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Der Expressionismus von ca. 1905 bis 1925








Facharbeit


im Fach Deutsch




Fach - Gymnasium - Technik


der


Berufsbildenden Schulen II


in Leer



Inhaltsverzeichnis





Der Expressionismus



Literatur und Kunst um 1900                                     (Seite: 01)

Historischer Rückblick der Epochen (Seite: 02)




Der Expressionismus in der Literatur



Kennzeichen der Literatur                             (Seite: 03)

Kasimir Edschmid                              (Seite: 04)




Der Expressionismus in der bildenden Kunst



Allgemeines in der bildenden Kunst                         (Seite: 05-06)

Die Künstlervereinigung "Die Brücke"         (Seite: 07-08)

Die Künstlervereinigung "Blauer Reiter"     (Seite: 09)

Das Bauhaus                                                   (Seite: 10)

Neoexpressionismus                                      (Seite: 11)





Anhang:


Aufgaben zur Facharbeit















Seite:01

1.1 Literatur und Kunst um 1900









Einen kulturellen Umbruch bedeutete die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.

Alles änderte sich radikal. Die Darstellungsformen des 19. Jahrhunderts, also die naturgetreue Nachbildung, das Schöne, die großen Gefühle und das Edle waren mit der Jahrhundertwende wie weggeblasen.

In den Bereichen der bildenden Kunst, der Literatur und in der Musik paßten die alten Darstellungsformen des Schönen nicht mehr zu den Gedanken der Künstler.

Die Künstler hatten das Gefühl der Desorientierung und stellten die Welt, die sie in ihren Augen nicht mehr schön empfunden haben, als häßlich, provokativ und primitiv dar.

Um die Jahrhundertwende wurde die Kunst und die Literatur von Widersprüchen und Unterschieden geprägt.

Und somit äußerten sich Angst, Orientierungslosigkeit, Offenheit etc..

Der Beginn der Morderne bezeichnete man am Ende des 19. Jahrhunderts die Reaktionen auf die Bewußtseins- und Wahrnehmungsänderung die Stilvielfalt in der Kunst und Literatur.

Zeitgleiche, aber unterschiedliche Strömungen in der Kunst und Literatur gibt es sehr viele Bezeichnungen. Wie zum Beispiel: Naturalismus, Impressionismus, Expressionismus, etc..

( Erklärungen siehe nächste Seite )














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1.2 Historischer Rückblick, Kennzeichen dieser Epochen




Naturalismus (1880-1900) - Impressionismus ( 1890-1910) - Expressionismus (1905-1920)





Naturalismus: Im Naturalismus ist das künstlerische  Vorgehen sehr an der naturgetreuen Abbildung der Realität interessiert. Die meisten Künstler und Dichter erhofften sich eine Erkenntnis, in dem sie sich am Wahrnehmbaren nach exakter naturwissenschaftlichen Methode orientierten. Ein überschaubares Gesamtbild ergab sich erst durch die Darstellungsmittel, wenn man viele Einzelteile als Zusammenschau aus der Distanz sah.

In diesem liegt eine Verwandtschaft zum Impressionismus.




Impressionismus: Die Impressionisten stellten Wirklichkeitsausschnitte dar, die auf der Oberfläche der Dinge in Bewegung und Veränderung begriffen sind. Die Wirkung der impressionischten Malerei und Dichtung liegt in der Konzentration, auf das äußerliche sichtbar und naturgetreu doch im Gebrauch von formalen Mitteln sind sie frei bis zur Abstraktion.




Expressionismus: Die Expressionisten in der Malerei versuchten von Etwas mit expressive Farbe, das Aufheben von Raumillusionen, Verzerren, Abstraktionen und gefühlsbetonten aus zu drücken. Die expressionistischen Dichter kommen die Reaktionen und Gefühle eines Menschen auf tief greifende Sinnkreise zu einer ausdrucksstarken Darstellung.









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2.1 Kennzeichen der Literatur









Unter den Expressionisten herrschte ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl, so entwickelten sie Vereinigungen, wie auch in der Kunst.

In der Literatur bildeten sich die Zeitschriften wie "Der Sturm, "Der Brenner, "Die Aktion" oder "Das neue Pathos". Ihre Themen waren politische Thesen, sozialistische Forderungen, frieden oder Weltverbrüderung. Nachdem die Epik, also die erzählende Dichtung in den Hintergrund trat gewannen Drama und Lyrik an Bedeutung, da die erzählende Dichtung in den Hintergrund trat. Sie wählten für ihre Werke den Ausdruck zur Kürze, zur Wucht und Prägnanz.

In einem Drama konnten die expressionistischen Dichter ihre Ideen der Wandlung und Steigerung effizient darstellen, somit übernahm es neben der Lyrik eine beherrschende Rolle.

