REFERAT-MenüDeutschGeographieGeschichteChemieBiographienElektronik
  EnglischEpochenFranzösischBiologieInformatikItalienisch
  KunstLateinLiteraturMathematikMusikPhilosophie
 PhysikPolitikPsychologieRechtSonstigeSpanisch
 SportTechnikWirtschaftWirtschaftskunde  

PENTIUM




PENTIUM II

Der Name: PENTIUM II ist eigentlich in der Reihenfolge der Prozessornamen nicht ganz richtig. Er müßte eigentlich PENTIUM PRO II heißen, weil er eine Weiterentwicklung des PENTUIM PRO ist. Der PENTIUM PRO gilt aber als Highend-Prozessor für leistungsfähige Workstations oder Server. Mit dem Namen PENTIUM II zeigt INTEL aber, daß man diesen Chip eher für den Massenmarkt produziert.

Der Prozessor: Auf ihm befinden sich 7,5 Millionen Transistoren auf einer Fläche von 203 mm². Die Betriebsspannung beträgt 2,8 Volt. Der Level-1-Cache ist 32 KByte groß (je 16 für Code und Daten). Er ist auch mit der neuen MMX-Technologie ausgestattet und kann somit die 57 neuen MMX-Befehle verarbeiten.



Die Platine: Anders als bei vorherigen Prozessorgenerationen befindet sich CPU, Second-Level-Cache (512 KByte) und das Tag-RAM auf einer gemeinsamen Platine. Diese wird mit dem sogenannten Single Edge Contact (SEC) in dem speziellen Slot 1 am Motherboard gesteckt.

Die Entwicklung: Am 6.Mai 1997 präsentierte INTEL offiziell den PENTIUM II der mit einer Taktfrequenz von 233, 266, 300 MHz erhältlich war. Jetzt gibt es schon Prozessoren mit einer Taktfrequenz von 350 bzw. 400 MHz und einem Systembustakt von 100 MHz die dazu beiträgt, daß auch die anderen Komponenten des PCs mit der Leistungssteigerung des Prozessors mithalten können. In Sachen Performance ist der PENTIUM II 266, je nach Applikationen, einem Pentium Pro 200 um circa 15 bis 25 % überlegen. Dem PENTIUM II wurde auch die 16-Bit schwäche des Pentium Pro weitgehend ausgemerzt. Bei Multimedia-Benchmarks profitiert der PENTIUM II von seiner Architektur und der hohen Taktfrequenz und erreicht gut 50 % höhere Werte als ein Pentium MMX mit 233 MHz

Fazit: Der PENTIUM II ist ein Prozessor für Leute die viel mit Grafikapplikationen arbeiten aber auch 3D-Games profitieren mit der passenden Hardware von seiner Schnelligkeit.




Quellen:

Ø     PC Professionell 7/97 S56ff

Ø     PC Praxis 6/97     S80

Ø     www.intel.de 16. Mai 1998










Haupt | Fügen Sie Referat | Kontakt | Impressum | Datenschutz







Neu artikel