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Fertigungsmatura Umweltaspekte bei einer Fertigung



Fertigungsmatura Umweltaspekte bei einer Fertigung

1     Abwasserreinigung

folgende Aufbereitungsschritte werden üblicherweise angewandt:

1.    Flockung und Filtrieren zur Entfernung von Treibstoffen

2.    Entfernung von gelösten organischen Stoffen durch Behandlung mit Ozon oder durch Adsorption an Aktivkohle

3.    Chlorierung zur Entkeimung


1.1     chemische physikalische Abwasserreinigungsanlage

Begriffe

·      Abscheider: basiert auf Schwerkraft

·      Sedimentation: Abwasser wird durch Absatzbecken geführt

·      Filtration: durch Papierfilzmetalle

·      Ultrafiltration: die Korngröße ist so klein das große Moleküle gefiltert werden. Große , lange Moleküle werden durch die Wahl der Porengröße aufkonzentriert

·      Umkehrosmose: chemisch, physikalische Membran

·      Polizeifilter: ist ein Schutzfilter, der bei Durchbruch eines Filters aktiv wird

·      Neutralisieren: durch Zugabe von Säuren und Laugen werden Salze ausgeschieden

·      Adsorption: Abwasser wird mit geeigneten Feststoffen, die eine große Oberfläche haben, zusammengebracht. Die Belastungsstoffe werden so gebunden.

·      Ionenaustauscheer: Abwasser wird durch einen Behälter geführt, die mit bestimmten Festkörpern gefüllt sind. Durch elektrische Ionen in den Festkörpern werden die Belastungsstoffe chemisch gebunden.

·      Flockung: kleine Teilchen im Abwasser können nicht ausgeschieden werden, durch Zugabe von Flockungshilfsmittel schließen sich die kleinen Teile zu großen Flocken zusammen, die dann abgeschieden werden können




1.2     Biologische Abwasserreinigungsanlage

1.2.1     Anaerobe Abwasserreinigungsanlage

Vorgang:

Aufwärmen des Abwassers auf ca. 50°C, anschließen wird es im Bioreaktor fermentiert, es entsteht Menthangas und Schlamm. Dieses Verfahren wird wiederholt und zum Abschluß wird das Abwasser unter Vakuum entgast. Den Restschlamm wird getrocknet und wenn möglich als Düngemittel weiterverwendet.

1.3     Lecksicherung und Lecksanierung

1.3.1     Schadensursachen bei Gewässerschaden

50% menschliches Versagen

20% Bauteilversagen (Rohre, Armature, Behälter)

20% Systemversagen (Überfüllsicherung, Be- und Entlüftung)

10% äußere Einwirkungen (Brand, Verkehr, Bodensetzung)

Grundsätzlich unterscheidet man 2 Sicherungssysteme

1.    Sicherung die das Auslaufen in das Erdreich verhindern z.B. Auffangbecken, Überfüllsicherung, Doppelrohrsysteme

2.    Sicherung durch Alarmsysteme z.B. Gasdetektoren, Flüssigkeitsdetektoren

Die Sanierung der Böden basiert einerseits auf biologischem Abbau oder der Errichtung von Sperrbrunnen, die abhängig von der Geologie plaziert werden. Zusätzlich können Sperrwände in den Boden eingearbeitet werden. Diese haben dann die Aufgabe eine Ausbreitung zu verhindern.

2 Arten der Sanierung

1.    Ausbaggern, chemische biologische Bearbeitung des Schüttgutes und anschließende Endlagerung

2.    Absaugen von CKW, Benzine oder Lösemittel. Leichte Chemikalien werden durch Bohrung abgesaugt und mit Hilfe von Aktivkohle abgesaugt.










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