Die Personen werden nicht als individuelle Wesen, sondern typisiert dargestellt, somit werden die Charaktere der Personen in einem Drama  oft übersteigert oder verzerrt , um die Seele aufzudecken. Das Drama wurde von Musik, Tanz, Pantomime, Bühnenbild und Lichteffekte unterstützt.

Das Stück wird im eigentlichen Dramentyp des Expressionismus von einem Wortführer beherrscht. Auf der Bühne erscheint ein Mensch um das Allgemeingültige vorzutragen.

Das Wesen des Expressionismus realisierte sich jedoch in der Lyrik am Besten. Es wurde als "Wirklichkeitszertrümmerung" bezeichnet.

Die Lyrik beinhaltete die Reflexion in langen Monologen, scharfe Ironie sowie die schamlose Darstellung des Peinlichen und Häßlichen, jedoch sind die Inhalte verhältnismäßig unwichtig.











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2.2 Kasimir Edschmid









Kasimir Edschmid, eigentlich Eduard Schmid, war Schriftsteller und wurde am 5. Oktober in Darmstadt geboren. In Deutschland und Frankreich studierte er Romanistik.  Er war ein zentraler Vertreter des literaischen Expressionismus und er steuerte als einer der ersten Autoren bedeutende Prosatexte bei.

" Zum bedeutenden Theoretiker der Bewegung wurde Edschmid mit dem Essayband Über den Expressionismus in der Literatur und die neue Dichtung, der den Auftakt für die zwischen 1919 und 1923 von ihm herausgegebene Tribüne der Kunst und zeit bildete."

( Zitat aus  Microsoft Encarta 99 Enzyklopädie )

Sehr viele Schriften von Edschmid wurden nach der Machtergreifung Hitlers verboten und 1933 erhielt er Redeverbot.

In dem Zeitraum 1950 und 1957 war Kasimir Edschmid nicht nur  Ehrenpräsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sondern auch Generalsekretär und Ehrenpräsident des deutschen PEN- Zentrum .

Am 31. August starb Edschmid in Vulpera.




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3. Der Expressionismus in der bildenden Kunst



3.1 Allgemeines in der bildenden Kunst, sowie Kennzeichen:







Der Expressionismus ist im frühen 20. Jahrhundert eine künstlerische Bewegung und sie entstand in der bildenden Kunst, als eine Reaktion auf den starr empfundenen Impressionismus. Die meist genommenen Darstellungsformen sind Verzerrungen in Form und Proportion, radikale Vereinfachungen, Verwendungen ungebrochener Farbtöne, sie werden in grellen Kontrasten gegeneinander gesetzt, und eine allgemeine Neigung zum Plakativ - Überzeichneten.

Schon im Mittelalter und im späten 19. Jahrhundert traten expressive Neigungen in der Kunst auf, doch zum ersten Mal wurde der Begriff "Expressionismus" 1911 in Herwarth Waldens Zeitschrift "Der Sturm" benutzt.

Grundlegend jedoch für die Entwicklung waren Veränderungen in der Kunstlandschaft und dieses war in Berlin.

Mit der Unterstützung des kaiserlichen Hofes beherrschte der Porträtmaler Anton von Werner den offiziellen Kunstbetrieb und propagierte eine akademisch erstarrte nationale Malerei.

Der Berliner Verein Bildender Künste spaltete sich, nachdem man die Ausstellung von dem norwegischen Maler Edvard Munch, die zu einem Skandal führte geschlossen hatte.

Die Berliner Sezession wurde von Max Liebermann gegründet und von den Künstlern Max Slevogt und Lovis Corinth wurde sie vergrößert. Kurz vor dem ersten Weltkrieg bildete sich ein interessierter Kreis von Menschen, die Alle was mit Kunst zu tun hatten. Sie stellten dieser neuen Bewegung öffentliche Darstellungsgelegenheiten zur Verfügung, die eine ökonomische Grundlage sicherten.

Im Jahre 1909 wurde die Neue Münchner Künstlervereinigung von Wassil Kandinsky und Alexej von Jawlensky gegründet, denn die Münchner Sezession hatte sich geweigert, Werke der Expressionisten auszustellen.


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Die Werke der französischen Fauvisten zeigten eine Geschlossenheit, die 1911 unter dem Ausstellungstitel Der Blaue Reiter gegründeten Gruppe nie wieder erreicht wurde.

In Herwarth Waldens Galerie Der Sturm in Berlin stellten im Jahre 1912 Die Brücke und die Münchner Gruppe Der Blaue Reiter zusammen ihre Bilder aus.

