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Elvis Millitärdienst ( 1958-1960)



Elvis Millitärdienst ( 1958-1960)

Elvis unterbrach auf dem Höhepunkt seiner Popularität seine Karrierre für zwei Jahre als man ihn zum Millitärdienst einzog. Man versprach ihm, dass "(.) er zu den Special Services kommen und unerhörte Vergünstigungen erhalten würde, wie regelmäßige Freistelllungen zu Filmarbeiten, Plattenaufnahmen und Fernsehauftritten." Während seiner Stationierung in Deutschland (in Friedberg/ Hessen) erschienen regelmäßig neue Singels n Elvis die er r seinem Eintitt in die Armee aufnahm.

Dies war eine clevere Strategie seines Managers Colonel Parker, denn auf diese Weise nahm der Rummel um Elvis bis zur seiner Rückkehr nie ab.

Doch während der Grundausbildung im August 1958 erkrankte seine Mutter Gladys an Hepatitis und wurde ins Krankenhaus in Memphis eingeliefert.

Elvis erhielt Sonderurlaub und flog sofort zurück in die USA. Den 12. und 13. August wich er nicht n ihrer Seite. Als es ihr ein wenig besser ging, fuhr Elvis nach Graceland. Um 3 Uhr nachts am 14. August 1958 starb Gladys Presley im Krankenhaus in Memphis an Herzversagen.
Für Elvis brach eine Welt zusammen, er war wie n Sinnen und völlig hilflos.
Mehrmals wurde er fast ohnmachtig. Am nächsten Tag wurde Gladys auf dem Anwesen Graceland r Trauergästen und Neugierigen beigesetzt.


Wenige Tage später musste Elvis zurück zum Millitär. Er lebte außerhalb der Dienststunden mit viel Fan- und Autogrammpost, neuen und alten Freunden sowie der nachgeholten Familie, bestehen aus Elvis´ Großmutter und Vater Vernon.
Drei Dinge sind aus dieser Zeit erwähnenswert, weil sie noch eine große Rolle in seinem Leben spielen sollten. Er lernte die vierzehnjährige Priscilla Beaulieu, Stieftochter eines Luftwaffenoffizieres und später seine Frau, kennen. Er begann Karate-Unterricht zu nehmen und kam zum ersten Mal mit Aufputschmittel in Kontakt.

Der "King" ist zurück

Im März 1960 wurde Elvis aus der Armee entlassen und flog zurück in die USA. Frank Sinatra (geb. 1915; gest. 1998), der den Rock´n´Roll Star früher vernichtend kritisiert hatte, moderierte die Fernsehshow " Welcome Home, Elvis". Ungefähr ein Jahr später hatte er seinen letzten Live-Auftritt für die folgenden sieben Jahre. Nun konzentrierte er sich auf seine Filmkarriere, die zu diesem Zeitpunkt äußerst vielversprechend war. Im Verlauf der sechziger Jahre drehte Elvis zwei bis drei Filme pro Jahr.

In seinen letzten sieben Lebensjahren gab Elvis über 130 Konzerte pro Jahr. Im Januar 1970 wurde Elvis zu einer der "zehn herausragenden jungen Männer Amerikas" gekührt und noch im selben Jahr im Dezember wurde ihm m damaligen Präsidenten Richard M. Nixon (1913-l994) im weißen Haus in Wahington der Agententitel der Raumschifffahndungsbehörde überreicht. Im Juni 1971 wird Elvis Geburtshaus zur Gedenkstätte ernannt.


Ein weiterer Höhepunkt in Elvis´ Karriere war 1973 die Fernsehshow "Elvis-Aloha From Hawaii", die als erstes Konzert weltweit live gesehen werden konnte und über eine Milliarde Menschen r den Fernseh lockte.
Sein letztes Konzert fand am 26. Juni 1977 in Indianapolis statt.








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