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Italien referat


                    Italien

La bella Italiadas schöne Italien! Wer einmal nach Italien fährt,verliebt sich sofort in die alten Städte und die sonnigen Landschaften.

Italien ist eine Republik.

Hauptstadt: Rom

Fläche: 301.300 quadrat kilommeter(9,3% der EU)

Bevölkerung 57,5 Millionen (15,4% der EU)

Einwohnerzahl/km quadrat: 190

1 EURO = 1936,27 italienische Lire (ITL)

Mitglied der EU seit:1957

Nationalfeiertag: 1 Sonntag im Juni

Nationalhymne: Fratelli d'Italia,I'Italia s'e desta

Besonderheiten in Italien: Italien ist das Land der EU,in dem der meiste Regen fällt(95xm pro Jahr)

 Auf dem rechten Ufer der "Volturno" bewegen die Einwohner den Kopf von links nach rechts,um "ja" zu sagen. Auf der andere Seite des Flusses bewegen sie den Kopf von oben nach unten.  Italien ist selbstverständlich für seine Teigwaren und seine Sauce Bolognaise bekannt. Die Teigwaren wurden von Marco Polo aus China importiert,wohingegen die Tomaten aus Südamerika kamen.

  Die Italiener verschicken pro Jahr die Hälfte der in ganz Europa versandten Telegramme

                                                    1.Geografie

Italien liegt am Mittelmeer. Die Alpen bilden im Norden eine natürliche Grenze zu Frankreich,der Schweiz,Österreich und Slowenien. Der Po(652km),Italiens längster Fluß,erstreckt sich quer durch den Norden.

Italien besteht aus der Alpenninenhalbinsel,den großen Insel Sizilien,Sardinien und mehrere kleinere Inseln. Da gibt es auch die selbsständige Republik San Marino und der Kirchenstaat VatikanSie bilden Enklaven(frz. Die,ganz vom eigenen Staat umgebenes Gebiet eines fremden Staates.Der fremde Staat bezeichnet es als-Exklave) im italienischen Staatsgebiet. Die südliche Halbinsel wird vom Gebirgszug des Apennin durchzogen,der bis zu 3000 m hoch ist und Wesr- und Ostseite des italienischen Stiefels trennt.Der breitere westliche Kustenbereich weist zahlreiche Buchten auf,wogegender ostliche Kustenbereich schmaler ist. Im sudlichen Teil der Halbinsel befinden sich zum Teil noch aktive Vulkane. Die bekannteste davon sind der Vesuv(1.277m) in der Nahe von Neapel,der Atna-der hochste Vulkan Europas(3.323m) und hochste Berg Sizilien.Der hochste Berg Italiens ist der 4634m hohe Monte Rosa.Die großten Flüße sind dr 652km lange Po in Oberitalien,die 410 km lange Etsch in Sudtirol,der 241 km lange bei Pisa ins Ligurische Meer mundende Arno und der 405 km lange Tiber,der durch Rom fließt und bei Ostia ins Tyrrhenische Meer mundet.Sizilien ist mit 25426km der großte itallienische Insel.

                                                     2. Klima

Klimatisch urteilt sich Italien in die Alpenregion und in Suditalien mit seinen Inseln.

Die italienischen Alpen zahlen zum Mitteleuropäischen Klimagebiet mit Sommerfeuchtem Klima. Milde Winter und heiße Sommer werden von häufigen Regenfallen in Herbst und Frühling abgewechselt. Milde Winter mit Regen verbinden sich in Sizilienmit heißen,trockenen Sommern.Westwinde dominieren,so dass die Westseite des Apennin durchgehend hohere Niederschlage als die Ostseite verzeichnet.Relativ häufig treten Erdbeben auf. Die mittleren Temperaturen sind in den Sommermonaten im Vergleich zwischen Nord- nachSuditalien fast gleich,im Winter weisen sie dagegen erhebliche Unterschiede auf. In Mailand unweit des Alpensudrandes betragen sie im Januar 7°C,im Juli 25°C,in Palermo auf Sizilien 12°Cim Januar und 26°C im Juli. Ahnlich den Wintertemperaturen sind auch die jährlichen Niederschläge regional unterschiedlich. Sie nehmen von Nord nach Süd ab und betragen im Jahresdurchschnitt in Mailand 1012mm,in Rom 745mm und in Palermo 510mm.

                                                      

                                               3. Bevölkerung

Italien hat rund 57.5 Millionen Einwohner. Die großte Stadt ist die Hauptstadt Rom mit 2.8 Millionen Einwohnern. Weitere Millionenmetropolen sind Mailand(1.3 Mio),Neapel(1.05 Mio).