Die Brücke war die wichtigste deutsche Expressionistenvereinigung. Sie wurde 1905 in Dresden gegründet. Diese Vereinigung war eine enge Gemeinschaft von Künstlern und wurde 1913 aufgelöst. ( genaueres siehe 4.2 Die Brücke )

Starke Tendenzen zu politischen Engagement, Satire1 und Zynismus zeigten sich nach dem ersten Weltkrieg Gegenbewegungen zum Expressionismus. Die Themenwahl unterschied sich zwischen der neuen Sachlichkeit und vom Expressionismus.

Den Expressionisten wurde ein Hang zur deutschen Romantik und zum Mystizismus vorgeworfen, so fanden die Maler der Neuen Sachlichkeit zu einem präzisen Realismus, der nüchtern und schonungslos die Wirklichkeit wie unter dem Mikroskop seziert.

In den Vereinigten Staaten trat nach dem zweiten Weltkrieg die Bewegung mit dem Abstrakten Expressionismus ein. Ihr Malakt hat eine ungegenständliche Ausprägung.   








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Die Brücke










Es ist eine Künstlervereinigung, die im Jahre 1905 von Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt - Rotluff und Fritz Bley gegründet wurde. In Dresden an der technischen Hochschule lernten sich alle Künstler als Architekturstudenten kennen.

Diese Künstlervereinigung gab dem deutschen Expressionismus bedeutende Impulse und diese Impulse waren sehr wichtig für die Entwicklung der expressionistischen Malerei im 20. Jahrhundert.

Der Name "die Brücke" stand für die gemeinsamen Interessen und den "Brücken"- Schlag in die Zukunft.

Im Jahre 1906 stießen Emil Nolde und Max Pechstein dazu, 1910 Otto Mueller.

Die Künstlervereinigung war eine enge Gemeinschaft, die zusammen arbeitete und ausstellte.

Die Mitglieder der Künstlervereinigung wandten sich gegen die akademische Tradition und suchten ihre Inspirationen unter anderem  von der deutschen Kunst im Mittelalter und der Renaissance , vom Jungendstil , den französischen Impressionisten van Gogh oder Gauguin

und den Fauvisten4, jedoch besonders inspirierten sich die Künstler von der primitiven Kunst, Afrikas und der Südsee.





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( Fortsetzung von 4.2 Die Brücke )







Der Stil der Künstler war flächig und von dynamischer Wirkung und starker Farbigkeit entwickelt. Die verzerrten, farbenreichen und expressiven Bilder brachten eine große Vorstellungskraft zum Ausdruck.

Die Künstlervereinigung beschloß im Jahre 1910 nach Berlin zu ziehen und löste sich durch Unstimmigkeiten im Jahre 1913 auf.

Im Brückemuseum wird ein Großteil deren Bildern aufbewahrt.




















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3.3 "Blauer Reiter"









Der Blaue Reiter ist der ursprüngliche Name eines Almanachs1. Es ist eine expressionistische Künstler Gruppe, die 1911 aus der Neuen Künstlervereinigung München ausgetreten waren und dann unter diesen Namen auftraten.

Zu dieser Künstlergruppe zugehörig waren Wassily Kandinsky, Franz Marc, Alfred Kubin, August Macke, der Komponist Arnold Schönberg, Paul Klee und noch einige Andere mehr.

Der Name "Der Blaue Reiter" sollte der Anfang einer neuen Kunst sein. Sie war in der Absicht eine neue "geistige" Kunst zu erreichen und wandte sich gegen den Materialismus des 19. Jahrhunderts.

Die neue Kunst ließ sich von der "primitiven" Kunst, aber auch von volkstümlichen Kunstformen, wie zum Beispiel Hinterglasmalereien anregen.

Verschiedene Bereiche der abstrakten Kunst und das Bauhaus wurden von den Ideen und Ansätzen, trotz der Auflösung der Gruppe zu Beginn des ersten Weltkrieges, sehr beeinflußt.













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3.4 Das Bauhaus









Das staatliche Bauhaus wurde 1919 von Walter Gropius durch Zusammenschluß der Hochschule für Bildende Kunst und der Kunstgewerbeschule Henry van de Veldes in Weimar gegründet.

Es war eine Hochschule für Architektur und bildende Künste und gestaltendes Handwerk und sie hatte großen Einfluß auf die Entwicklung der modernen Architektur und des modernen Industriedesign .

Am Anfang stützte sich die Hochschule auf William Morris und auf die Positionen des

Arts and Crafts Movement3 , sie haben eine neue Verbindung zwischen Kunst und Kunsthandwerk angestrebt.

Im Jahre 1925 wurde das Bauhaus als Hochschule für Gestaltung nach Dessau verlegt.

Die schlicht-funktionalen Gebäude aus Glas- und Betonelementen wurden von Walter Gropius entworfen.

