Vormittag

                                   Einzelerhebung in Begleitung von Mag. Bauer Ursula

  1. Persönliche Eindrücke

Der erste Eindruck war schwer zu definieren, da wir schon öfters am Gürtel unterwegs waren. Daher ist uns die Situation vertraut und erschien uns nicht als außergewöhnlich. Der Gürtel stellt sich für uns in erster Linie als ein durch den Verkehr belebte Zone dar. Das Straßenbild wird durch ständigen und dichten Verkehr geprägt. Es ist daher klar, dass der Gürtel als wenig attraktiv empfunden wird. Weder die unmittelbare Bevölkerung oder Touristen werden sich dort gerne aufhalten . Die Bauten erschienen uns als heruntergekommen.

Das Bild das sich ergibt wenn man zum ersten mal dort war, wird sich sicher einprägen. Die vielen Peep-Shows, Wettbüros und sonstige Etablissements prägen das Strassenbild.

Die Lokale in den Viaduktbögen sind einzigartig. Sie sind eine gute Lösung für den sonst ungenützten Raum. Neben diesen Einrichtungen gibt es noch weitere Lokale.

Die wenigen Grünflächen entlang des Gürtels laden auch nicht zum Verweilen ein.

           

              2.Charakteristik des Gebietes

              Die Geschichte des Gürtels

Schon um 1860 lagen erste Pläne zur Errichtung eines Verkehrssystems entlang des Verteidigungswalles der Stadt Wien vor. Auch der Name "Gürtelstrasse" war bereits festgelegt worden. Nachdem 1890 der Beschluss durch den Niederösterreichichen Landtag gefasst worden war, Wiens Vororte und die Stadt selbst sowohl politisch als auch administrativ zusammen zu legen, kam es zur Bildung der "Commision für Verkehrsanlagen in Wien". Es sollte ein innerstädtisches Bahnnetz entstehen. Teile davon auch auf dem Terrain des Linienwalls. Dieses Bahnnetz sollte die Bahnhöfe untereinander verbinden. Auch sollte die Stadt-Eisenbahn die Touristenorte der näheren Umgebung verbinden, Truppen transportieren und der Leichenbeförderung dienen.

Die Bahn sollte auf der Strecke von14,7 km möglichst in Hochlage errichtet werden um den zukünftigen Verkehr nicht zu behindern.8,7 km der Strecke waren als Viadukt (als Eisenguß) geplant, 3,2km als Einschnitt und 1,1km als Aufdämmung. Mit der Zusammenlegung der bereits bestehenden Bahnen sollte in Wien ein großflächiges Bahnnetz entstehen.

Tatsächlicher Baubeginn war im Jahre 1895. Es entstand eine geschlossene Gürtelbahn, die 1898 feierlich eröffnet wurde. Der Verlauf führte anstatt zum Südbahnhof und Meidling, durch das Wiental nach Süd-Westen .Es entstand eine reine Personenbahn entlang des Westgürtels bis zum Wiental und dem Villenviertel von Hietzing.

Der Architekt war Otto Wagner. Der Grund für den Viaduktbau war die schwierige Topographie des Gebietes .Um die kostspielige Variante verwirklichen zu können schlug Wagner den kommerziellen Verbau der Viaduktbögen vor; dieser Plan wurde angenommen.

Durch den Bau der Strasse und der Gürtelbahn änderte sich auch die Situation der näheren Umgebung des Schutzwalles. Der Wall wurde eingeebnet und somit entstand, da das Terrain früher aus militärischen Gründen mit einem Bauverbot belegt worden war, wertvolles Bauland. Der äußere Rand des Gürtels lässt auch heute noch die dörflichen Strukturen der ehemaligen Ausläufer(wie z.B.Neulerchenfeld in ) erkennen und wird durch das Ensemble aus Spätgründerzeit, kleinteiliger Geschäftsstrukturen und Vergnügungsindustrie geprägt.

2.1                   Ist-Zustand

Der Gürtel ist einer der prägendsten Stadträume Wiens. Die Dominanz des Verkehrs schränkt heute allerdings seine Funktion als Freiraum und klimawirksamer Grünzug massiv ein. Die ehemalige Boulevard-Situation ist weitgehend verödet

Das jetzige Gürtelimage wird bestimmt durch das Rotlicht-Milieu und durch den Zuzug von Ausländer. Dadurch entwickeln sich viele Probleme mit der umliegenden Bevölkerung . Der Gürtel ist mit einem negativen Klischee behaftet. Die permanente Zusiedlung von Immigranten führt zu einer Slumbildung.