94% Der Bevölkerung Italiens sind geburtige Italiener. Der 6% Ausländer im Land sind meiste Einwanderer aus Entwicklungsländern. Dabei sind von den männlichen Einwanderern viele Schwarzafrikaaner,bei den Frauen eine große Gruppe Asiatinnen.

83% der Italiener sind christlichen Glaubens,die Mehrzahl davon romisch-katholisch.16% sind konfessionslos,1%gehört anderen Glaubensrichtungen an,davon eine steigende Anzahl dem Islam.Die Landessprache ist italienisch,in Sardinien leben etwa 1.25 Millionen sardisch sprechende Italiener. In der Provinz Bozen und in Teilen des Trentino ist deutsch zweite Amtsprache,über 280.000 Bürger spechen deutsch. Das Aostatal ist französisch sprachig. Im Norden im Gebiet Trieste-Gorizia leben kleine slowenische Minderheiten,im Süden albanische und griechische.

                                                     4. Politisches System

Seit 1948 ist Italien eine Republik mit einer parlamentarisch organisierten Demokratie(Lebens-u. Staatsform,die von der Gleichkeit u. Freiheit aller Bürger ausgeht u. Daraus die Forderung ableitet,dass nach dem Willen des Volkes regiert werde). Der Präsident wird als Staatsoberhaupt auf sieben Jahre indirekt vom Parlament(Volksvertretung mit beratender u. Gesetztgebender Funktion) und je drei Vertretern der Regionen gewählt. Er kann das Parlament auflösen,den Ministerpräsidenten ernnenen sowie durch ein aufschiebendes Veto (Einspruch gegen einen Beschluss) den Gesetztbungprozess beeinflussen.Die Exekutive ( ausführende,vollziehende Gewalt;wird von der Regierung u. Der Verwaltung ausgeübt) wird durch den Ministerpräsidenten und seine Regierung geleitet. Der Ministerprasident bestimmt die Richtlinien der Polituik und ist dem Parlament verantwortlich. Ein zweikammernsystem bildet die Legislative(die gesetztgebende Gewalt in einer Demokratie.die durch das Parlament ausgeübt wird). Sie besteht aus "Senato della Republica" (Senat mit 325 Senatoren,davon 315 für fünf Jahre gewählt,10 auf Lebenszeit ernannt).Eine Wahlrechtsreform im Jahr 1993 veränderte das Wahlrecht dahingehend,dass die Senatoren in 232 und die Abgeordneten der Kammer in 475 Wahlkreisen mit relativer Mehrheit gewählt werden. Die übrige Anteil an Sitzen wird nach dem Verhältniswahlsystem anhand von Parteilisten mit einer Sperrklausel von 4% vergeben.

Die wichtigsten Parteien Italiens sind die demokratische Partei der Linken(PDS),die 1991 aus der kommunistischen Partei entstand;die PPI (italienische Volkspartei);die Liste Dini;die Grünen;die kommunistische Erneuerung (RC);die Südtiroler Volkspartei(SVP) und die Parteien der im "Freiheitspol" miteinander verbundenen Forza Italia (FI),Nationale Allianz sowie die Lega Nord.

Italien besteht aus zwanzig Regionen. Hochstes Gericht ist das Verfassungsgericht,das sich aus 15 Richtern zusammensetzt,die jeweils zu einem Drittel vom Präsidenten,vom Parlament und von den 2 anderen hochsten Gericht gewählt wurden.

                                                   5.Wirtschaft

Italien ist ein modernen Industriestaat. Die Unterschiede zwischen hoch industrialisiertem Norden und weniger entwickeltem Süden sind groß. Wichtigste Importguter des Staates sind Maschinen,Kraftfahrzeuge,Bekleidung und Chemieprodukte.

Die Beteiligung der einzelnen Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt vertelt sich wie folgt: Landwirtschaft 4%,Industrie 36% und Dienstleistungen 60%.

Über die Hälfte der Landesfläche wird landwirtschaftlich genutzt. Auf fast 40% des Ackerlands wird insbesondere in der Poebene Weizenbau betrieben. Angebaut werden weiter Mais,Reis,Tabal,Oliven,Zuckerrüben,Gemüse,und vor allem in Südtirol Kernobst. Als größter Enerzeuger in Europa spielt der Weinbau in vielen Regionen Itaiens eine wichtige Rolle. In Norditalien wird zudem Rinder- und Schweinezucht betrieben,die Forstwirtschaft deckt etwas mehr als ein Zehntel des Nutzholzbedarfs.