Im Jahre 1928 löste Hannes Meyer4 Gropius als Direktor ab, und in Dessau gewann dann ein puristischer Funktionalismus immer mehr an Bedeutung. 1932 wurde das Bauhaus geschlossen und war 1933 aufgelöst. Der spezifischer Bauhaus-Stil beeinflußte viele Architekten und Künstler und prägte den internationalen Stil .


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Neoexpressionismus










Es ist eine neuere Richtung der Malerei, die besonders in Deutschland, Italien und in Frankreich auftritt.

Der Neoexpressionismus nimmt sich einzelne Stilelemente des Expressionismus zu ihren Eigenem.

In Deutschland bezeichnet man den Neoexpressionismus als eine künstlerische Außenseiterposition in den sechziger und siebziger Jahren.

" Als Charakteristika wären neben Figürlichkeit bzw. Gegenständlichkeit ein spontaner, emotionaler Ausdruck, humorvolles Spiel mit kunsthistorischen Stil- und Sujet- Zitaten, die ironische, emphatische oder aggressive Geste und ästhetische Provokation anzusehen."

(Zitat aus Microsoft Encarta 99 Enzyklopädie, Neoexpressionismus)


















Aufgaben zur Facharbeit über den Expressionismus:









Erkläre, was die Jahrhundertwende in der Literatur und Kunst zu bedeuten hatte.



Erkläre die Unterschiede der drei Epochen, Naturalismus, Impressionismus, Expressionismus.



Zähle einige Künstlervereinigungen auf und erzähle etwas über ihnen.





Prosa: abgefasste, nüchterne, sachlich trockene, poetisch und depremierte alltägliche Texte.

PEN: 1921 durch die englische Schriftstellerin Amy Dawson Scott in London gegründeter internationaler Zusammenschluss von Schriftstellern, dem Lyriker (poets), Dramatiker (playwrights), Essayisten (essayists), Herausgeber (editors), Romanciers (novellists) und Sachbuchautoren (non-fiction-writers) angehören.







Sezession: Bezeichnung für sich abgespaltene Künstlergruppe.

Satire: literarische Form der Kritik an individuellen, gesellschaftlichen oder allgemeinmenschlichen Schwächen, oft in aggressiv-anklägerischer Weise.

Zynismus: verletzender Spott zynische Haltung

Renaissance: Im 19. Jahrhundert bezeichnete der Kunsthistoriker Jacob Burckhardt in seinem Werk Die Kunst der Renaissance in Italien (1860) die Zeit zwischen 1350 und 1600 als die Epoche der Renaissance

Jugendstil: Die neue Bewegung manifestierte sich in Österreich im so genannten Sezessionsstil, in Frankreich und England als Art Nouveau (im angloamerikanischen Raum auch Modern Style genannt), in Italien als Stile florale oder Stile Liberty (nach einem einflußreichen englischen Vertreter dieser Stilrichtung).

Fauvismus: Herausragende Vertreter waren André Derain, Maurice de Vlaminck, Raoul Dufy, Georges Braque, Henri Manguin, Albert Marquet, Jean Puy, Émile-Othon Friesz und Henri Matisse, der unangefochtene Kopf der Gruppe. Mit seinen neoimpressionistischen Bildern zeigte Matisse großes Interesse an lyrischer Farbgebung.

Almanachs: Sonderformen des Almanachs sind der seit 1699 in Frankreich gebräuchliche genealogische Almanach (er entwickelte sich zum Hofkalender bzw. zum genealogischen Taschenbuch), der Theateralmanach und der Verlagsalmanach sowie der historische bzw. der diplomatische Almanach.



Industriedesign: Sammelbegriff für die gestaltende Entwicklung industrieller Produkte, die sich im Grenzbereich zwischen angewandter Kunst, Ingenieurwissenschaften (z. B. Materialwissenschaft), Ergonomie und Marketing bewegt.

William Morris: (1834-1896), englischer Kunsthandwerker, Dichter und Sozialreformer. Sein Versuch, die Kunst unter Rückbesinnung auf ein mittelalterliches Zünftewesen auf ihre handwerkliche Tradition zurückzuführen, machte ihn zu einem der einflußreichsten Künstler seiner Zeit. Morris begründete die Arts-and-Crafts-Bewegung.

Arts and Crafts Movement: in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in England entstandene Bewegung, die das Ziel hatte, im Zeitalter der Massenproduktion minderwertiger Gebrauchsgüter das Kunsthandwerk wiederzubeleben und zu reformieren.

Meyer, Hannes: (1889-1954), Schweizer Architekt

Funktionalismus: Funktionalistische Ansätze finden sich etwa bei dem deutschen Architekten Hermann Muthesius und im Jugendstil, der seine dekorativen Elemente bei aller Betonung der Ornamentik mit der ungehinderten Handhabbarkeit seiner Objekte in Einklang zu bringen suchte.




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