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Massenmedien




Massenmedien

Massenmedien haben die Pflicht, den Bürger über das politische Geschehen zu informieren. Sie bestimmen die politische Entwicklung zwischen einzelnen Interessengruppen und dem Bürger. Die Politiker nutzen sie, um den Wählern Informationen über ihre Absichten nahezubringen, sowie, um Interesse an der politischen Meinungsbildung aufzubringen. Ihre Existenz ist durch das Grundrecht auf Informationsfreiheit garantiert. Auch machen sie den Politikern die Meinung der Bürger klar. Man spricht dann von einem Kreislauf zwischen Information und Meinungsaustausch (öffentliche Meinung).

Informationen müssen von öffentlichem Interesse sein; ein bestimmter Verdacht muss erhärtbar sein. Zu den Aufgaben der Massenmedien gehört es Missstände aufzudecken, Fehler zu kritisieren, u.a. All dies hat im Rahmen einer objektiven Berichterstattung zu erfolgen.




Bekannte Themen müssen wiederholt aufgegriffen werden. Auch braucht man stichhaltige Beweise. Durch die unterschiedlichen Informationen der einzelnen Interessengruppen entwickelt sich eine öffentliche Meinung. Im Rahmen der Meinungsbildung ergeben sich gezielte Informationsstrategien aller Gruppen. Dies führt von einer sachlichen Informationsebene über emotionale Emotionsebenen zu politischen Beschwichtigungen.

Das Internet hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt, nicht nur bezüglich der Anzahl der angeschlossenen Rechner oder der übertragenen Datenmenge, sondern auch in der Leistungsfähigkeit der Dienste. Da inzwischen auch schon sehr viel privat Personen im Internet surfen, wird wesentlich mehr Wert auf den Benutzungskomfort gelegt. Durch das World Wide Web mit seinen komfortablen Browsern, ist es für Anfänger nicht mehr notwendig, Betriebssystembefehle oder Steuerkommandos zu lernen. Leistungsfähige Suchmaschinen machen das ganze Netz und nicht nur einzelne Server zu einer einzigen Informationsquelle. Eine Weiterentwicklung dieser Suchhilfen und eine Verbesserung der Informationsstrukturen ist allerdings in Zukunft notwendig, um die Informationsflut beherrschen zu können.

Hält man sich vor Augen, dass die ersten vier Rechner des heutigen Internets erst 1969 vernetzt wurden, so wird deutlich, welch kurze Zeitspanne seit der Entwicklung eines solch riesigen Netzes verstrichen ist. Die Entwicklung erfolgt so stürmisch, dass man sich nicht sicher ist, wann und ob überhaupt das Internet seine endgültige Form annehmen wird.

Ein sehr wichtiger, und in letzter Zeit immer noch wichtiger werdender, Punkt der Unterhaltungsindustrie ist auf jeden Fall das Fernsehen. Täglich sehen einige 100 Millionen Menschen in die Flimmerkiste und das darin Angeboten Programm ist riesig. Während vor ein bis zwei Jahrzehnten durchschnittlich noch um die fünf Sender sich im Programm befanden liegt der Schnitt heute schon bei 30.Negativ dabei ist, dass viele Kinder die Natur eher aus Zeichentrick- bzw. Spielfilmen kenn als aus ihren eigenen Erfahrungen. Es wird auch mehr Wert auf die Verwendung so genannter "Hometrainer" als darauf, einfach eine Stunde pro Tag in die Natur zu gehen und dort seine Fettpölsterchen abzulaufen. Fernsehen ist zwar zweifelsohne die Erfindung des letzten Jahrhunderts dennoch hat auch sie wie jede Sache ihre schlechten Seiten.



Andere Medien leiden unter dieser Entwicklung. Das wohl am weitesten verbreitetste und auch bekannteste ist das Buch. Ich persönlich kenne nicht viele Personen die am tag länger ein Buch lesen als das sie irgendein anderes Medium, wie den Fernseher oder den Computer, benützen. Wobei auch zu erwähnen ist das dieser ganze Industriezweig auf Bücher aufbaut. Es gibt keinen Film ohne Drehbuch, keine Homepage ohne das dafür nötige, aus Büchern stammende, Know-how. Trotzdem oder gerade deswegen gerät das Buch immer mehr in Vergessenheit. Viele danken sich, wenn sie den Film gesehen haben müssen sie ja das Buch nicht lesen. Dies ist der Irrtum vieler, da in Bücher zwar keine Bilder vermittelt aber der Spielraum für die eigene Fantasie viel größer ist. Man kann zwar nicht sagen die Filmindustrie würde uns unserer Fantasie berauben, dennoch ist es in stark abgeschwächter Weise wahr.











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