Die bedeutsamsten Bodenschätze des Landes sind Erdöl,Braunkohle,Eisenerz,Bleierz,Zinkerz,Kalisalz und Quecksilver. In Carrara wird Marmor gebrochen.

Die großindustriellen Anlagen finden sich vor allem in Nord- und Mittelitalien.Bekleidungs-, Holz-, Textil-,Nahrungsmittel-,Schuh- und Mobelindustrie sind oftmals mittelstandisch organisiert. In Süditalien finden sich staatlich gefordete Teilferigungsbetriebe,insbesondere Stahlwerke und petrochemische Unternehmen.

Die insbesondere in Venedig und Florenz angesiedelten zahlreichen Kunsthandweksbetriebe sind hervorzuheben. Jährlich besuchen über 55 Millionen Touristen Italien und machen den Fremdenverkehr damit zur wichtigsten Devisenquelle,insbesondere die Badeorte sowie Rom,Venedig und Südtirol sind Hauptreiseziele.Die Energieversorgung wird durch Steinkohle,Rohol und Erdgas,aber auch durch Wasserkraftwerke gewahrleistet.

Fast 20000 Kilometer Eisenbahnstrecke und über 300000 kilometer Straße stehen zur Verfügung. Wichtigste Handelshafen sind die Olimporthafen Genua und Triest. Größter Passagierhafen ist Neapel. Italien hat 24 internationale Flughafen,die wichtigsten sind Rom,Mailand,Neapel,Turin,Venedig und Rimini. Wichtigste Handelspartner Italiens sind Deutschland, Frankreich und die USA.

                                  Ein Portät Italiens

Seit Jahrhunderten fasyiniert Italien Menschen auf der Suche nach Kultur und Romantik. Das moderne Italien ist nach 1945 unter die 10 fßhrenden Industrienationen der Welt aufgestiegen.Politisch gesehen ist Italien ein junges Land. Nicht zu übersehen ist jedoch die generelle Zweiteilung zwischen dem reichen industriellen Norden und dem ärmeren Süden. Die Grenze zwischen beiden ist fließend und verläuft irgendwo zwischen Rom und Neapel. Der Norden ist verantwortlich für Italiens Platz unter den zehn führenden Industrienationen. Den Südenkennzeichen dagegen hohe Arbeitlosigkeit,das organisierte Verbrechen. Die historische Trennlinie zwischen Nord und Süden ist derzeit ein mächtiger politischer Faktor*: Befürworter der Trennung mokieren,der Süden sei eine Belastung:Mailand wird alseffizient und reich angesehen,Neapel dagegen als chaotisch,schmutzig,korrupt. Der Norden ist auch in kultureller Hinsicht nah an Deutschland und Frankreich gebunden.

                                                  Kunst und Kultur

Die Künste haben in Italien eine lange und berühmte Geschichte,auf die die Italiener sehr stolz sind. Angesichts die Tatsache,daß es in Italien über 100 000 bedeutende Denkmäler (ausgrabungsstätten,Kirchen,Häuser,Standbilder u.s.w.) gibt,verwundert es nicht,daß die Mittel für deren Unterhalt knapp sind. Viele Museen Italiens,insbesondere jene im Süden sind ganz oder zum Teil geschlossen. Da der Tourismus mittlerweile 3% des italienischen Bruttosozialprodukts ausmacht,ist man jedoch bemüht,so viel Gebäude und Sammlungen wie möglich zu präsentieren.

Die darstellenden Künstwe erhalten ebenfalls wenig Unterstützung,doch gibt es einige spektakuläre Kulturfestivals und Veranstaltungen.Sehr beliebt ist Oper;fast jede größere Stadt besitzt ihr eigenes Opernhaus. Das berühmteste,die Scala in Mailand,zeigt Weltklasseproduktionen mit Stars wie Luciano Pavarotti.Das Kino ist eine weitere florierende Kunstform in Italien-praktisch seit seiner Erfindung.Auf den Sets der Cinecitta bei Rom drehten viele große Regisseure-Fellini,Pasolini,DE Sisa,Visconti und andere. Filme waren schon immer ein wichtiges Exportgut Italiens und bringen nach wie vor Kapital una Anerkennung aus dem Ausland. In Italien sind die Künste sehr populär-die Oper wird von Leuten aller Schichten besucht,ebenso Kinos und Galerien.

                                           Etwas itallienisch

Umgangsformen:Zwischen den Generationen gibt es 2 Stufen Vertraulichkeit:Reservieren Sie ciao (Hallo oder Auf Wiedersehen) für gleichartge oder jüngere Freunde,und begrüßen Sie ältere Leute mit piacere(sehr erfreut),buon giorno(Guten Tag) oder buona sera(Guten Abend),und verabschieden Sie sich mit arrivederci(Auf Wiedersehen).Fremde werden mit Händedruck begrüßt und Freunde jedoch mit einem Kuß.

