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Freiheit im Land der unbegrenzten Moglichkeiten




Freiheit im Land der unbegrenzten Möglichkeiten

 

Man spricht von den USA als das Land der grossen Freiheit. Deshalb dachten und denken immer noch viele das man in den USA, sowohl politisch als auch individuell mehr Freiheiten hat als anderswo.

Die USA ist ein sehr freizügiges Land, deshalb auch die Bezeichnung "Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten". Hier ist die äußerliche wie auch die innere Freiheit absolut gegeben. Vieles ist dort erlaubt, wie z.B. der Besitz einer Waffe und ähnlichem.

Auch ansonsten ist die USA ein freies Land. Es gibt unzählige Möglichkeiten sich durch die verschiedensten Medien zu informieren, wodurch für jeden die Möglichkeit besteht seine eigene "freie" Meinung zu bilden. Jugendlich  dürfen schon ab 16 den Führerschein machen und in Las Vegas ist das Glücksspiel erlaubt.

Auch politisch ist die USA frei. Es herrscht Demokratie mit freien und geheimen Wahlen. Jeder darf seine Meinung öffentlich vertreten.



Die oben aufgeführten Beispiele sind nur ein kleiner Ausschnitt von dem was die meisten Europäer von den USA halten und denken. Wenn man jedoch genauer hinsieht, entdeckt man in dem Amerikanischen System eine Vielzahl von Einschränkungen, so kommt man am Ende sogar zu der Überlegung, ob Bürger der USA wirklich "frei" sind.

In  unserer Arbeit versuchen wir Einschränkungen und Freiheiten zu untersuchen und anschließend abzuwiegen, sodass jeder für sich entscheiden kann ob die Vereinigten Staaten von Amerika wirklich das Land der unbegrentzten Möglichkeiten ist, oder ob es sich um ein Klischee handelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Regionale Engrenzungen in den USA

Als erstes muss man differenzieren, immerhin bestehen die USA aus 52 verschiedenen Staaten. Jeder Staat hat seine eigene Regierung und somit auch seine eigene Gesetzgebung, die nur im groben Parallelen zu denen der anderen Staaten aufweist.

- In den Vereinigten Staaten sind Menschen ohne ein Auto ohnehin sehr eingeschränkt, dazu kommt aber das Regierungen für einige Bezirke  Fußgängerverbote aussprechen. Ob diese  zu der  Sicherheit der Bürger dienen, oder warum es sie sonst gibt, wird ein "normaler" Amerikanischer Bürger wahrscheinlich nie erfahren. Das sind Einschränkungen der individuellen Bewegungsfreiheit, die in Deutschland nicht durchsetzungsfähig wären und auch so für uns kaum vorstellbar sind.

- Die Regierungen sind auch sehr Bieder im Bezug auf Alkohol, so dürfen z.B. Minderjährige unter 21 Jahren keine Restaurants mit Bar, oder Kneipen in denen Alkohol ausgeschenkt wird, betreten. Außerdem ist Jedem der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit untersagt und wird mit voller Härte bestraft, sei es Silvester oder ein anderer Feiertag, es gibt keine Ausnahmen. Deshalb auch die Papiertüten um die Flaschen, wie man es oft in Filmen sehen kann.

- Ahnlich sieht es aus mit Zigaretten: Die HMO's (die amerikanischen Krankenkassen) setzten Raucher unter Druck in dem diese höhere Beiträge zahlen müssen. Sollte jedoch ein Raucher seine Sucht verschweigen, zahlt die Krankenkasse bei einer durchs Rauchen verursachten Krankheit gar nichts. Wer trotz dieser Schikane das Rauchen nicht aufgibt und so auch die hohen Zigarettenpreise (12DM) in Anspruch nehmen will, der hat mit weiterer Diskriminierung zu rechnen. So ist das Rauchen auf den meisten öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Einrichtungen strikt verboten. Angestellte, die in Bürokomplexen arbeiten (Beispielsweise im World Trade Center) müssen um zu ihrem Genuss zu kommen jedesmal das Haus verlassen und in kleinen Seitengassen rauchen.

- Auch wenn diese umstrittenen Maßnahmen  vielleicht zum Schutze der Bevölkerung dienen sollen, gibt es Einschränkungen die weit in die individuelle Intimsphäre der Bürger eingreifen und somit nicht mehr zu rechtfertigen sind.

In einigen Staaten, wie beispielsweise Virginia, geht die Regierung soweit das sie bestimmte Sexpraktika dejure verbietet. In diesem Fall ist es dem "freien" Bürger nicht gestattet Oralsex zu praktizieren. Dieser gilt als Sittenwidrig und Moralisch nicht gefestigt und wird daher wie jede andere kriminelle Handlung bestraft.