Daneben stellt der Straßenverkehr ein weiteres Problem für das Wohlbefinden da.

Das Wohnen in alten häufig renovierbedürftigen Häusern richtet sich zumeist nur an zwei Zielgruppen: Ausländer und Studenten.

Doch sind diese Mankos bekannt und durch verschiedenste Planungsverfahren (Projektorganisation Gürtel) und EU-Hilfe (Urban Wien-Gürtel Plus) ist ein Umbau und sind Verbesserung im Gange. Dadurch erfährt das Gebiet einen Aufschwung. (Bsp.?) Ein umfassender Erneuerungsprozess der verschiedenste Bereiche abdecken soll ist erstellt worden und man kann schon einzelne Maßnahmen erkennen. Verbesserungswürdige Bereiche wären: Verkehr

            städtebauliche und wirtschaftliche Entwicklungen

            verbesserte Wohn -und Wohnumfeldsituation

            bessere Sozialstruktur

Dabei sollen öffentliche aber auch private Initiativen beinhaltet sein

Einige Bsp. Erweiterung der Lugner City ( gescheitert)

                    gegenoffensive zur Abwanderung

                    internationale Hotel-Projekte( Umbau von Bordellen)

                    Grünflächenausbau

                    Verbesserte Beleuchtung des Geh-Radweges

                    wichtigste: Reorganisation der Geschäftszone unter den Stadtbahnbögen

Die Zukunft des Gürtels und seiner Aufwertung ist als Geschäfts und Gewerbezone verplant.

Als längerfristige Zielsetzung wird auf die Sektoren Kultur und Unterhaltung gesetzt. Dabei spielt auch die Verbesserung der gesamten Infrastruktur eine bedeutende Rolle.

Abschließend eine Zusammenfassung: Der Westgürtel hat bei näherer Betrachtung die Charakteristik einer städtischen Peripherie oder einer Ausfahrtsstrasse: verkommene Bausubstanz, hohe Verkehrsdichte, wenig Einzelhandel und nur vereinzelte betriebliche Standorte. Damit steht der Gürtel in der paradoxen Situation einer innerstädtischen Randlage.

Durch seine Verkehrsüberlastung (>85000 Kfz/tag) ,mangelnde Belebtheit und drohender Verslumung ist der Gürtel ein wichtige, zentrale Thema in der Stadtverbesserung.

3.        Angstgebiete Charakteristik

Das Leben in der Großstadt hat Vorteile, bringt aber zwangsläufig auch Nachteile mit sich. Ein solcher Nachteil wäre z.B. die hohe Anzahl von Angstfühlorten; vor allem Frauen, älter Menschen und Kinder sind davon betroffen, da sie sich potenziellen Tätern oft körperlich unterlegen fühlen. Gründe, warum bestimmte Orte zu Angstfühlorten werden, gibt es zur Genüge und weisen auch bestimmte Charakteristika auf.

    1. Übersicht
    2. Einsehbarkeit      sind entscheidende Faktoren für das Wohlbefinden von                      
    3. Beleuchtung        Menschen an bestimmten Orten und Plätzen
    4. Zugänglichkeit

(das sind unsere Themen, die wir an hand von Bsp. erklären wollen und uns als die wichtigsten erschienen.)

Es ist aber auch zu berücksichtigen, zu welcher Tageszeit, an welchem Wochentag oder in welchen Stadtteil was für eine Person ( welches Milieu) eine bestimmte Gegend frequentiert.

Übersicht: Durch Übersicht ist das Erkennen und das Überblicken von bestimmten  

                  Situationen sehr wichtig. Personen und deren Gesichter sollten auf mind.4m   

                  erkennbar sein. Sollte dies nicht möglich sein, werden vor allem stark verbaute

                  Gebiete ( wie etwa durch Nischen, Ecken, Gebüschränder) zu Angstfühlorten .

Einsehbarkeit: Durch Einsehbarkeit werden soziale und persönliche Kontrollmechanismen

                        gewährleistet. Dazu sind gute Sichtverbindungen im Außenraum aber auch

                        zwischen Innen- und Außenräumen notwendig. Das gilt für

                        Eingangssituationen, Aufzüge, Stiegenhäuser, öffentliche Durchgänge und




                        Aufenthaltsbereiche wie Haltestellen, Parkplätze, etc. 

Beleuchtung:  Die Belichtung/Beleuchtung ist für das "Sehen" (persönliche Kontrolle,

                       Orientierung, Übersicht) ebenso ausschlaggebend wie für das "Gesehen  

werden"( Informelle oder soziale Kontrolle, Einsehbarkeit) und ist daher von wesentlicher Bedeutung für die Sicherheit und das Sicherheitsempfinden.

