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Erdkunde - Betriebsbefragung

?Erdkunde- Betriebsbefragung:   1) allg. Fragen:   - Wann wurde der Betrieb gegründet ? - Von wem ? ( Familienbetrieb, Tochterbetrieb ...?) - Was wurde damals produziert ? - Hat sich ihre Produktionspalette verändert ? - Mußten sie umziehen ? ( z.B. aus Platzgründen ) - Wie groß ist ihr Gelän ...
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Fertigungsbereich einer Betriebsgesellschaft und Produktionsgeschehen

Fertigungsbereich einer Betriebsgesellschaft und Produktionsgeschehen         Die industrielle Fertigung lässt sich in 5 Unterpunkte gliedern Forschung & Entwicklung Fertigungsprogrammplanung Fertigungsvorbereitung Fertigungsduchführung Fertigungskontrolle     Forschung & Entw ...
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Fragen zu den Zeitungsartikeln

    Was versteht man unter „Junkjob“? dt: „Mistjob“, Arbeit ohne Sicherheit und Schutz (zB. freie Dienstverträge, Werkvertrag, Leiharbeit) Wann gilt ein Job als geringfügig? Job, mit weniger als 4076,-- ATS Einkommen/Monat keine Vollversicherung, nur Unfallversicherung Was sparen sich die U ...
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GESELLSCHAFTSFORMEN

GESELLSCHAFTSFORMEN (Teil 2)  1. Die offene Handelsgesellschaft (OHG)Plichten der Gesellschafter: (bei einer OHG, mit >zwei Gesellschaftern) Einlagepflicht, Mitarbeitspflicht, Haftungspflicht, Beachtung des Konkurrenzverbots   1) Einlagepflicht: ... wird im Gesellschaftsvertrag gerelgelt. Die Einlage kann bestehen aus Geld, mat ...
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GRUNDLAGEN DER KOSTENRECHNUNG - FRAGENKATALOG

GRUNDLAGEN DER KOSTENRECHNUNG - FRAGENKATALOG ?    Was verstehen wir unter dem betrieblichen Rechnungswesen?   Sammelbegriff dafür ist die Buchhaltung; diese kann in Geschäfts-, Finanz-, Betriebsbuchführung und Sonderrechnung gegliedert werden.   Was sind Kosten?   Ist ein bewer ...
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Gründung einer Kommandit-Erwerbsgesellschaft

         Gründung einer Kommandit-Erwerbsgesellschaft (KEG)                                                Gliederung ...
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Hilfsmittel zur Implementierung der Strukturen

Hilfsmittel zur Implementierung der StrukturenÜbersicht   Die Wahl der Implementierungshilfsmittel richtet sich nach: dem verfolgten Zweck, der Führungsstufe des Stelleninhabers, dem gewünschten Detaillierungsgrad.   Die Stellenbeschreibung galt lange Zeit als das beliebteste Implementierungshilfsmittel. Mit de ...
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Individualarbeitsrecht

                   1 Individualarbeitsrecht 1 1.1 Wer ist Arbeitnehmer? 1 1.1.1 Lehrlinge 1 1.1.2 Angestellte 1 1.1.3 Arbeiter 1 1.1.4 Heimarbeiter 1 1.2 Der Arbeitsvertrag 1 1.2.1 Die Rechte und Pflichten von Arbeitnehmer und Arbeitgeber 1 ...
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Kennzahlen

Kennzahlen:  Fiktive Schuldentilgungsdauer:   [Verbindlichkeiten (Fremdkapital) - Zahlungsmittel] / [Cash Flow] = Jahre um mit C.F. Schulden zu begleichen   kurzfristige Liquiditätskennzahlen:   Liquidität 1. Grades:   [Zahlungsmittel] / [kurzfristige Verbindlichkeiten] x 100 = % (über 100 ...
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Kommanditgesellschaft

Kommanditgesellschaft  Eine ähnlich typische „Personengesellschaft“ wie die OHG (offene Handelsgesellschaft) stellt KG (Kommanditgesellschaft) da. Die Kommanditgesellschaft unterscheidet sich in dem Punkt von der offenen Handelsgesellschaft, dass bei einem Teil der Gesellschafter die Haftung gegenüber Gesellschaftsgl&a ...
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Referate Wirtschaftskunde-BWL

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