Natürlich haben auch im Land der grossen Freiheit, wie überall Homosexuelle Menschen mit Diskriminierungen jeder Art zu kämpfen.

Nach dieser Aufzälung von Einschränkungen kommen wir nun zu den "Freiheiten":

- Jedem Amerikanischen Bürger ist es möglich eine Vielzahl, von zum Teil umstrittenen, Arzneimitteln ohne Rezept in jeder grösseren Drogerie zu erwerben. Gerade bei diesem Punkt ist es sehr strittig ob die Möglichkeiten nicht eventuell zu offen sind, denn man könnte dies auch eher als eine Gefährdung sehen. Denn wer kann schon ohne Arztliche Beratung für sich entscheiden ob ein Medikament einem bei seinen Beschwerden hilft, oder eher schadet.

- Ein sehr fragwürdiger, diskutabler Punkt ist immer wieder der Erwerb und Besitz von Waffen. Denn es wird jedem relativ einfach gemacht sich eine Waffe zu besorgen bzw. sie zu besitzen. Hierbei muss man aber stark zwischen den sogennanten Südstaaten und den Anderen unterscheiden. Ob diese Freiheit jedoch sinnvoll oder verantwortbar ist wird durch häufige Massaker und Amokläufe an Schulen beantwortet. Die Regierung versucht sich durch erlass von lächerlichen Gesetzen, die die Waffenhersteller dazu verpflichtet Schlösser am Abzug von Waffen anzubringen, aus der Affäre zu ziehen.

Anhand der oben aufgelisteten Punkte stellt sich die Frage, ob die Grenzen der Freiheiten an falschen Stellen zu offen, dafür an anderen zu eng gestaltet sind.



Grundrechte in den USA

Pressefreiheit:

Die USA ist ein demokratisches Land. Mit uneingeschränkter Pressefreiheit.

So steht es zumindest auf dem Papier auch wenn die Wirklichkeit keineswegs so frei aussieht.

Das wohl bekannteste Beispiel für die Einschränkung der Pressefreiheit ist Mumia Abu Jamal.

Er sitzt unter fragwürdigen gründen im Todestrakt und wartet auf seine Hinrichtung. Davor hatte er viele Artikel für verschiedene zeitungen geschreiben. Doch mit seinen Schriften erregte er das Missfallen der Gesellschaft. Nein falsch er erregte  das  Missfallen  eines  Teils  der  Gesellschaft.  So wurde  dafür  gesorgt  das  er  mit  dem  Schreiben  aufhört. Er hätte  seine  Schriften  den  gesellschaftlichen  Begebenheiten anpassen müssen. Doch statt dessen hat er  geschrieben  was  er  verantworten  konnte  und  hat  nur eines seiner grundrechte in Anspruch genommen.  Diese  ist  ein Beispiel  für die starke Eingrenzung der Freiheit in der USA  durch  Gesellschaft und  Regierung.  Dieser Rahmen der durch die Umgebung in der USA bestimmt  wird  ist  sehr eng  um  seine freiheit auszuleben. 

Meinungsfreiheit:

Ahnliches  gillt für die Meinungsfreiheit.  Andere politische richtungen werden wenig toleriert.  Ebenso  wird  man  schnell  ausgegrenzt  wenn  man  einer  anderen Lebensphilosophie  nach lebt. Man hat zwar die Möglichkeit einen willen in seinem kopf frei entstehen zu lassen aber wenn man gedenkt diese Ideen umzusetzen stößt man schnell auf grenzen die nicht oder sehr schwer zu überwinden sind.  So ist die Handlungsfreiheit stark eingeschränkt doch nach meiner Meinung ist auch die Willensfreiheit stark eingeschränkt.

Denn man hat nicht viele Möglichkeiten seiner Erziehung und vorbestimmung durch die Gesellschaft zu entkommen. In einer kleinen  Vorstadt gibt es eben keine Möglichkeit sich frei über den Kommunismus zu informieren. Man geht eben in die  Kirche ohne die Wahl zu haben ob man nicht  lieber Buddist wird.

Verstöße gegen die Grundrechte:

 

In der USA finden wir viel Beispiele für die Verletzung der Grundrechte. Die todesstrafe will ich nur als beispiel am rande aufführen ohne witer darauf einzugehen. Die gefangenen müssen ebenfalls starke Einschränkungen in ihrer hamdlungsfreiheit hinnehmen. Sie müssen sich an die Regeln der Gefängnisleitung  halten und können zum Beispiel nicht essen wann sie wollen.