Zugänglichkeit: Der Begriff beinhaltet neben der Erreichbarkeit von

                          Infrastruktureinrichtungen, Eingängen, Haltestellen etc. auf sicheren,        

                          möglichst direkten Wegen auch das Angebot von Ausweichmöglichkeiten              

                          ( Alternativrouten) oder Fluchtwegen. 

Manche dieser Teilbereiche stehen in einem engen Zusammenhang. So ergibt sich z.B. aus einer guten Beleuchtung eine gute Übersicht und Einsehbarkeit.

3.1 Beispiele

Zu Beginn muss festgehallten werden, dass das Wetter uns bei der Kartierung im Weg stand. Außerdem ist es schwierig gewesen Angstfühlorte zu lokalisieren, da jeder Mensch eine persönliche individuelle Angstschwelle besitzt. Es ist uns aufgefallen, das die Gürtelseite zum 16.Wiener Gemeindebezirk ein schöneres Gesamtbild zeigt. Dies spiegelt sich in einem breitem Fußgängerweg, einem eigenständigem Radweg, und mehr Begrünung wider.

Doch hier sind nun unsere Ergebnisse.

a) U-Bahn Haltestelle Thaliatsrasse

Lage: U6 - Lerchenfelder Gürtel- Lerchenfelder Strasse.

DieU-Bahn Hast. Thaliastrasse zählt sicherlich zu dem Risikofaktor und Angstfühlort Nummer 1 am West-Gürtel. Uns sind dort einige Problemstellen ins Auge gestochen.

-        Büsche: Nebenausgang, verwachsen, dunkel durch Bäume

-        Bordell: genau gegenüber dem Ausgang, wenig erfreulich für Frauen

-        Fenster: braune Tönung, von außen nicht einsehbar, keine Kontrolle von außen

-        Eingangsbereich: schlecht überschaubar(Nischen, Ecken), fehlende Einsicht(Josefstätterstr.)

-        Telefon: in einer Nische, man steht mit dem Rücken zum belebten Teil, keine extra Lichtquellen,

-        WC-Anlage: unübersichtlicher Eingang, dunkle Nischen, kaum Licht, Damen- & Herrentoilette gleich nebeneinander,

Im allgemeinen fehlt die Kontrolle (Kiosk fehlende Einsicht, Zeitungsverkäufer..) durch zu unüberschaubarem Gesamtbau.

Verbesserungsvorschläge: Die Büsche beim Nebeneingang sollten geschnitten werden oder durch Gras ersetzt werden.Auch zusätzliche Lichtquellen könnten zur Verbesserung beitragen. Die getönten Fenster wären zu entfernen um mehr Sicht zu gewährleisten. Die Telefonanlage müssen umgestaltet werden damit man nicht mit dem Rücken zum Geschehen stehen muß.Doch am meisten Aufmerksamkeit müßte der Umgestaltung der Toilettenanlagen gegeben werden. Verbesserungsvorschläge für diesen Bereich sind schwer zu finden, doch eine totale Umgestaltung wäre am besten.

b) Hundekotplatz

Lage: zw. Hast.Thaliastrasse & Hast. Josefstätterstrasse. zum 8. Bezirk

Ein durch einen Metallzaun begrenzter Grünbereich für Hunde. (Idee nicht schlecht).Jedoch sind zusätzlich Sträucher gepflanzt, die die Einsicht behindern. Auch ist die Beleuchtung unzureichend.

Verbesserungsvorschlag: Die Sträucher sind niedrig zu halten. Eine eigene Beleuchtung, neben der Strassenbeleuchtung und der Lampen bei den Viaduktbögen wäre löblich.

c) Müllplatz

Lage:

Gute Idee. Um einen sonst hässlichen Bereich zu verschönern wurde, eine Metallverkleidung aufgebaut. Diese dient auch dem Windschutz. Jedoch ist die Einsicht, ob sich jemand bereits in so einer Zelle befindet, nicht gewährleistet werden.(vor allem in der Nacht)

Verbesserungsvorschläge: Eine grobmaschigere Verkleidung wäre besser gewesen.



d) Viaduktbögen

Im Umbau befindliche Bögen stellen eine gewisse Gefahr dar. Sie sind schlecht abgesichert, unbeleuchtet und stellen ein Versteck für potentielle Übeltäter dar.

Verbesserungsvorschläge: Ein schneller Umbau beseitigt das Problem. Auch eine bessere Absicherung die das Eindringen verhindert ( das Betreten der dunklen Stellen) ist eine mögliche Lösung.