Eine Maxime der italienischen Mode besagt,daß Kleidung stets einen Eindruck von Reichtum vermitteln sollte.Tragen zwei Leute ein identisches Outfit,so liegt das daran,daß Italiener in der Mode-wie in vielen anderen Dingen Konformisten sind.

                                           Modernes Leben

Essen und Fußball sind die großen Konstanten im Leben der Italiener. Die italienische Küche,besonders die die des Südens, zählt zu den gesündsten der Welt. Der Fußball ist eine nationale Leidenschaft und zieht in hohem Maße öffentliches Interesse und Medienpräsenz auf sich-weil er auch einen Weg bietet,Regionalbewußt sein auszuleben.

Was die Religion betrifft,so sinkt die Zahl der praktizirenden Katholiken seit Jahren.Obwohl Rom im Herzen des Weltkatholizismus liegt,sind heute viele Italiener nicht an Religion interessiert und scharen sich fast nur an Festtagen um die Altäre.

Die Fähigkeit des Landes,sich seine regionalen Identitäten und seine starken traditionellen Werte zu bewahren,läßt jede Veränderung nahezu unversehrt überstehen. 

                                  5 Begriffe,die mich mit Rom verbinden

                                              Rom

"Alle Wege führen nach Rom" sagt man,denn vor 2000 Jahren war Rom der Mittelpunkt der Welt.

Heute sieht man in der 2ewigenStadt" noch ganz viele alte Bauwerke,Kirchen,Tempel,Plätze und Denkmäler.Da kann man sich richtig vorstellen,wie Julius Cäsar auf dem Forum Romanum(Marktplatz) Reden gehalten oder eingekauft hat. Der weiße Marmor,den wir heute in den Ruinen sehen,war damals übrigens ganz bunt angemalt! Auch das größte Amphitheater der Antike,das Kolosseum steht heute noch mitten in der Stadt. Früher fanden hier Gladiatorenkämpfe und Tierhetzen statt. 50000 Zuschauer könnten auf den breiten Marmorsitzen Platz nehmen!

                                                   Venedig

Eine Stadt ohne Autos!Statt desssen fahren Gondeln (schmalle Ruderboote) und Motorbötchen durch die Kanäle der Stadt. Denn Venedig besteht aus vielen kleinen Inseln,die mit rund 400 Brücken verbunden sind. Die berühmteste ist die prachtvolle Rialtobrücke,die über den Canal Grande führt.Die Motorboote sind natürlich viel schneller,aber eine Gondelfahrt ist schon ein Erlebnis.Venedig ist auch berühmt für seinen Karneval mit den wunderschönen Masken.

                                              Essen

Sicher wart ihr schon mal beim Italuener essen. Da kann man sich oft gar nicht entscheiden,was man essen will.Pizza mit salami oder lieber Spaghetti Bolognese oder nur mit Tomatensauce?In Italien isst man die Nudeln übrigens immer als Vorspeise vor dem Hauptgericht,das ist natürlich auch eine gute Idee! Und als Nachtiisch dann ein dickes cremges Eis.In Italien werden meistens keine Kugeln Eis verkauft,sondern man streicht die Eiscreme mit einer Art Schaufel auf das Hörnchen.

                                               Pisa

Warum ist der Turm Pisa schief?Im Jahre 1063 begann man den runden Glockenturm zu bauen,mußte aber schon nach dem drittenStochwerk aufhören,weil der weiche Boden einsank und der Turm sich zur Seite neigte.Man baute dann 200 Jahre später weiter und zwar schräg in die andere Richtung!Das hat aber auch nicht geklappt;mittlerweile hat der Turm eine Schräglage von über 4 Matern.

                                              Leonardo da Vinci

Leonardo da Vinci lebte von 1452 bis 1519,war ein richtiges Genie und seiner Zeit weit voraus. Er war gleichzeitig Maler,Bildhauer,Architekt,Ingenieuer und Wissenschaftler.Von ihm staammt das berühmte Gemälde "Mona Lisa". Es gibt aber auch viele wissenschaftliche Zeichnungen zuERfindingen,die noch nicht gemacht ware:eine Rohrmaschine,ein Fallschirm oder eine Taucherglocke.Sogar ein Hubschrauber hat er entworfen,der heute tatsächlich fliegen kann,wenn man ihm (mit unserer modernen Technik) nach Leonardos Plänen zusammenbaute!











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