Doch beruht alles was ich sage auf spekulationen weil ich keine tifen Einblick in die amerikanische Gesellschaft bekommen habe. Ich bin mir aber sicher das 4es ebenfalles starke regionale Unterschiede gibt. In New York kann ich mich sehr wohl einer Budistischen Gemeinde anschließen nicht aber wenn ich in einer Jüdisch ortiodoxen Lebensgemeinschaft aufwachse. In einem Nest in montana ist alles wieder anders. Weiterhin glaube ich das was ich über die USA geschreiben habe auch auf andere Kulturen länder zutrifft.

Freiheiten Minderjähriger in den USA

Von Ole Ebeloe-FernandesViele Junge Europäer verbinden mit Freiheit in Amerika zuerst die Möglichkeit den Führerschein schon mit 16 Jahren oder früher zu erwerben. Doch man muss auch hierbei natürlich die Schattenseiten der besonderen Gesetze für Minderjährige beachten.- In Amerika ist man bis zur Vollendung des 20. Lebensjahres minderjährig und lebt deshalb sehr eingeschränkt, was später noch klar wird. - Was für die meisten von uns kaum vorstellbar ist, ist dass man in den Vereinigten Staaten als Minderjähriger zu keiner Zeit und an keinem Ort Alkohol konsumieren darf. Auch das Rauchen von Zigaretten ist strengstens untersagt, falls man überhaupt an Zigaretten kommt. Wenn man beispielsweise in einem Umkreis von 2 Meilen um das Schulgelände beim rauchen erwischt wird, droht einem der Schulverweis, das gilt selbstverständlich auch an Universitäten. - Jede Schule hat ihre eigene Polizei (Security) die für Ordnung sorgt und sehr eng mit dem Sheriff- Department zusammenarbeitet um Kriminelle und Gangmitglieder sofort zu überführen. Zur Unterstützung gibt es in jedem Jahrgang mindestens einen verdeckten Ermittler, der nicht mal der Schulleitung bekannt ist, dieser geht ganz normal wie jeder andere zur Schule und sieht auch aus wie ein Schüler. Durch die Informationen dieses Ermittlers, werden kriminelle Schüler überführt und private Partys bei denen Alkohol ausgeschenkt wird, gestürmt.- Zu diesen Sicherheitsvorkehrungen kommen Waffenkontrollen am Eingang der Schulen und Monatliche Drogentest, wobei von jedem Schüler Urinproben genommen werden. Außerdem suchen Polizisten razziartig mit Hunden die Schränke und die Autos der Schüler ab. Sollte der Hund auf eine Fährte stoßen, so wird ohne Rücksicht auf Intimsphäre der Spinnt bzw. das Auto geöffnet. Hierbei ist die Schulleitung rechtlich total abgesichert, da jeder Schüler am ersten Schultag einen Vertrag unterschreibt, der der Schulleitung sämtliche Maßnahmen gestattet. - Sehr gehaßt von Amerikanischen Jugendlichen ist vor allen Dingen  die sogenannte Curvue, die den Jugendlichen den Aufenthalt auf der Strasse nach 22:00 Uhr verbietet. Nun kann man natürlich Argumentieren, dass es so etwas auch in Deutschland gibt, aber das gilt auch nur bis zum 16. Lebensjahr und nicht bis 21. Eine solche Einschränkung von, für unsere Verhältnisse Erwachsene Menschen, sucht seines gleichen.- Nach eigenen Erfahrungen nutzen Eltern die Gesetzgebung der Regierung voll aus um ihre "Kinder" unter Kontrolle zu halten. So habe ich oft erlebt, dass Eltern die Polizei rufen wenn ihre Kinder gegen das Gesetz verstoßen, selbst wenn es sich nur um eine "Lapallie" handelt. Allgemein ist das Verhältnis zwischen Kindern und Eltern oft durch die konservative Einstellung der Eltern sehr angespannt und so kommt es oft zu Auseinandersetzungen. Bis  sich die Kinder letztendlich einen Familienersatz in Form einer Gang suchen und sich dem elterlichen  Einfluss entziehen.Nach diesen Gesichtspunkten stellt sich doch die Frage: "Sind die USA wirklich ein Modell für eine freie Welt", so wie es viele preisen?




     

Religiöse Freiheiten in den USA

von Florian Stoverink

USA ,dass Land der unbegrenzten Möglichkeiten und das Land der Freiheit, garantiert das Recht auf eine freie Glaubensausübung und verbietet die Diskriminierung von Minderheiten nach religiösen Hintergründen durch ihre Verfassung.

Tatsache ist aber, dass ,genau wie auch hier in Deutschland, die Christliche Religion, auf Grund der Geschichte, vorherrscht und die anderen unterdrückt werden.

