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Vietnamkriegsreferrat Martin Liegat




I: Vorgeschichte des Landes

Die Vietnamesische Kommunistenbewegung hatte ihre Wurzeln in Paris 1920, Hochi Minh war damals

Mitglied in der Französisch Kommunistischen Partei.

Während er 1922 in China lebte, gründete er die Vietnamesische Revolutionäre Jugendpartei, die 1930

zur Indochinesischen Kommunistischen Partei überleitete. Die Franzosen lösten die Partei aber bald

auf und Ho gründete in China die Viet Minh, eine antifranzösische Partei .Mit dieser Partei gelang es

ihm am 2.September 1945 Vietnam für unabhängig zu erklären. Die Franzosen waren nicht darüber erfreut eine Kolonie zu verlieren und erklärten den Krieg . Nach 8 jahrelangen Gefechten unterzeichneten die

Franzosen die Unabhängigkeit Vietnams. Vietnam wurde trotzdem in 2 Teile gesplittet, da es in Vietnam



auch Nationalisten gab, die nun auch einen eigenen Staat forderten. In einem sogenannten Cease Fire Agreement wurde vereinbart, dass jedermann 300 Tage Zeit hatte, zwischen den einzelnen Teilen zu wechseln.

II: Der Krieg

Erste Konflikte enstanden dadurch, dass die USA die Nationalisten beim Wiederaufbau ihres Landesteils

stark unter die Arme griff. Die Kommunisten bildeten als Gegenreaktion Guerilliakämpfer aus , die Terror

unter den nicht Kommunisten verbreiteten.

1961 forderte der Nationalistische Präsident Dien Bien Phu Unterstützung gegen den Guerilliaterror durch amerikanische Truppen.

1964 geschah der sogenannte Tonkin Gulf Incident, bei dem amerikanische Schiffe von den kommunistischen Nordvietnamesen angegriffen und auch versenkt wurden. =

1965 beschloß Präsident Johnson die Aussendung von Truppen nach Vietnam zur Unterstützung des

nationalistischen Südens. In diesem Jahr begann auch die Bombardierung des Nordens.

1969 waren 543.000 amerikanische Soldaten in Vietnam stationiert. Außerdem fanden erste Friedensverhandlungen in Paris statt, die zumindest erbrachten, dass die Bombardierung Nord Vietnams

zeitweise zu unterbinden.

1973 wurde dann ein Cease-Fire (Waffenstillstand) ausgehandelt. Während des Waffenstillstandes blühte

der Waffenhandel und Süd Vietnam wurde von Kommunisten infiltriert.




1975 starteten die Nord Vietnamesen eine Offensive die erfolgreich war. Die Süd Vietnamesen erlitten dann im April die endgültige Niederlage, da die Amerikaner ihre Truppen schon abgezogen hatten. Die Niederlage hatte zur Folge, dass zehntausende vietnamesische Nationalisten in nationalistische Länder flüchteten.

III: Kriegsführung und Verluste

Die Hauptwaffen des Krieges waren:

-Napalmbomben

- Agent Orange

-Platoons

Die Kriegsführung der Amerikaner wurde sehr durch die Naturbegebenheiten behindert. Die Truppen waren nicht so gut auf Jungeleinsätze trainiert, der Viet Kong hatte somit den entscheidenden Vorteil gegenüber den US Soldaten.

Der Krieg forderte das Leben von 58.000 US Soldaten und mindestens genauso vielen vietnamesischen Zivilisten und Viet Kong Soldaten.

IV: Vietnam nach dem Krieg

Nach dem Krieg wurden anfangs 2 Regierungen eingesetzt.

1976 wurden die ersten Wahlen zur Wiedervereinigung des mittlerweile sozialistischen Staates Vietnam gehalten

1980 wurde letztendlich ein Zentralkomitee gewählt, welches immer noch Bestand hat. 










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