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Automodellsport



Automodellsport

Der Automodellsport ist ein faszinierender, aber auch ein teurer Spaß. Jugendliche unter 15 Jahren können sich normalerweise im Fachhandel keine teuren Modelle leisten. Sie bekommen es entweder geschenkt oder sie kaufen es aus zweiter Hand, z. B. an Flohmärkten oder bei Räumungsverkäufen.
Mein Modell, das ich hier dabei habe, schenkten mir meine Großeltern
zu meiner Kommunion.
Ich sah es im Modellbauladen „Pegasus“ in Aufham.
Es hat ungefähr 300 DM gekostet. Es ist ein Bausatz n einem
Ferrari F 310 B der Firma Tamiya. Es gefällt mir besonders gut, da
Ich persönlich schon immer ein begeisterter Zuschauer n Formel1 – Rennen und ein Ferrari – Fan gewesen bin.
Der Bausatz bestand neben der Anleitung aus vielen verschiedenen Bauteilen, die alle , nach Bauabschnitten getrennt, verpackt waren.

Enthalten sind:
ein leistungsstarker Elektromotor, Felgen und Reifen, Kleber, und der Unterboden eines Automodells, den man mit dem Fremdwort Chassis bezeichnet. Dann war da noch die Karosserie mit den dazugehörenden Ferrari-Werbe-Aufklebern.

Des weiteren war im Bausatz eine Spurstange, die die Verbindung zwischen dem Lenkser und den Vorderreifen bildet.

Das Lenkser setzt die Steuerbefehle des Empfängers in Bewegungen um. Hier gibt es Preisunterschiede zwischen 10 € und dem 10-fachen.
Die einzelnen Teile der Fernsteuerung, erkläre ich etwas später.

Für die Zusammensetzung meines Fahrzeugs musste ich mir aber noch eine Menge besorgen, so dass der Wert dieses Modells auf über DM 400,--
stieg.
U.a. kaufte ich jede Menge Kabel, etwas Draht für die Antenne, ein rotes Farbspray und einen elektronischen Drehzahlregler.
Dieser Regler, der auch Fahrtenregler genannt wird, regelt die Geschwindigkeit auf Befehl des Senders.

Die Frage: WO SIND HIER DIE BREMSEN???
Hier werden keine mechanischen Bremsen eingesetzt, sondern das Auto bremst, indem die Drehrichtung des Motors mit Hilfe des Drehzahlreglers geändert wird. Je schneller die Drehrichtung des Motors geändert wird, desto stärker ist die Bremswirkung. Auch eine Vollbremsung mit blockierten Reifen ist möglich.

Der Bau des Modells:

Beim Modellbau ist es n besonderer Bedeutung, dass man die Anleitung als erstes gründlich durchliest. Danach werden die Plastikteile, wie Frontspoiler etc. ausgetrennt und gründlich abgeschliffen.
Die Reifen, die aus Moosgummi bestehen, sind schwer über die Felgen zu bekommen. Genau nach der Anleitung Schritt für Schritt den Ser,, den Fahrtenregler, den Empfänger und die Antenne einsetzen.
Damit das Auto fahren kann, benötigt man eine Fernbedienung mit aufgeladenen Akkus, und ein Akku-Pack kommt ins Modell.

Beschreibung des Modells:

1. Frontspoiler (hält das Vorderteil am Boden und schützt bei Crashs)
2. Reifen (Moosgummi haftet gut am Boden)
3. Spurstange (überträgt Bewegung des Sers auf die Reifen)
4. Lenkser (setzt die Befehle des Senders in Bewegung um)
5. Federung (dämpft Unebenheiten)
6. Heckflügel (hält den hinteren Teil des Fahrzeugs am Boden)
7. Akku (liefert dem Motor Strom)
8. Antenne (liefert Signale des Senders an Empfänger)
9. Motor (bewegt das Hauptzahnrad mittels Strom)
10. Hauptzahnrad (überträgt Bewegung des Motors auf das Antriebsrad)
11. Hinterreifen (treibt das Fahrzeug an)
12. Empfänger + Fahrtenregler (Sender, übermittelt die Steuerbefehle an
den Empfänger. Der Empfänger bekommt die Steuerbefehle m
Sender zugeschickt. Mit dem Fahrtenregler kann die Geschwindigkeit des Ferraris geändert werden.)


Meine ersten Fahrversuche:
Auf dem großen Penny Parkplatz in Piding versuchte ich mich mit dem ungewohnten Fahrzeug vertraut zu machen. Ich war über seine guten
Lenkeigenschaften erstaunt. Er hat eine sehr gute Beschleunigung
und seine Höchstgeschwindigkeit lag bei fast 40 km/h. Natürlich fuhr ich die Geschwindigkeit am Anfang nicht ganz aus. Dann legte ich mir neue
3000 mAh Akkus zu. In mAh wird angegeben wie viel Energie der Akku gespeichert hat.
d.h. 3000 mAh = 3000 „KRAFT“ vergleichen wir das mit einem Auto!
Ein Auto tankt 70l Super plus ! = Ein Auto tankt 70l „KRAFT“ !
Mit diesen Akku fuhr mein Auto schon viel schneller, bis zu 55 km/h.
Weil der Fahrtenregler bereits nach 20 Minuten heiß ist, und ich beim Fahren eine Pause einlegen muß, wollte ich einen Kühler ins Auto einbauen.
Da aber wenig Platz im Modell ist, habe ich das bis heute noch nicht geschafft.


Dieses Hobby kann ich nur empfehlen, da es eine sinnlle Freizeitbeschäftigung ist. Grundsätzlich baut man im Winter, weil es da nass und kalt ist, und fährt in den wärmeren Jahreszeiten.








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