In nicht vielen Ländern der Welt hat die christliche Kirche so viel Einfluss auf die Politik und die Bevölkerung und in nicht vielen anderen Ländern der Welt werden Menschen die nicht nach den christlichen Grundsätzen und in die Kirche gehen so von der Gesellschaft ausgeschlossen, die Großstädte ausgenommen, wie in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Amerikaner legen sogar extrem viel Wert darauf was man für ein Christ ist, was man daran sieht, dass es erst ein Präsident gegeben hat, der katholisch war( John F. Kennedy). Seine Angehörigkeit zu den Katholiken wurde in seinem Wahlkampf oft gegen ihn benutzt und er hat es nur dank seinem gutem Aussehen und Sympathie, die er ausstrahlte, geschafft Präsident zu werden.

Die nun kommenden Beispiele und Belege dafür, dass in Amerika nun eine eingeschränkte Religiöse Freiheit herrscht, sind teilweise persönliche Erfahrungen, Gesetze und Erfahrungen die Freunde von mir, verteilt über die gesamte USA, gemacht haben.

Während meines Aufenthaltes in den USA war ich im Schwimmteam meiner High School KHS. Mit diesem Team haben wir Wettkämpfe gegen andere Schulen geschwommen, 2- 3 in der Woche. Vor dem Ersten Wettkampf den wir bestreitet haben fassten sich plötzlich alle Mitglieder an den Händen und fingen an zu beten. Ich wurde von Teamcaptain aufgefordert mich anzuschließen, da ich aber nicht christlich bin, sagte ich, dass ich nicht beten würde. Dabei blieb es dann auch für eine Woche, bis mein Coach mich sprechen wollte und mir zu verstehen gab, dass wenn ich nicht mitbeten würde ,dass gesamte Team, die Einheit die wir bilden und die Disziplin durcheinander brächte. Ich konnte mich entscheiden: Beten und im Team bleiben oder mich weiterhin zu widersetzen, dann aber ohne Freunde und zu Hause.

Als eine weiteres eindrucksvolles Beispiel sollte das meist verkaufte Buch unserer Zeit, nicht die Bibel, sondern Harry Potter dienen.

Harry Potter und seine Abenteuer, Band 1-4, haben bis jetzt alle Verkaufsrekorde gebrochen. Dieser kleine Junge der den Kampf gegen die bösen Machenschaften dunkler Zauberer und Dämonen auf sich nimmt, der ehrlich mit seinen Freunden für das gute kämpft, wird nach und nach in immer mehr Schule der USA verboten. Die Begründung ist, dass ein Junge mit Zauberkräften an sich schon das Böse repräsentiert, man könne es nicht verantworten die gute christliche Erziehung aufgrund eines Buches zu verkorksen. Die Intoleranz die Amerikaner gegen alles was nicht absolut den Christlichen Grundsätzen entspricht, selbst wenn sinngemäß wie in den Harry Potter Büchern, das gute gewinnt gegen das böse wenn man ehrlich und aufrichtig dagegen kämpft, steht als weiteres Indiz für die eingeschränkte Religiöse Freiheit in den USA.

Das dritte Beispiel ist, wie das erste, eine persönliche Erfahrung.

Als ich in den Staaten ankam, wurde ich von einem netten jungen Mann, 33 Jahre alt, und seiner Frau, 34 Jahre, von Flughafen in Indianapolis abgeholt. Ich war gespannt wie ich mich mit meiner neuen "Familie" verstehen würde. Nach einer Woche hatte ich bereits ein gestörtes Verhältnis zu ihnen, da es zu ihren Gewohnheiten gehörte 5 bis 6 mal in der Woche für jeweils 2 Stunden in die Kirche zu gehen. Als ich ihnen dann nach 1 Woche erklärt habe, dass ich nicht mehr in die Kirche gehen will, da ich weder christlich bin, noch mit dem Kontext der Kirche klar kommen, sollte ich von da mein eigens Essen kaufen, selber zusehen wie ich in die Schule komme und generell alleine in einem völlig neuen Land klarkommen.

Als letztes Beispiel für die kontinentale Ablehnung jedes nicht-Christen ist die Ankunft eines guten freund von mir in den USA, ebenfalls als Austauschschüler, zu nennen.

Er war seit gerade seit zwei Tagen bei seiner Gastfamilie in Hotsprings, Arkansas als er sich mit ihnen über sein Glauben zu unterhalten begann. Das Gespräch endete mit einer völlig geschockten Gastfamilie als sie erfuhr, dass er nicht getauft ist und mit seinem Rausschmiss genau 4 Stunden später. Viel erklärt werden braucht man da nichts mehr, ein guter Eindruck den man als Austauschschüler von diesem Land und seinen Bewohner erhält.

Als Zusammenfassung der Freiheiten in religiösen Angelegenheiten kann nur gesagt werden, dass die Freiheit, so wie sie in der Verfassung jedem garantiert ist, nicht vorhanden ist. In den Staaten ist es schwer als bekennender Antichrist oder anders gläubiger Anerkennung in der Gesellschaft zu finden. 










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