3.2  Verbesserungsvorschläge für den Gürtel

      Zukunft

Da sehr viel am Gürtel passiert, in baulicher und wohntechnischer Hinsicht, ist es schwer Vorschläge abzugeben. Der Gürtel befindet sich gerader in einer Umbau- & Verbesserungsphase. Jedoch welche Bereiche dabei im Konkreten berücksichtigt werden entzieht sich unserer Erkenntnis. Doch die gesehenen Initiativen lassen uns auf die Ernsthaftigkeit der Bevölkerung und der Stadt zur Imageaufwertung schließen. Die Kooperationen der ansässigen Bevölkerung, engagierten  Einzelpersonen und der Stadt selbst, funktioniert bereits, obwohl es sicher noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, da sie erst in Kinderschuhen steckt.

Die "Wiederbesiedelung" der Viaduktbögen, mit ihren transparenten Fassade und einzigartigem Erscheinungsbild, sollte und stellt ein Zentralthema der Imageverbesserung dar.

In naher Zukunft wird man verfolgen können wie sich der Gürtel von einem Problemgebiet zu einem pulsierendem Stadtgebiet entwickelt.

Die finanziellen Mittel, näheres im nächsten Teilabschnitt,  sind gesichert und nun fehlen nur noch innovative Leute mit Ideen.

 

4. Urban Wien- Gürtel Plus

               Unterstützungshilfe der EU

Zitat (Monika Wulf Mathies): "Mehr als die Hälfte der in Wien ansässigen Ausländer wohnen

im Gürtelgebiet, dem ärmsten Teil der Österreichischen Hauptstadt. Der Wohnungsbaubestand ist baufällig; fast die Hälfte hat kein Bad. Arbeitslosigkeit ist verbreiteter als in der übrigen Stadt. Auch hat der Stadtteil in den letzten 20 Jahren 10% seiner Produktionskapazität verloren. Die Mehrzahl der über 60 jährigen hat das Viertel bereits verlassen; an ihre Stelle traten Jugendliche ohne Schul- und Berufsabschluss, darunter viele Einwanderer der 2. Generation."

Im Sommer 1994 schrieb die Europäische Kommission das Förderprogramm URBAN aus, mit dem die Verbesserung der Lebensbedingungen in Problemzonen europäischer Großstädte angestrebt wird. 1995 wurden für die Stadt Wien mit dem Förderprogramm URBAN Wien- Gürtel plus EU Fördergelder aus der Gemeinschaftsinitiative URBAN genehmigt. Als Gebiet mit hoher Arbeitslosigkeit, Armut und schlechten Wohnbedingungen wurden die Stadtteile links und rechts der Gürtelstrasse, dem äußeren Ring, der die Vororte von den Innenstadtbezirken trennt, als "Städtisches Problemgebiet" registriert. Die Stadt Wien legte ein Sanierungskonzept vor, das den Prinzipien von Nachhaltigkeit und "private- public-partnership" entspricht und das insgesamt 60 Projekte und Initiativen- Verbesserung der Gebäudesubstanz, Neuansiedelung von Kleinunternehmen, Förderung kultureller Initiativen, soziale Beratungsstellen, Infrastrukturanhebung- umfasste.

Finanziert wurde das Programm gemeinsam von: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE), Europäischer Sozialfonds ( ESF), Republik Österreich und Land Wien.

Es wurden rund 415 mio. Schilling projektiert.

Tatsächlich aber wurden die finanziellen Mittel erhöht, was auf einen erfolgreichen Verlauf

zurückzuführen ist. (495 mio. Schilling)

Die Planung von URBAN- Wien erfolgte in 4 Prioritätsachsen:

-         SAQUORI: Maßnahmen zur Anhebung der beruflichen Qualifikation und zur Verbesserung der Infrastruktur

-         NESKÖFF: Maßnahmen zur kulturellen, sozialen und beruflichen Integration von Migrantenmilieus .

-         URBION: Urbane Intervention Gürtel West

Neugestaltung des West- Gürtels durch städtebauliche Intervention. Die Aufgabenstellung bestand darin, durch lokale bauliche und sozialökologische Eingriffe entlang der historischen Substanz der Wiener Stadtbahn, eine ästhetische und funktionale Aufwertung der Mittelzone des Gürtels zu bewirken. Der Gürtel soll ebenso ein neues Image erhalten, so dass dieses Stadtgebiet auf Dauer sozial gefestigt werden kann.

-         PROTECH:  Das begleitende Monitoring das auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.










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